Freitag, 13. November 2009
Mittwoch, 11. November 2009
Naht das Ende der FED?
Wenn dies tatsächlich in die Tat umgesetzt wird, dann wirds wohl mächtig knallen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die FED so etwas einfach so hinnehmen wird. Da man ja weiß, dass die FED sich aus einer Gruppe privater Bankiers zusammensetzt, kann man erwarten, dass diese Gruppe alles daran setzt um ihre Privilegien nicht zu verlieren. Geld ist Macht, oder? Wenn sie nicht mehr uneingeschränkt über unser Geld verfügen können, verlieren sie an Macht.
Ob das wohl zu einem ernsten Konflikt führt? Laut Calleman war am 8. November der Beginn der 6. Nacht, kann ja gut sein dass dies nun eines der letzten Zeichen für den vollständigen Zusammenbruch ist.
Samstag, 7. November 2009
CIA gegen Österreichs Regierung?
CIA-Agent bedrohte Österreichs Regierung
Aufgrund eines Steyr-Waffengeschäfts mit dem Iran blieb der Chef des Verfassungsschutzes auf der Strecke.
Die damalige Ministerin Liese Prokop hielt zu ihrem Staatsschützer Polli, doch Nachfolger Günther Platter ließ ihn fallen. Kürzlich verlor er auch seinen Job als Sicherheitschef bei Siemens wegen seiner angeblichen Iran-Kontakte. Für Pollis Anwalt Hermann Heller handelt es sich dabei eindeutig um einen Racheakt für seine Unbotmäßigkeit gegenüber der CIA: "Offenbar wird hier versucht, künftig jedeTätigkeit in seiner Branche zu verhindern."
Quelle
Freitag, 6. November 2009
(R)EVOLUTION 2012 in WIEN
Neuer Termin, diesmal in AUSTRIA, Wien
Wien Cineplexx Wienerberg
Filmvorführung
Termin:
Mittwoch, 18. November 2009
Beginn: 20:12 Uhr
VVK: wird in Kürze bekannt gegeben
Kino:
Cineplexx Wienerberg
Saal 4
Wienerbergstraße 11
A-1100 Wien
Big Brother is watching YOU!
Die Provider sollen zwar keine Inhalte protokollieren, wohl aber wer, wann, wo mit wem wie lange kommuniziert (Telefon, SMS, eMail). Die Daten sollen den Behörden helfen, Terrorismus und organisiertes Verbrechen zu bekämpfen. (Lächerlich, oder?)
Verwarnung
Österreich hat die Richtlinie bisher nicht umgesetzt und wurde deshalb schon zwei Mal von der EU verwarnt. Zuständig ist Infrastrukturministerin Doris Bures (SPÖ), weil die Vorratsdaten-Speicherung im Telekommunikationsgesetzes geregelt wird.Dem KURIER liegt Bures' Entwurf für die Reform vor. Ausgearbeitet wurde dieser vom Ludwig-Boltzmann-Institut für Menschenrechte. "Mir ging es darum, nur die Minimalvoraussetzungen zu erfüllen, um die Grundrechte und den Datenschutz zu wahren", sagt Bures.
Ganzer Artikel
Sonntag, 18. Oktober 2009
Chemtrails offiziell
Eine ungewöhnliche Maßnahme hat den Moskauer Stadtrat passiert: die Pläne von Bürgermeister Juri Luschkow für einen schneefreien Winter. Das Stadtoberhaupt will von November bis März jede größere Schneewolke von der Luftwaffe buchstäblich vom Himmel schießen lassen. Einen malerisch angezuckerten Roten Platz werde es zwar geben, das alljährliche Chaos mit vereisten Straßen und Stromausfällen soll jedoch Geschichte sein.
Juri Luschkow spielt gern den Wettergott. Bei Paraden an russischen Feiertagen lässt er die Luftwaffe am Vortag alle Regenwolken mit Silberjodid, Trockeneis oder Zement "impfen". Die Chemikalen sollen ein sofortiges Abregnen verursachen, der Himmel über Moskau ist bei den Paraden tatsächlich jedes Jahr blitzblau und wolkenlos.
Luschkows Aktionen brachten auch die Chinesen auf die Idee der "Regenmacherei", die mit denselben Methoden die Olympischen Spiele im vergangenen Jahr trocken hielten. In Österreich wird mit ähnlichen Mitteln in der Landwirtschaft drohender Hagel abgewehrt, allerdings mit kleineren Flugzeugen und auf kleinem Gebiet.
Wir sitzen alle im selben Boot
...oder etwa doch nicht?
Die deutsche Kanzlerin, die Mitglieder ihres Kabinetts und Beamte der Ministerien sollen vor der Neuen Grippe mit dem Baxter-Impfstoff ohne chemischen Wirkverstärker geschützt werden, während für Bürger nur das umstrittene Präparat der Firma GlaxoSmithKline bereit steht. Man habe 200.000 Dosen des nicht-adjuvantierten Impfstoffes Celvapan gekauft, gab das Innenministerium am Samstag zu. In Österreich wurde übrigens für alle dieses Präparat bestellt.
"Behörden sind auf Pharmakonzerne hereingefallen"
Für den Vorsitzenden der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Wolf-Dieter Ludwig, ist das "ein Skandal", der den Menschen kaum zu vermitteln sei. "Wir sind unglücklich über diese Impfkampagne", sagte Ludwig. Sie werfe zahlreiche Probleme auf, ihr Nutzen sei ungewiss: "Die Gesundheitsbehörden sind auf eine Kampagne der Pharmakonzerne hereingefallen, die mit einer vermeintlichen Bedrohung schlichtweg Geld verdienen wollten."
Link
Sonntag, 11. Oktober 2009
Premiere bereits ausverkauft
Zusatzveranstaltung in Leipzig
Filmvorführung und daran anschließender Podiumsdiskussion als Mitschnitt vom Vortag
Montag, 26. Oktober 2009
Beginn: 18:30 Uhr (Einlass ab 17:45 Uhr)
Eintritt: 10 €
Veranstaltungsort:
Kirchplatz 9
04155 Leipzig
Karten im Vorverkauf (oder an der Abendkasse)
Per Überweisung:
Bitte zunächst Ihren Kartenwunsch leipzig@revolution-2012.com anmelden, dann wird von uns geprüft, ob noch Karten verfügbar sind. Per E-Mail erhalten Sie eine Bestätigung mit samt den Kontodaten für die Überweisung. Die gekauften Karten erhalten sie dann am 26. Oktober vor Ort an der Kinokasse.
Aufgrund der starken Nachfrage empfehlen wir dringed Karten im Vorverkauf
zu erwerben, da an der Abendkasse wahrscheinlich keine Karten mehr verfügbar sein werden.
Weitere Termine
Samstag, 21. November 11 Uhr
Sonntag, 22. November 11 Uhr
Samstag, 28. November 11 Uhr
Sonntag, 29. November 11 Uhr
jeweils in der
Kinobar Prager Frühling
Bernhard-Göring-Straße 152
Haus der Demokratie
04277 Leipzig
Kartenvorverkauf ab Anfang November. Weitere Infos folgen in Kürze.
Donnerstag, 8. Oktober 2009
Gebt dem Wahnsinn keine Chance!
In allen Ländern, in denen die Eurokraten damit rechnen mußten, auf Ablehnung zu stoßen, wurde eine Volksabstimmung verhindert. Das ist auch in der sogenannten “BRD“ geschehen. In dieser “BRD“ wurde sogar unter Mißachtung des Urteils des BVerfG der Vertrag so akzeptiert, wie ursprünglich von der EU vorgesehen.
Nun liegt das Wohl und Wehe alleine in den Händen des tschechischen Präsidenten. Da Herr Vaclav Klaus unter enormem Druck seitens der EU steht, wollen wir hier als aufrechte Demokraten ihn unserer moralischen Unterstützung versichern – leider können wir nicht mehr tun – und ihn mit unserer Petition und Unterschriftenliste in der Auffassung bestärken, das Richtige zu tun.
Freiheit wird nicht einmal gewonnen, sondern muß jeden Tag neu errungen werden !
Ich bitte JEDEN, der gegen den Lissabon-Vertrag ist, dieses Petition zu unterzeichnen – es geht um unser aller Zukunft !
Zur PETITION
Montag, 5. Oktober 2009
Donnerstag, 1. Oktober 2009
Die Premiere findet statt!

Deutschlandpremiere & Podiumsdiskussion in Leipzig
Die Stargäste der Podiumsdiskussion sind Dieter Broers und Dr. Michael König!
Sonntag, 25. Oktober
Beginn: 18:30 Uhr (Einlass ab 17:45 Uhr)
Eintritt: 15 €
Veranstaltungsort:
Friedenskirche Gohlis
Kirchplatz 9
04155 Leipzig
(Anfahrt mit der Straßenbahn Linie 12 bis Fritz-Seger-Straße)
weitere Termine folgen in Kürze!
Karten im Vorverkauf (oder an der Abendkasse)
Per Überweisung:
Bitte zunächst Ihren Kartenwunsch leipzig@revolution-2012.com anmelden, dann wird von uns geprüft, ob noch Karten verfügbar sind. Per E-Mail erhalten Sie eine Bestätigung mit samt den Kontodaten für die Überweisung. Die gekauften Karten erhalten sie dann am 25. Oktober vor Ort an der Kinokasse.
Vorverkaufsstelle:
Ab Montag, den 5. Oktober 2009 können Sie an folgendem Standort in der Innenstadt von Leipzig Karten für die Veranstaltung kaufen:
RITAG-Naturprodukte
Ritterstr. 5
04109 Leipzig
Montag - Freitag 10 - 20 Uhr
Samstag 10 - 18 Uhr
Erscheinungstermin DVD
Die DVD zum Film erscheint Mitte/Ende November.
Vorbestellungen können ab sofort unter sales@public-lounge.com entgegen genommen werden.
Montag, 21. September 2009
Impfwahn
Petition hier unterzeichnen! |
| Petition gegen Berufsverbot für impfkritische Ärzte Seit einigen Jahren wächst besonders unter niedergelassenen Ärzten Kritik an Impfungen. Jährlich besucht eine größere Zahl von Ärzten impfkritische Symposien. Eine Selbsthilfegruppe, SHG Zeckenopfer,versucht zu erreichen, dass ein solcher Arzt aus der Ärzteliste gestrichen wird. Diese Selbsthilfegruppe wird von Impfstoffhersteller Baxter gesponsert (http://derstandard.at/?url=/?id=2839822). Gegen mehrere Ärzte, die sich gegenüber Impfungen öffentlich aussprechen, laufen bereits Disziplinarstrafverfahren. Dem Arzt Dr. Johann Loibner, engagierter Impfgegner, und zugleich eingetragener, gerichtlicher Sachverständiger für Impfschäden, soll nun wegen seiner Aufklärungsarbeit Berufsverbot erteilt werden. Die Österreichische Ärztekammer hat gegen ihn einen Bescheid erlassen, nach welchem ihm die Vertrauenswürdigkeit als Arzt abgesprochen wird. Dieser Bescheid muss noch vom Landeshauptmann der Steiermark unterzeichnet werden. Der Arzt fühlt sich in seinem Menschenrecht, seine fachliche Meinung frei publizieren zu können, verletzt. Diese Publikationsfreiheit gilt nach einem Erkenntnis des VfGH, GZ 2045/92 VfGH Erkenntnis, 02. 03. 1994 für Berufsgenossen in besonderem Maße. Es geht hier aber nicht nur um das Schicksal dieses Arztes. In Zukunft muss jeder Arzt, der sich Impfungen gegenüber kritisch äußert, mit Berufsverbot rechnen. Innovationen, neue medizinische Erkenntnisse, werden dadurch unmöglich gemacht. Andere medizinische Meinungen auszusprechen, wird Ärzten nur mehr im stillen Kämmerlein erlaubt sein. Die Unterzeichner dieser Petition wenden sich an den Herrn Landeshauptmann der Steiermark, Mag. Franz Voves. Er möge den Bescheid der Ärztekammer, Dr. Loibner wegen seiner impfkritischen Arbeit aus der Ärzteliste zu streichen, nicht unterzeichnen. Die Unterzeichneten schließen sich dieser Petition an. Graz, 08.09.2009 |
Dieter Broers, das neue Buch
[R]EVOLUTION 2012
Basierend auf wissenschaftlichen Forschungen und Dokumenten der NASA, weist der Biophysiker Dieter Broers nach, dass ein spektakulärer Zusammenhang zwischen der Aktivität der Sonne, den von ihr erzeugten Veränderungen des Erdmagnetfeldes und unserer Psyche besteht.
Geb. mit Schutzumschlag, ca. 320 Seiten, Format 13,5 x 21,5 cm
€ (D) 19,95 / € (A) 20,60 / sFr (CH) 34,50
ISBN 978-3-9812442-1-2, WG1937
Freitag, 4. September 2009
Zukunft denken?
Wirtschaft gesund schrumpfen ?
Veranstaltung mit
Dennis Meadows
Co-Autor der "Grenzen des Wachstums"
In seinem Vortrag wird Prof. Meadows erläutern, welche Kräfte sozialen, politischen und wirtschaflichen Wandel bewirken können und welche Konzepte helfen könnten, einige der gravierendsten Folgen zu reduzieren.
Die immensen Verbräuche von Energie und Rohstoffen in den entwickelten Ländern und steigende Verbräuche in den Schwellenländern haben den Globus an den Rand einer ökologischen Katastrophe geführt. Nur wenn es gelingt, den weltweiten Anstieg der wirtschaftlichen Aktivitäten vom Ressourcenverbrauch zu entkoppeln, wird es möglich sein, weiterhin Wohlstand für die Menschen zu schaffen
Die Veränderungen, die Österreich in den kommenden 20 Jahren erfahren wird, werden tiefgreifender ausfallen als die Änderungen, die wir während des gesamten vergangenen Jahrhunderts erlebt haben. Nach Meadows ist die Notwendigkeit für einen Wandel offensichtlich, aber es ist offen, auf welche Weise er erfolgen wird.
Offen ist auch, ob Österreich und andere Industrie- und Schwellenländerländer die Notwendigkeit für einen Wandel rechtzeitig anerkennen und politische Maßnahmen ergreifen, um einen Übergang zu einer ressourcenschonenden Ökonomie zu bewerkstelligen, der möglichst gerecht und friedlich erfolgt – oder ob zu lange so wie bisher weitergemacht wird. Auch dann wird der Wandel kommen, aber er wird nicht freiwillig erfolgen, sondern durch externe Faktoren erzwungen. Dann besteht eine große Gefahr, dass die Änderungen mit Konflikten zwischen Arm und Reich einher gehen und dass irreversible Umweltschäden entstehen. In seinem Vortrag wird Prof. Meadows erläutern, welche Kräfte sozialen, politischen und wirtschaflichen Wandel bewirken können und welche Konzepte helfen könnten, einige der gravierendsten Folgen zu reduzieren.
Quelle
Donnerstag, 3. September 2009
Waffenfähiger Laser in C-130 Flugzeugen verwendet
Wann schafft der Mensch endlich nur noch Technologien, die aufbauen und heilen?
Quelle
Dienstag, 1. September 2009
Echt oder Fake?
Amsterdam, 31. August 2009
Ein Stein könnte jetzt beweisen, dass die Mondlandung der Apollo 11 tatsächlich nie stattgefunden hat.
Es hätte ein nettes Geschenk sein sollen, könnte jetzt aber ein gewaltiges Lügengebilde zum Einsturz bringen. 1969 überreichte der amerikanische Botschafter dem damaligen holländischen Ministerpräsidenten einen Stein, der angeblich von der Apollo 11-Mission, der ersten bemannten Raumsonde stammen soll. Der Brocken wurde im Amsterdamer Rijskmusem ausgestellt und jetzt von Experten untersucht.
Ergebnis: Es handelt sich nicht um Mondgestein, sondern um ein Teil eines versteinerten Baumes. Damit bekommen die Verschwörungstheorien, die schon immer an der Mondlandung gezweifelt haben, neue Nahrung.
Der Wert des Brockens liegt bei geschätzten 50 Euro, ist aber für eine halbe Million Euro versichert. (?) Trotz der neuen Erkenntnis bleibt der Stein als Kuriosität im Museum.
Montag, 31. August 2009
Neue Gefahr: Geschmacksmodulatoren
30. August 2009, 18:26
Geschmacksmodulatoren tricksen den Geschmackssinn aus
Sollen Ernährung gesünder (?) machen und Hunger in der Welt bekämpfen - Skepsis ist angebracht
Frankfurt/Main - Zu süß, zu fett, zu salzig - viele Menschen essen falsch und ruinieren sich damit ihre Gesundheit. Zu oft fällt es schwer, den Verlockungen von Chips, Pommes oder Süßigkeiten zu widerstehen - und was gesund ist, schmeckt oft nicht. Dem wollen Lebensmittelchemiker abhelfen - mit Geschmacksmodulatoren. Diese Moleküle gaukeln dem Körper einen bestimmten Geschmack vor. So könnten - sagen die Forscher - nicht nur gesündere Lebensmittel ohne Abstriche beim Geschmack produziert, sondern auch der weltweite Hunger eingedämmt werden. Die Frage nach der Qualität der so hergestellten Produkte ist baer berechtigt.
Anders als Glutamat
Geschmacksmodulatoren funktionieren anders als die bekannten Geschmacksverstärker: Mit einer Substanz wie Glutamat lässt sich ein vorhandener würziger Geschmack verstärken. Die Suppe schmeckt dann so, als wäre eine Menge Fleisch verwendet worden, obwohl es tatsächlich nur ein paar Stücke sind. Das kann problematisch sein - nicht nur weil damit der Anteil hochwertiger Zutaten in einem Lebensmittel abgesenkt wird, sondern auch weil Glutamat bei empfindlichen Personen gesundheitliche Probleme auslösen kann.
Geschmacksmodulatoren gehen noch einen Schritt weiter. Sie können Salziges noch salziger machen, Saures in Süßes verwandeln oder bitteren Substanzen einen angenehmen Geschmack verleihen. Es handelt sich um kleine Moleküle, die selbst nach nichts schmecken und schon in winzigsten ihre Wirkung entfalten.
Ganzer Unternehmenszweig
Zu den führenden Unternehmen auf dem Gebiet der Geschmacksmodulatoren gehört die Firma Senomyx aus San Diego in Kalifornien, die nach eigenen Angaben bereits mit großen Lebensunternehmen wie Nestle, Coca-Cola oder Suppenhersteller Campbell zusammenarbeitet. Unter anderem befasst sich das Unternehmen mit Techniken, den bitteren Geschmack von Lebensmitteln, Getränken, aber auch Arzneimitteln zu minimieren beziehungsweise ganz zu eliminieren.
Hunger bekämpfen?
Einige Wissenschafter sehen in der Forschung mit Geschmacksmodulatoren schon einen Schlüssel zur Bekämpfung des Hungers in der Welt. Das Nahrungsspektrum der Menschen könne so erweitert und vorhandene Quellen ausgiebiger genutzt werden. Allerdings erleichtern die Modulatoren auch die Irreführung des Verbrauchers: Üble Geschmacksnoten minderwertiger Zutaten könnten einfach ausgeschaltet werden. Und manchmal kann das sogar richtig gefährlich werden - etwa bei unterdrückten Bitterstoffen.
Vergiftungsgefahr
"Der Mensch hat einen eingebauten Schutz vor Gift, und Bitteres ist meist giftig", sagt Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker und Autor zahlreicher Bücher zum Thema Ernährung. Zwar könne der Körper bei mehrfacher Einnahme lernen, dass ihm Nahrungsmittel mit ganz bestimmten bitteren Stoffen Wohlbefinden verschaffen - etwa Bier, Kaffee oder auch die englische Bittermarmelade.
"Wenn ein Produkt aber vom Organismus dauerhaft als unangenehm schmeckend wahrgenommen wird, dann ist das in der Regel ein Hinweis darauf, dass es für diesen Menschen schädlich ist", sagt Pollmer. Wer diesen Sicherheitsmechanismus ausschalte, gehe ein großes Risiko ein: "Wenn Bitterstoffe im Essen moduliert werden, wird die Zahl der Vergiftungen - auch mit Todesfällen - zunehmen."
Donnerstag, 27. August 2009
Alien Baby in Mexico entdeckt!
Mexiko Stadt, 27. August 2009 Labor-Tests zeigen: Bei dem seltsamen Wesen lässt sich kein Erbgut feststellen.
Wie bild.de berichtet wurden nun Gewebe-, Knochen- und Haar-Proben des "Alien-Babys" in drei verschiedenen Labors getestet. Das erstaunliche Ergebnis: Bei dem Wesen lässt sich keine DNA feststellen. Für den US-Ufo-Forscher Jaime Maussan ein weiterer Beweis, dass das Wesen nicht von dieser Welt stammt. Dass der mögliche Außerirdische ein Lebewesen war, bestätigen hingegen Zelltests. Der kleine Körper war von einer feinen Haut bedeckt, es hatte Augen, Ohren und ein Gehirn - alles ausgeprägter als bei Primaten. Merkwürdig ist auch, dass das Gewebe, aus dem das Wesen ist, sehr schnell getrocknet ist aber nicht verwest.
Ein weiteres Rätsel gibt der Tod des Besitzers des Wesens auf. Der Mann hatte das "Alien-Baby" gefunden und ertränkt - sieben Monate später verrannte er in seinem eigenen Auto. Seine Leiche war völlig verkohlt, denn die Flammen sollen eine weit höhere Temperatur als bei einem normalen Feuer gehabt haben. Selbst ernannte Ufo-Experten glauben nun, dass die Außerirdischen ihr "Baby" gerächt haben.
Montag, 17. August 2009
Kein Elektrosmog!
Ein französischer Campingplatz im Funkloch hat eine neue Zielgruppe ausgemacht: Menschen mit Angst vor Elektrosmog. "Die Nachfrage wächst", sagte der Leiter des Campingplatzes in der südfranzösischen Region Drome der Zeitung "Le Parisien". Auf dem Zeltplatz gibt es keinen Mobilfunkempfang.
Kein Handy für Kleinkind
In Frankreich ist die Sorge um mögliche gesundheitsschädliche Wirkungen von Mobilfunkantennen relativ weit verbreitet, auch wenn die Risiken bisher nicht eindeutig wissenschaftlich belegt sind. Die französische Gesundheitsministerin hat kürzlich empfohlen, Mobiltelefone von Kleinkindern fernzuhalten. Im September soll die Gesundheitsbehörde einen Bericht über mögliche Risiken vorlegen.
Quelle: oe24.at
Donnerstag, 30. Juli 2009
Der Impfwahn greift um sich!
USA wollen Hälfte ihrer Bürger gegen Schweinegrippe impfen
Das Zentrum zur Krankheitskontrolle und Vorbeugung (CDC) empfahl nach einer Krisensitzung die Impfung von etwa 160 Millionen Menschen, allerdings werden bis Herbst womöglich nur 120 Millionen Impfdosen vorrätig sein. In Deutschland stieg die Zahl der Infizierten auf mehr als 5000.
Fünf Bevölkerungsgruppen sollen nach der Empfehlung des CDC als erste geimpft werden: Mitarbeiter im Gesundheitswesen, schwangere Frauen, Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von 24 Jahren, Erwachsene mit generellen Gesundheitsproblemen sowie alle Kontaktpersonen von kleinen Babys. Dies wären ungefähr 160 Millionen Menschen.
Bis Oktober sind laut Experten aber wahrscheinlich nur 120 Millionen Impfdosen vorrätig. Befürchtungen über einen möglichen Engpass trat die zuständige CDC-Direktorin Anne Schuchat dennoch entgegen. Im Fall von Engpässen bei der Versorgung mit Impfstoffen könnte nach Angaben des CDC zunächst eine besonders bedürftige Gruppe von etwa 41 Millionen US-Bürgern geimpft werden. Dazu würden unter anderem Schwangere und Menschen gehören, die mit Kindern unter sechs Monaten Kontakt hätten.
In Deutschland stieg die Zahl der mit der Schweinegrippe Infizierten auf mehr als 5000. Binnen 24 Stunden kamen 879 neue Fälle hinzu, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) mitteilte. Demnach wurden bis Mittwochnachmittag insgesamt 5324 Erkrankungsfälle gemeldet. Die neuen Fälle gehen größtenteils weiterhin auf Reiserückkehrer zurück. Weltweit sind nach Angaben des Europäischen Seuchenkontrollzentrums (ECDC) in Stockholm über 150.000 Menschen mit dem neuartigen Grippevirus infiziert.
Erstmals meldete auch Belgien einen Todesfall durch die Schweinegrippe. Es ist nach Großbritannien, Spanien und Ungarn das vierte Land der Europäischen Union, in dem Menschen an der Grippe starben.
Die Angst vor einer Ansteckung durch die Schweinegrippe wirkt sich auch negativ auf die Passagierzahlen im internationalen Flugverkehr aus. Insgesamt sei das Passagieraufkommen im Juni im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,2 Prozent geschrumpft, erklärte der Internationale Luftfahrtverband IATA.Fluggesellschaften dürfen Passagiere wegen eines bloßen Verdachts auf Schweinegrippe dennoch nicht ohne weiteres nach Hause schicken.
© AFP
Und nun zum Kontra:
DER GENOISMUS: MENSCHENFEINDLICHE IDEOLOGIE ZUR BEVÖLKERUNGSKONTROLLE UND MANIPULATION DES MENSCHEN
Die urplötzlich nach "den Muslimen", "dem Terrorismus", "Kinderpornografie", "Piraten", Cyber-Angriffen von "Geisternetzen" aus China nun aus dem Hut gezogene "Angst vor dem viralen Supergau" (1) durch die "Schweinegrippe" muss nachdenklich stimmen.
Der nun aus dem Nichts erfolgte Ausbruch in Mexiko durch einen Erreger, welcher laut Angaben des US-Seuchenzentrums CDC in Atlanta aus 4 genetischen Segmenten von Mensch, Vögeln und Schweinen aus drei Kontinenten stammt (2), ist bestens dazu geeignet Ausnahmezustand und Kriegsrecht herbeizureden, den lange geplanten Block der "Nordamerikaunion" im Sinne einer "gemeinsamen Kooperation" zu befördern, die Verfassungen der drei Republiken USA, Mexiko und Kanada aus Gründen der "Volksgesundheit" ausser Kraft zu setzen und der Welt einen neuen Buhei vor die Nase zu setzen, vor dem sich sie sich dann so sehr fürchtet dass ihr alles recht ist.
Dieser seltsame Ausbruch, der die mexikanischen Behörden dazu veranlasste 20 Millionen aufzufordern sich nicht mehr auf die Wange zu küssen oder die Hände zu schütteln, beförderte auch dank dem CDC erst einmal die Gen- und Pharmaindustrie. Das US-Seuchenzentrum behauptete nämlich, dass die dass die Pharmaprodukte Tamiflu und Relenza gegen die (trotzdem immer noch unheilbare) Grippe "bei frühzeitiger Einnahme helfen könnten" (1). Der Produzent von Tamiflu, der Konzern Hoffmann-La Roche (3), erklärte dann auch als Retter in der Schweinenot sogleich, er könne schnell weitere Produkte an die in höchster Gefahr schwebenden Kunden ausschütten.
Der mexikanische Gesundheitsminister José Angel Cordova bekundete denn auch gleich seinen Status als Hellseher. Er habe nämlich bereits in weiser Voraussicht Tamiflu für eine Million Menschen vorrätig.
Von dem Produkt profitiert übrigens auch massgeblich der beste US-Verteidigungsminister aller Zeiten, Donald Rumsfeld. Denn entwickelt wurde Tamiflu in den Laboren des Gen-, Bio- und Chemiekonzern "Gilead Science" (4), welche übrigens einen extrem religiösen Namen verwendet (5). Nach der Entwicklung wurde Tamiflu an Hoffmann-La Roche verkauft. Doch bis heute verdient "Gilead Science" über Lizenzen an den Produkt. So verdiente Donald Rumsfeld, als Mitaktionär des "Gilead"-Konzerns, dank der Panik um die Vogelgrippe im Jahre 2005 allein in 6 Monaten am Tamiflu-Boom eine Million Dollar. (6)
Für die beteiligten Konzerne war die Panik ein Riesengewinn. Hatten die gesamten Einnahmen aus Tamiflu im dritten Quartal noch weltweit bei 1.7 Millionen Dollar gelegen, verdiente "Gilead Science" ab Mitte 2005 allein aus den Lizenzeinnahmen innerhalb von drei Monaten 26,2 Millionen Dollar. So ähnlich wird es wohl auch diesmal laufen.
Der so faszinierend aus drei Spezies von drei Kontinenten - simsalabim - zusammengebastelte neue Misch-Mensch-Tier-Erreger fällt in eine durch elitäre Kreise unter Zeitdruck hektisch betriebene Auflösung der Menschenrechte sowie des Menschen selbst als natürliche Spezies.
Quelle/Ganzer, aufhellender Beitrag: Klick mich
Monsanto falsch getestet?
Wien/Brüssel - Die Gentechnik-Maissorte MON810, der einzige gentechnisch veränderte Mais, der in der EU bisher angebaut wurde, steht einmal mehr im Fokus der Aufmerksamkeit: Die Umweltorganisationen Greenpeace und Global 2000 werfen der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) gravierende Fehler in deren Gutachten über die Sicherheit von MON810 vor. So sei unter anderem eine falsche Maissorte für Tests herangezogen worden, hieß es am Mittwoch in einer Aussendung der Organisationen.
Darüber hinaus seien unbekannte Proteine, die durch die genetische Veränderung im Mais produziert werden, nicht untersucht worden, kritisieren Greenpeace und Global 2000. Studien, die negative Auswirkungen auf Schmetterlinge und andere Insekten zeigten, würden ignoriert oder heruntergespielt. Stattdessen werde von nicht genauer definierten "Management Maßnahmen" gesprochen, welche die Schmetterlinge schützen sollen.
Neuevaluierung
MON810 ist bislang vor allem in Spanien angebaut worden, wie die Umweltorganisationen erläuterten. Da die europaweite zehnjährige Zulassung abgelaufen ist, muss die Sorte jetzt neu evaluiert und zugelassen werden. Hauptgrund für die Verbote in sechs Ländern ist, dass der Mais, der selbst ein Gift gegen Schädlinge produziert, nicht nur diese, sondern auch viele Nützlinge tötet und damit das ökologische Gleichgewicht massiv schädigt.
Das EFSA-Gutachten soll der Europäischen Kommission und den Mitgliedsstaaten als Entscheidungsgrundlage für eine Neuzulassung zum Anbau dienen. Sechs Staaten, darunter Österreich, haben MON810 für den Anbau verboten. "Mit diesem Gutachten beweist die EFSA auf peinliche Weise ihre Inkompetenz. Wir appellieren an die Europäische Kommission das Gutachten sofort in den Papierkorb zu werfen und den Mais wegen Sicherheitsmängeln zu verbieten", so Gentechnik-Sprecher Philipp Strohm von Greenpeace - Global 2000 spricht von einem "Gefälligkeitsgutachten". Die Organisationen fordern ein europaweites Anbauverbot.
(APA/red)
Freitag, 17. Juli 2009
Massensterilisation der Bevölkerung
Wie wir bereits am Samstag betont hatten, befürwortete John P. Holdren nicht nur ein globales Regime um Zwangsabtreibungen, die Sorgerechtsübernahme von außerehelichen Kindern sowie verhütende Körperimplantate umzusetzen, sondern forderte außerdem das "Hinzufugen eines sterilisierenden Stoffes zum Trinkwasser und zu Grundnahrungsmitteln". Holdren fügte hinzu dass der sterilisierende Stoff klar umrissene Bedingungen erfüllen müsse sodass nur Menschen betroffen sind und nicht etwa Nutzvieh.
schrieb Holdren mit seinen Co-Autoren Paul Ehrlich und Anne Ehrlich.
Weiterlesen
Mittwoch, 15. Juli 2009
Esst ihr auch Sägemehl?
Erdbeeraroma aus Sägemehl:
Die gesamte Welterdbeerernte würde nicht einmal 10% des US-Amerikanischen Erdbeerprodukte-Bedarfs decken, da ist es kaum verwunderlich dass alles was wir als "Erdbeeren" essen, und was nicht von uns beobachtet frisch vom Feld kommt kaum etwas mit Erbeeren zu tun hat. Wie erklärt man sich aber dann das Aroma und vor allem die Fruchtstücke im Joghurt? Der Aufdruck „natürliche Aromen“ beim Erdbeerjoghurt bedeutet in der Regel, daß das Fruchtaroma aus Sägespänen gewonnen wird!
Sägemehl ist nämlich Natur pur und muß deshalb bei den Ingredienzen nicht als künstliches Aroma geoutet werden. Wenn nur „Aroma“ draufsteht, ist es in der Regel aber ebenfalls aus Sägemehl gewonnen.
Im industriellen Fruchtjoghurt muss also kein einziges Stückchen Frucht drin sein. Es besteht aus Aromastoffen, Farbstoffen, und künstlichen Fruchstücken!
Aroma-Techniker mixen Sägespäne, Alkohol, Wasser und einige streng geheime Zutaten, kochen das ganze liebevoll zu Erdbeeraroma.
Was steckt dahinter? Die Welternte von Erdbeeren reicht nicht ansatzweise aus, um den Heißhunger der Menschheit auf Produkte mit der roten Frucht zu decken. Und deshalb wird aus Sägespänen - Abrakadabra - ein billiges Aroma. Mit leicht veränderten Zutaten auch in den Geschmacksrichtungen Himbeere, Vanille oder Kakao.
Ist das gefährlich? Es besteht ein Allergie-Verdacht. Sicher ist, dass Sägespäne-Aromen unsere Geschmackswelt verändern. Schon heute schmeckt vielen Kindern Erbeeraroma besser als frische Erdbeeren.
Wo steckt's drin? Fast überall, wo Erdbeere draufsteht: Fruchtjoghurt, Dessert, Gelee...
Mahlzeit!
Es ist an der Zeit ein Zeichen zu setzen und sich das nicht länger von einer übermächtigen Lobby gefallen zu lassen. Deshalb boykotiert alle Industriell hergestellten Nahrungsmittel!
Esst nur noch die Früchte (und Tiere) aus dem eigenen Garten!
Und vor allem: Vertraut keiner Verpackung die ihr nicht hunderprozentig versteht. Hinter jedem Wort könnte sich das Sägemehl-Derivat verstecken...
Ein Buchtip dazu:
Hans-Ulrich Grimm
Die Suppe lügt
Die schöne neue Welt des Essens
INHALT
1. Diskrete Welt-Macht:
Die Geschmacks-Industrie
Über einen erstaunlich bescheidenen Konzern in New York. Wozu Bäcker einen Geheimdienst brauchen. Sinnestäuschung von früh bis spät, von Müsli bis Spinat. Jeden Tag ein Pfund Essen mit Geschmack aus der Retorte.
2. Organisierter Etikettenschwindel:
Das Kennzeichnungsrecht
Vom Segen der Natur: Über das Kunststück, australischen Sägespänen das »natürliche« Aroma von Erdbeeren zu entlocken. 12 = 600. Welch akrobatische Leistungen ein Etiketten-Poet vollbringen darf. Dichterische Freiheit und die unschöne Wahrheit.
3. Die Logik des Menüs:
Über die Geschichte des Geschmacks
Das Dessert zum Schluß oder der komplizierte Weg zur Ordnung der Speisen bei Tisch. Ein Mann namens Maggi und die Segnungen der Chemie. Die Erfindung des Geschmacks und weshalb wir heute von allem eine härtere Dosis brauchen.
4. Das dressierte Kind:
Der Kampf um die Kleinen
Das Geheimnis des grünen Büschels. Kreuzberger Türkenkinder kennen ihre Kräuter. Warum Mickymaus für Maggi so wichtig ist. Mehr Horrorwerbung für Kinder! Zuckerkrank und knochenschwach: Die neuen Leiden der Kids.
5. Doppel-Blind-Versuche:
Die Ohnmacht staatlicher Kontrolleure
Warum ein Beamter einmal während der Arbeitszeit ein hochprozentiges Wässerchen brennen mußte. Der freundliche Herr aus Kanada kennt die verborgenen Geschmacksqualitäten australischer Sägespäne nicht. Je weniger Gift, desto schlimmer?
6. Geschmacks-Verirrung:
Die schleichende Legalisierung verbotener Metzgermethoden
Warum das Würstchen unter die Dusche darf. Weshalb Rauch neuerdings flüssig ist und wie das Etikett immer schön sauber bleibt. Endlich nimmt der Speck Rücksicht auf Natur und Nachbarn.
7. Die Suppe lügt:
Der Betrug am Körper
Über die Botschaft des Bratens an Hirn und Bauch. Das Essen als Fetisch. Fehlalarm im Verdauungstrakt: Weshalb der Geschmack eigentlich eine wichtige Aufgabe hat. Und wie das Warnsystem des Körpers überlistet wird.
8. Dicker Hund:
Wohlgeschmack als Masthilfsmittel
Warum Katzen Whiskas wollen. Weshalb Herr und Hund sich zivilisatorisch angleichen. Und: Allergische Katzen können jetzt wieder Hoffnung schöpfen. Dick dank Aromen: Ein Bekenntnis der Geschmacksindustrie – und ein dürftiges Dementi.
9. Heimlich light:
Der unmerkliche Siegeszug des Süßstoffs
Weshalb saure Gurken bei Mastkuren sehr zu empfehlen sind. Warum Plastik für süße Gefühle sorgen kann. Vom Segen der Chemie: Über blühende Geschäfte mit Illusionen, gefälschte Studien und Schäden am Hirn.
10. Müll mit Maske:
Aus Abfall werden Lebensmittel
Die Metamorphose der Meeresbewohner: Wie sich ein Leuchtkrebs in ein Frankfurter Würstchen verwandeln kann. Wie aus Klärschlamm Gulasch wird. Und warum trotzdem alles lecker schmecken kann.
11. Der Schock-O-Riegel:
Versteckte Risiken für die Gesundheit
Weshalb für manche Menschen eine »Lila Pause« lebensgefährlich sein kann. Woran Sarah Redding, 17, so plötzlich gestorben ist. Der Doktor als Detektiv: Über die schwierige Suche nach den Krankheitsauslösern im Essen.
12. Das Geschmacks-Kartell:
Der Kampf der Giganten im Food-Business
Lebensmittelgeschäfte mit krimineller Note: Weshalb das amerikanische FBI einen Agenten ins Aroma-Milieu einschleusen mußte. Wie sich ein Bauchemie-Konzern ums Ei verdient gemacht hat. Functional Food: Die gesunden Rezepte der Pharma-Köche.
13. Lieber lecker:
Die Zukunft des Geschmacks
Wie ein ehrlicher Konzernlenker geballten Hausfrauenzorn auf sich lenkte. Weshalb die Tütensuppe eigentlich purer Lusus ist. Über die Werbung. Und endlich:Die Wiederkehr des Wohlgeschmacks.
14. Literatur
15. Register
Samstag, 11. Juli 2009
Sind wir noch zu retten?
Intensiver Wettbewerb
Dieser neue Wettbewerb läutet ein Zeitalter der "Großen Spekulation" ein. Denn der Handel mit Wertpapieren wie Aktien, Krediten und zahlreichen Derivaten - Wertpapiere, die vom Kurs eines oder mehrerer anderer Papieren abhängig sind - wird weiter konzentriert und nur von wenigen Spekulanten dominiert. Die Banken zocken dabei in noch nie da gewesenem Ausmaß auf eigene Rechnung.
Goldman Sachs und andere Institute, die dem alten Geschäftsmodell der Investmentbank treu geblieben sind, konnten so seit Jahresbeginn Rekordgewinne einfahren - obwohl die Realwirtschaft die Klippe hinunterstürzte. Denn es wurde fast doppelt so viel mit Währungen und Anleihen, also Schuldpapieren, spekuliert wie vor der Krise. So werden die Milliarden an Steuergeldern, die von den Notenbanken weltweit in die Banken hineingestopft werden, nicht zur Kreditvergabe an Konsumenten und Unternehmen eingesetzt. Stattdessen werden damit Wetten auf Wertpapierpreise finanziert.
Marktmanipulationen
Spekulationen sind es auch, die die Märkte derzeit wieder nach oben treiben. Manche Trader übertreten die Grenze der Legalität: Sie investieren nicht mehr, sie manipulieren. So wie bei der Manipulation des Ölpreises vergangene Woche. Ein einzelner Händler des weltweit größten Broker-Unternehmens PVM Oil in London hatte unerlaubt massenweise Öl-Futures (handelbare Wetten auf künftige Preise) gekauft und auf einen steigenden Kurs gesetzt. Der Rohstoff hat sich allein dadurch um zwei Dollar verteuert, sein Unternehmen verlor wegen der Manipulation zehn Millionen Dollar (der Standard berichtete). Jetzt ermittelt die britische Finanzbehörde.
Wann wird dieser Irrsinn ein Ende haben und die Leute merken, dass dies NICHT naturgemäß ist? Wann werden wir aus unseren Fehlern lernen?
Mittwoch, 8. Juli 2009
Solarkraftwerk in Linz
Photovoltaik-Kraftwerk neben der Westautobahn soll spätestens 2010 in Betrieb gehen
Linz - Die Energie AG Oberösterreich baut neben der Westautobahn (A1) in Eberstalzell (Bezirk Wels-Land) das größte Photovoltaik-Kraftwerk Österreichs. Am Mittwoch war Spatenstich.
Spätestens im Frühjahr 2010 soll es in Betrieb gehen. Die Anlage hat eine Leistung von einem Megawatt. Die Kosten betragen rund 6 Mio. Euro.
Umweltlandesrat Rudi Anschober erklärte Eberstalzell "zu Österreichs Solar-Valley". Denn unmittelbar südlich der A1 befinde sich die größte Solarfabrik des Landes, die Firma "Xolar", die im Endausbau rund eine Million Quadratmeter Solarpaneele pro Jahr erzeugen werde. "Oberösterreich ist damit mit größtem Abstand das Solarland Nummer eins in Österreich." In den vergangenen Monaten sei der Zubau bei Solarthermie und Solarstrom so groß wie noch nie zuvor gewesen, kürzlich habe man die Schallmauer von einer Million Quadratmeter überschritten. Bis 2030 soll sich diese Fläche verdreifachen, plant Anschober. (APA)
Dienstag, 7. Juli 2009
Niederösterreich setzt auf Solarstrom
Ganz im Zeichen der Sonne steht das "1.000-Dächer-Programm" des Landes NÖ. Ziel ist es, bis 2020 ungefähr 50 Prozent des Energiebedarfs aus erneuerbaren Energiequellen zu decken.
Mit dem Ausbau der Solarenergie will man einer neuen "energiepolitischen Strategie genaues Augenmerk zuwenden", so Landeshauptmann Erwin Pröll.
Zudem werde das nie in Betrieb gegangene Atomkraftwerk Zwentendorf zu einer Photovoltaik-Anlage umgerüstet. Die Alternativen zu Öl oder Gas "müssen unterstützt werden", so der Landeshauptmann. Bis jetzt erhalte Niederösterreich saubere, erneuerbare Energie aus Wasserkraft, die rund 60 Prozent des Strombedarfs abdecke, 345 Windkraftanlangen würden rund zehn Prozent sowie Biomasse bzw. -gas rund acht Prozent Strom liefern.
Derzeit bestehen 1.200 Photovoltaikanlagen in rund 1.100 Haushalten. Durch das geplante Programm sollen rund 3.000 Haushalte dazu gebracht werden, sich derart energetisch zu versorgen, meinte Pröll. Er sah die Bedeutung solcher Anlagen auch darin, unabhängig von beispielsweise Öl-Engpässen zu sein. Die Verantwortung für die nächste Generation nicht außer Acht zu lassen sei ein weiterer Punkt: "Die Umwelt von morgen zu erhalten, bedeutet heute Maßnahmen zu setzen."
Das vorgestellte Programm basiert laut Umwelt-Landesrat Stephan Pernkopf auf dem Ökostromgesetz. Er rechne für die Umsetzung mit einem Investitionsvolumen von rund 50 Mio. Euro. Zudem, warf Pröll ein, soll das Programm "solange gefördert werden, solange die Nachfrage da ist und dabei etwas rauskommt." Ab "sofort" können Interessierte Anträge beim Land Niederösterreich einbringen (Informationen im Internet unter www.noel.gv.at).
Montag, 6. Juli 2009
Werde Mit-Eigentümer von Stadtwerken!
Stell alles auf den Kopf!
Das geht jetzt:
Freiburger Bürger haben die Genossenschaft "Energie in Bürgerhand" gegründet, um gemeinsam mit vielen anderen die Idee einer ökologischen und zukunftsweisenden Energiewirtschaft zu verwirklichen. Jeder kann als gleichberechtigtes Mitglied der Genossenschaft beitreten. Er erhält unabhängig von der Höhe seines Anteils eine Stimme. So ist auch ausgeschlossen, dass sich Investmentgesellschaften einkaufen können, um unsere Ziele zu beeinflussen.
Wir bitten dringend um Anmeldung!
Die Auftaktveranstaltung wird live übertragen unter www.energie-in-buergerhand.de/!
Zielgruppe der Veranstaltung sind insbesondere Multiplikatoren aus ganz Deutschland!
Link
Honig ersetzt bald Antibiotika?
Antibiotika wirken in der Regel nur gegen bestimmte Bakterien. Die meisten Bakterien, die Infektionen in Krankenhäusern verursachen, sind noch dazu gegen mindestens ein Antibiotikum resistent. Die in der Studie eingesetzten Honigsorten wirkten jedoch gegen alle gestesteten Erreger, darunter auch multiresistente Bakterien. Was besonders entscheidend ist, die Bakterien passten sich nicht an und entwickelten keine Resistenz gegenüber dem Honig, wie dies bei Antibiotika der Fall ist.
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Sonntag, 5. Juli 2009
Aus für den Erdöl-Raubbau?
Montag, 22. Juni 2009 um 18:14 Uhr
Eine neue Studie stellt alle derzeitigen Nachrichten in den Schatten. David Murphy hat unter dem Titel The Net Hubbert Curve: What Does It Mean? den Einfluss steigenden Energieaufwands bei gleichzeitig abnehmender Erdölförderung untersucht. Das Ergebnis lässt selbst hartgesottene Zweifler der derzeitigen Industriezivilisation erzittern.
Der Hintergrund ist, dass es Erdöl braucht um nach Erdöl zu bohren. Zieht man die Menge des zur Förderung aufgebotenen Erdöls von der Menge des geförderten Öls ab, bekommt man die Netto-Energie, die der Gesellschaft anschließend für andere Zwecke zur Verfügung steht (den Quozienten aus Ertrag und Aufwand nennt man Erntefaktor, dieser gilt sinngemäß für alle Energiequellen). Im Jahre 1930 bekam man etwa 100 Fass Erdöl für jedes Fass, das man investierte, 1970 waren es nur noch dreißig und im Jahr 2000 gar nur noch 11 Fass. Dieser Trend wird sich so fortsetzen, gerade beim Ausbeuten von Tiefsee- und Polaröl, das gigantische Aufwendungen benötigt. Murphy extrapolierte also den beobachteten Trend aus totaler Erdölförderung und Netto-Energie und kam zu folgender Prognose:
Gesamte und Netto-Energie aus Erdöl (Quelle: TOD)
Die hellblaue Fläche ist die Energie, die uns im Alltag zur Verfügung steht, nachdem das Erdöl gefördert, aufbereitet, transportiert und schließlich seinem Zwecke zugeführt wurde. Wie man sieht, erleben wir in diesen Tagen einen absoluten Hochpunkt der Bereitstehung von Energie aus Erdöl. Setzt sich der Trend des abnehmenden Erntefaktors jedoch in etwa so fort wie in der Studie angenommen, wird sich die aktuelle Situation in den nächsten Jahren drastisch ändern. In nur zwanzig Jahren wird uns demnach keine bis kaum noch Energie aus Erdöl zur Verfügung stehen, auch wenn die gesamte Förderung durchaus noch beträchtlich erscheint. Dieses Ergebnis ist weitreichender als man auf den ersten Blick erkennen möchte: 30-40 % unseres Primärenerigebedarfs beziehen wir hier in den sog. entwickelten Ländern aus Erdöl. Mit dem Verschwinden dieses Schlüsselrohstoffes zu Energiezwecken werden auch andere Energierohstoffe wie Kohle oder Uran nur noch in sehr begrenztem Maße zur Verfügung stehen. Die Förderung sämtlicher Metalle, schon heute nur noch aufwendig zu gewinnen, wird mehr oder weniger nicht mehr stattfinden. Und nicht zuletzt wird diese Entwicklung den Tod der industriellen Landwirtschaft bedeuten, die zehn Kalorien Energie aus Erdöl und Erdgas benötigt um eine Kalorie in Form von Nahrung im Supermarkt anzubieten. Tritt diese Entwicklung auch nur annähernd so ein wie von Murphy prognostiziert, so wird die Welt in zwanzig Jahren nicht mehr wiederzuerkennen sein. Zwanzig Jahre, das ist vom Mauerfall bis heute. In zwanzig Jahren kann niemand, auch nicht der ehrgeizigste Politiker eine Gesellschaft total vom Erdöl befreien.
Diese Grafik ist die pessimistischste und gleichzeitig einleuchtendste Einschätzung der zukünftigen Energiemenge aus Erdöl, die bislang veröffentlicht wurde. Pessimistisch, weil der schiere Zeitraum bis zum bitteren Ende von allem, was uns heute lieb und teuer ist auf magerste zwanzig Jahre zusammenschrumpft. Einleuchtend, da sie auf reinen mathematischen Formeln und Beobachtungen beruht. In der Tat ist ihr einziger Makel, dass der unterstellte Trend des zukünftigen Nettoenergieverlaufs auf nur drei Datenpunkten beruht. Dies bedeutet aber lediglich, dass die Genauigkeit der Kurve noch verbessert werden kann, an der Tatsache, dass unabhängig von der Erdölförderkurve nach Hubbert sehr viel weniger Energie schlussendlich die Gesellschaft erreicht, ändert dies nichts. Hinzu kommt, dass andere negative Einflüsse wie Rückkopplungseffekte aus Konflikten um verbleibendes Öl nicht berücksichtigt wurden. Es ist also je nach geschichtlichem Verlauf gut möglich, dass sich die Gesamtfördermenge und somit auch die bereitstehende Energiemenge im Vergleich zu obiger Studie nochmals verringern.
Was ist nun mit Alternativen, die den Mangel an Erdöl wettmachen können? Zu diesem Thema gibt es eine interessante Studie von Paul Chefurka. Er hat den bisherigen Trend alternativer Energiequellen fortgeführt und angenommen, dass dieser bis etwa 2070 vorhält, bis die letzten Reste industrieller Güterherstellung aufgehört haben zu funktionieren.
Prognose zukünftiger Energiequellen durch Fortschreibung aktueller Trends (Quelle: Paul Chefurka)
Die Grafik zeigt, dass selbst unter dieser optimistischen Annahme Alternativen eine eher geringe Rolle spielen im Vergleich zu den Energiemengen, die wir heute verbrauchen, aber wie wahrscheinlich ist dieser angenommene Verlauf im Lichte der aktuellen Studie über die Netto-Energie aus Erdöl? Moderne alternative Energiequellen zur Elektrizitätsgewinnung sind reine Erdölderivate, sie verschwinden mit dem Erdöl. Wenn uns in zwanzig Jahren schon kaum noch Erdöl als Energiequelle zur Verfügung steht, wie wahrscheinlich ist es dann, dass man anschließend noch fünfzig Jahre lang industrielle Güter herstellt, noch dazu auf hohem technischen Niveau und unter schwierigen Bedingungen (ich denke da beispielsweise an ablandige Windenergie). Wie sinnvoll ist es bei diesen Erkenntnissen, die Karte moderner Energiequellen zur Stromerzeugung als einziges Ass im Ärmel zu bewahren und alle anderen Optionen wie Landreformen und massive landwirtschaftliche Ausbildung des explodierenden Arbeitslosenheers nicht nur zu vernachlässigen, sondern es komplett zu ignorieren? Wie wahrscheinlich ist noch zukünftiges Wachstum industrieller Güter wenn uns bis in zwanzig Jahren die Schlüsselenergie zur Herstellung und zur Nutzung dieser Güter quasi abhanden gekommen ist?
Wenn man politisch auf diese Studie antworten wollte, dann wäre eine radikale Änderung der gesellschaftlichen Ziele hin zu mehr Landwirtschaft in Handarbeit durchaus angemessen. Leider scheinen sich solche Erkenntnisse bei der Politik nicht durchzusetzen, die letzte Woche erst ein gigantisches Projekt zur Überquerung des Fehmarn-Belt beschlossen hat, oder den Start neuer Satelliten zur Erkundung des Mondes...
Ist die Sonne unsere Rettung?
ropa versorgen. Bild: Keystone
"Die Sonnenenergie beispielsweise steht praktisch unbegrenzt auf der Erde zur Verfügung, die Technik zu ihrer Nutzung existiert, und sie ist auch bezahlbar, wenn man den technologischen Fortschritt berücksichtigt", betonte Latif. Pro Jahr gingen 630.000 Terawattstunden an ungenutzter Sonnenstrahlen-Energie auf die Wüsten in Nahost und Nordafrika nieder. Zum Vergleich: Ganz Europa verbrauche pro Jahr etwa 4000 Terawattstunden.
Sonntag, 28. Juni 2009
Vitamoney
Wenn wir als Menschheit überleben wollen, müssen wir die überwiegende Mehrheit unserer Entscheidungen für das Leben treffen. Wir brauchen ein Anreizsystem, das lebensförderliche Entscheidungen und Handlungen eindeutig begünstigt.
Geld ist das Haupt-Anreizsystem in der Wirtschaft. Wir brauchen ein neues, einfaches und für jeden verständliches Geld- und Wirtschaftssystem, das eindeutige Anreize für lebensförderliches Verhalten bietet.
Lebensgeld (engl. Vitamoney) löst alle bekannten Geld-bedingten Probleme dieser Welt. Es lässt uns die überwiegende Mehrheit unserer Entscheidungen für das Leben treffen.
Am 5. und 6. Juni 2009 veranstalteten das Zukunftszentrum Tirol und das Haus der Begegnung das zweitägige Symposium Geldreform 09 in Innsbruck,
mit Beiträgen von Joseph Huber (Vollgeld, Monetative), Ernst Dorfner (Taxos), Georg Nägle (Liebe Angela Merkel! und Lieber Werner Faymann!)und Bernd Hückstädt (Joytopia)
Samstag, 27. Juni 2009
E.R.D.E.
Unser Leitbild:
Monsantos Gentechnik ausser Kontrolle
In den Kernländern von Monsantos genmanipulierten Pflanzeneinsätzen ereignet sich dass, wovor Kritiker der Grünen Gentechnik stets gewarnt haben: Die Natur lässt sich nicht beherrschen, Risiken sind nicht kalkulierbar und lassen sich nicht in den Griff bekommen. Oder sie sind womöglich ganz bewusst in Kauf genommen worden.
Ein Fallbeispiel aus Amerika
“Superweed” Explosion droht Monsantos Kernländern
“Superunkraut” plagt High-Tech-Pflanzen von Monsanto in den südlichen US-Bundesstaaten, die Landwirte verwenden mehr Herbizide, kehren zurück zu dem traditionellen Anbau oder geben sogar ihre Betriebe auf.
Die Vorteile der angepriesenen High-Tech-gentechnisch veränderten (GV-)Kulturen verlieren ihren Ruf. Ein neuer Schädling, der böse pigweed (Schweineunkraut), beherrscht die Schlagzeilen der Medien und tritt unaufhörlich seinen Weg in die Südstaaten an. Er droht die Baumwolle- und Sojabohnenfelder in Unkraut-Schlachtfelder zu verwandeln.
Link
Samstag, 13. Juni 2009
Energiesparlampen machen krank – Glühlampen heilen
[29.5.09] Im Gegensatz zur Glühlampe mit einem stärker heilsamen, der Natur entsprechenden Rotlichtanteil, der auch für die wärmende Atmosphäre verantwortlich zeichnet, haben übrige Leucht-Alternativen einen höheren widernatürlichen Blaulichtanteil.
Sowohl das gesundheitsschädigende Lichtspektrum, als auch große Unausgeglichenheiten mit z.Teil schädlichen Spitzen einzelner Frequenzen lassen Lichtforscher vor dem Gebrauch von Sparlampen warnen.
Die eigene bioenergetische Praxis hat seit der Betreuung von Betroffenen über nunmehr 4 Jahre gezeigt, daß insbesondere in Energiesparlampen ein hohes Schadenspotential steckt. Neben den allgemein bekannten oben angedeuteten Risiken, besteht noch eine weitaus größere völlig unbekannte Gefahr.
Diese Leuchtkörper senden sogar im ausgeschalteten Zustand (einpoliger Anschluß) Tesla-Wellen-Magnetstrahlungen aus, die zur Neutralisation Lebensenergie aus der biologischen Umgebung (Menschen, Tiere, Pflanzen) abziehen. Eine einzige Sparlampe kann die gesamt positive Lebensenergie einer Person in Linksdrehung (Energiemangel) bringen. Der Sog macht auch vor Betonwänden nicht Halt.
Dies äußert sich dann in Abgespanntheit, Streß, Zeugungsunfähigkeit, Libidoverlust, Tagesmüdigkeit, verstärkte Schmerzen bei Krankheiten, Frust, Streit, Unfallgefahren bis zu anhaltenden Depressionen und in Extremfällen in Suizidgefahr.
Zur Beseitigung dieser Sparlampen gibt es absolut keine Alternative. Wer glaubt, die o.a. Leiden traditionell heilen zu können, läßt sich ""ein Handtuch in die laufende Dusche"" reichen. Der Körper akkumuliert schließlich diese Strahlung als nukleide Blockaden und manifestiert damit weitere Krankheiten. Ein ganz typisches Beispiel ist dann das Entstehen von Krebs.
Selbst wenn Sparlampen alle entfernt sind, aber nach höchster Wahrscheinlichkeit durch den Langzeitgebrauch bereits Schädigungen der Gesundheit entstanden sind, müssen die Wohnung, das Einfamilienhaus und die ganze Familie dekontaminiert werden. Die Entfernung feinstofflicher Radioaktivität entzieht sich weitgehend traditionellen Heilmethoden. Es ist ein Spezialgebiet erst weniger Experten in Deutschland und hat sich auch unter Heilpraktikern noch wenig herumgesprochen. Die dort angewandten Methoden lassen zwar zeitweilige Entlastungen zu, das Strahlenpotential von Betten, Polstermöbeln, aber auch einzelnen Organen im Menschen kann bereits so stark sein, daß wir es als ""Sondermüll"" bezeichen können. Insofern ist es bei Kenntnis dieser Zusammenhänge wenig aussichtsreich, ausschließlich mit traditionellen Methoden heilen zu wollen und damit die Leiden zu verschleppen, die durch das unbehandelte Strahlenumfeld immer wieder aufflammen.
Heute ist es leider erst Praxis, den von Heilpraktikern ""austherapierten"" Patienten an mein Institut zu vermitteln. Dennoch war selbst in schweren Fällen bisher Hilfe möglich. Die Patienten haben aber oft einen mehrjährigen Leidensweg hinter sich, der nicht notwendig ist. Eine rechtzeitige Zusammenarbeit und Arbeitsteilung wäre für den Betroffenen eine echte Erleichterung.
Diese News soll auch darauf hinweisen, daß wir heute in vielen Fällen überschaubare energetische Umweltprobleme als Krankheitsursachen haben, die auch nur wieder einschließlich der energetischen Umwelt behandelt werden können, und das oftmals einfacher und schneller, als der Einzelne sich vorstellen kann. Voraussetzung ist allerdings, daß man diese Lebensenergie auch in seinem Bewußtsein duldet, obwohl sie genau so unsichtbar ist, wie der Strom in unseren Elektroleitungen.
Eine nachhaltig stabile Gesundheit
wünscht Ihnen
Dr. Harald Grünert
Selbstverständlich dürfen Sie diesen Artikel weit verbreiten!
Telefonische Beratung kostenfrei
Ihr
Dr. Harald Grünert
Literatur:
Alexander Wunsch: "Schädliches Licht – Warum Energiesparlampen krank machen", in Raum & Zeit, Heft 156, Dez. 2008, S.30
Werner Hengstenberg: "Giftiges Licht – Sind unsere Lampen gesundheitsschädlich?, in Raum & Zeit, Heft 154, Aug. 2008, S. 87
Anm.: Eine Nachweisführung der Tesla-Strahlung und deren mentaler Auswirkungen erfolgt mit allgemeinen in der Naturheilkunde üblichen Testverfahren.
+ Der Bundesverband der Betriebskrankenkassen meldet, daß Krankheitsausfälle durch psychische Krankheiten inzwischen 6,3 Milliarden Euro im Jahr kosten.
Donnerstag, 11. Juni 2009
Ein Ende der Atom-Mächte?
Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin hat sich am Mittwoch zu einem vollständigen Verzicht auf Atomwaffen bereiterklärt. Nach einem Treffen mit dem deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier in Moskau sagte Putin auf die Frage, ob er sich Russland ohne Atomwaffen vorstellen könne: "Natürlich. Wozu brauchen wir denn Atomwaffen?"
Der russische Ministerpräsident fügte hinzu: "Wenn diejenigen, die die Atombombe erfunden und auch eingesetzt haben, heute der Ansicht sind, sie könnten auf die Atombombe verzichten, dann würden wir eine solche Entwicklung begrüßen." Mit der Äußerung spielte er auf die USA an, wo die Atombombe zuerst entwickelt worden war. Russland und die USA verhandeln derzeit über eine Verkleinerung ihrer Atomwaffenarsenale.
Also dann, USA, entscheidet euch für das Richtige!
Montag, 8. Juni 2009
Projekt Wansdyke Path 25. Juli 2009
Projekt Wansdyke Path 25. Juli 2009
Organisation: Joachim Koch
Erkunde das Dreieck...
Die Zeit ist gekommen, die alten Kraftgitternetze dieses Planeten wieder zu vereinigen. Wir, die Söhne und Töchter unserer geliebten, einzigen Mutter Erde, sind aufgerufen, einen friedlichen Neustart anzufangen, um wieder ins Gleichgewicht zu bringen, was auf unserem Planeten ins Ungleichgewicht gekommen ist.
Die Zeit für die erwachten Menschen aller Völker ist gekommen, und sie sollen ihre Zeremonien auf und an ihren heiligen Plätzen beginnen: den Medizinrädern, den Flüssen, Küsten, Bäumen, Bergen, den Energieplätzen und bei den alten Steinen.
Wir sollten all die Zeichen visualisieren, die von weisen Männern und Frauen in den vergangenen Tausenden von Jahren hier auf der Oberfläche hinterlassen wurden, wie sie zu leuchten beginnen und das weiße Licht positiver geistiger Energie abstrahlen.
In dem Licht dieser Zeichen sind die verborgenen Botschaften enthalten, mit denen jene in Resonanz treten werden, die am 25. Juli 2009 zusammenkommen und ihre geistige Kraft in dieser bedeutungsvollen Stunde um jeweils 23:00 Uhr örtlicher Zeit vereinen werden.
Unsere Gedanken werden während dieser 60 Minuten wie Ton ohne Schall sein, gewaltig wie Donner, um im ganzen Universum gehört zu werden.
Wir werden erklären, dass wir uns für unsere Aktionen hier auf diesem lebenden Wesen, unserer Mutter Erde, verantwortlich fühlen und dass wir Willens sind, durch Menschen gemachte Fehler der Vergangenheit entsprechend den kosmischen Gesetzen zu korrigieren.
Wenn wir dies in dieser universellen Stunde bekunden, werden wir den Boden für zukünftige positive Entwicklungen bereiten.
Die Zeit ist gekommen, einen neuen Anfang zu wagen - zusammen.
Wir, die wir unabhängig sind und hier auf diesem Planeten leben, als physische Wesen wie auch als ewige Geister, die seit Äonen durch Zeit und Raum hierher gereist sind, erklären, dass dieser Planet das Recht hat, zu über/leben.
Für unsere Mutter Erde,
Frieden und Licht
Joachim Koch
http://www.kochkyborg.de/Wandsdyke2009/wandsD02a.htmFreitag, 5. Juni 2009
Donnerstag, 4. Juni 2009
Die Erde künstlich abkühlen?
Kiel (dpa) - Zur Rettung der Erde vor einem Klimakollaps könnten Wissenschaftler mit einem Bombardement von Partikeln die Erdatmosphäre eintrüben und so die Temperatur auf dem Planeten drosseln.
Internet: www.kiel-earth-institute.de
Quelle
Dienstag, 2. Juni 2009
Permakultur-Tip
Das Äugeln der Kartoffel ist eine Technik, die gleich mehrere Vorteile beim Kartoffelanbau beinhaltet. Zum Einen stellt sich beim langjährigen Anbau aus der Knolle der gleichen Sorte ein Ertragsverlust und Degenerationen ein, und andererseits können durch erworbene Saatkartoffeln Krankheiten von fremden Böden eingeschleppt werden.
Dies kann durch das Äugeln vermieden werden – die Kartoffeln werden wieder verjüngt. Die angetriebenen Augen werden mit einem scharfen und schmalen Küchenmesser kegelförmig ausgeschnitten und in Urgesteinsmehl getaucht. Mittels Setzdorn wird im Boden ein 5cm tiefes Loch gemacht und das Auge nach oben gerichtet eingesetzt. Die junge Pflanze kann die Nährstoffe nicht aus der Mutterknolle entnehmen und ist gezwungen, sofort Wurzeln auszutreiben und die Nährstoffe aus dem Boden aufzunehmen, wodurch sie sich selbst regeneriert.
Die Farbe und Geschmackseigenschaft wird dabei enorm verbessert. Jedes einzelne Auge ergibt so eine Kartoffelpflanze, die im weiteren Verlauf wieder angehäufelt wird und zu einem normalen Ertrag führt. Dies ist der letzte und für uns entscheidende Vorteil. Jede Saatkartoffel hat zwischen 4 und 12 Augen ,je nach Größe der Kartoffel, und so können wir mit einer viel geringeren Menge an Saatgut eine große Menge an Kartoffeln ernten.
(Quelle: Walter Krieger, Permakultur-Designer / SonnenAlmGarten)
Weiterführende Infos zu Permakultur
Montag, 1. Juni 2009
Alt, aber immer noch aktuell
Verfassungsschutz spioniert mit morphischen Feldern
Wenn die Versuche klappen, könnte das Bundesamt für Verfassungsschutz bald Web-Terminals als Agents Provocateurs einsetzen. Mitarbeiter des lehrstuhlübergreifenden Sonderforschungsbereichs Angewandte Sozialpädagogik an der Münchener Universität der Bundeswehr wollen auf öffentlich nutzbaren Informations-Kiosken aktuelle Nachrichten präsentieren, denen sie spezielle Texte mit weltanschaulich radikalen Thesen beimengen. Mittels der Analyse morphischer Felder soll ein derartiges Terminal automatisch eine verdeckt eingebaute Web-Kamera auslösen, sowie einer dieser Texte bei einem Betrachter auf heimliche Zustimmung stößt. Die so gewonnenen Porträts könnten in einer Fahndungs-Datenbank das Tracken mutmaßlicher Terroristen erleichtern.
Sonntag, 31. Mai 2009
Pläne der NWO für die dumme Bevölkerung
Dringende Empfehlung an alle Menschen, dieses vollständige Interview mit Kevin Trudeau auf You Tube anzusehen, da es voll ist mit erstaunlichen Informationen über die Gedankenwelt der Elite und ihre Agenda für die Zukunft, im Besondern in Hinblick auf die Wirtschaft. Trudeau meint, dass die Elite in zwei Lager gespalten ist. Eine größere Fraktion, die „kategorisch glaubt, dass sie genetisch besser ist als der Rest der Bevölkerung“ und eine kleinere Fraktion, hauptsächlich bestehend aus jüngeren Leuten, die Trudeau Informationen zukommen lässt, welche „zu der Meinung gelangt ist, dass einige Menschen schlauer sind als andere, einige talentierter sind als andere, einige motivierter sind zu arbeiten…aber es jedem erlaubt sein sollte auf Grundlage seiner Entscheidungen oder Initiative Erfolg zu haben oder zu scheitern…und genau dort hat man die Spaltung in den höchsten Kreisen“ so Trudeau.
Samstag, 30. Mai 2009
Think Blue Sky Days 2009
Roesslistube 16:30 Vortrag ∫ DIE VOLLE WIRKLICHKET. DAS NEUE WELTBILD DES PHYSIKER BURKHARD HEIM. (Andreas Witschi)
Für alle die nicht wissen wer Burkhard Heim ist, hier mal sein Weltbild
Was ist Damanhur?
Die Föderation von Damanhur wurde 1975 gegründet. Sie ist eine Öko-Gesellschaft: eine Föderation von Gemeinschaften und Ökodörfern mit einer eigenen politischen und sozialen Struktur, die sich fortwährend weiter entwickelt.
Damanhur ist eine von der UNO für ihre Nachhaltigkeit ausgezeichnete Ökogesellschaft im Piemont in Italien, die auf ethischen und spirituellen Werten basiert.
Damanhur schafft eine Kultur des Friedens und einer ausgeglichenen Entwicklung durch Solidarität, ehrenamtlichen Einsatz, künstlerischen Ausdruck, Respekt vor der Umwelt sowie durch soziales und politisches Engagement.
Weiterführende Infos
Freitag, 29. Mai 2009
Achtung: Käseimitat!
Denn nur wo Käse drin ist, darf auch Käse draufstehen. Alles andere ist ein Verstoß gegen die deutsche Käse-Verordnung sowie die EU-Verordnung „über den Schutz der Bezeichnung der Milch und Milcherzeugnisse bei ihrer Vermarktung“. Wer das Imitat trotzdem als „Käse“ deklariert oder verkauft, macht sich strafbar.
Bei der Herstellung von Analogkäse wird also teures Milchfett gegen billiges Pflanzenfett ausgetauscht. Die Zutaten werden gerührt, erhitzt und sind in rund 20 Minuten (!) als Käseersatzmasse fertig. Echter Käse muss monatelang reifen. Das ist aufwendiger und teurer. Doch der Preisunterschied scheint die Industrie zu locken. So stellte Frontal21 fest: „Offenbar verkaufen Pizzabäcker, Gastwirte und Lebensmittelproduzenten immer häufiger das billige Käseimitat, ohne die Verbraucher genau darauf hinzuweisen.“ So würden schätzungsweise an die 100 000 Tonnen Analogkäse jährlich in Deutschland produziert. Da das Produkt hohe Hitze vertrage (bis zu 400 Grad) „können Fließband-Pizzas doppelt so schnell gebacken werden wie mit echtem Käse, der schon bei 200 Grad anbrennt“, so Frontal21. Eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein ergab, dass bisher nicht so sehr die Käseregale im Lebensmitteleinzelhandel betroffen sind, sondern bundesweit eher die Gastronomie, Bäckereien sowie Fertiggerichte.
Damit Verbraucher nicht auf das pflanzliche Käseersatzprodukt hereinfallen, sollten sie einmal mehr die Zutatenlisten von Produkten lesen. Wird beispielsweise eine Pizza mit „Pizza-Mix“ oder „Pizza-Topping“ zum Überbacken beworben, könnte dies ein Hinweis auf ein Imitat sein, wobei der Hersteller zu Recht das Wort Käse vermeidet. Oder: Ist in der Zutatenliste von Pflanzenfetten, Aromastoffen, Verdickungsmitteln oder Geschmacksverstärkern die Rede, kann auch das ein Hinweis auf Analogkäse sein.
Wer als Verbraucher gezielt nach den Inhaltsstoffen nachfragt, weckt das Problembewusstsein von Herstellern (zum Beispiel Bäckern) und Gastronomen.
Friedensfest am Attersee
Der Attersee als strahlendes Zentrum des Friedens, das aus dem Herzen Europas in die ganze Welt hinausstrahlt und ein Feld des Friedens erschafft. - Wir wollen diese Vision am 20.09.2009 (Vortag des UNO-Weltfriedenstages) in die Tat umsetzen, unterstützt von allen Menschen, die sich aufgerufen fühlen, rund um den Attersee mitzuwirken, Aktionen zu initiieren, als KünstlerInnen aufzutreten, Friedensbotschaften zu bringen und Workshops für ein friedliches Zusammenleben in der Welt. Höhepunkt des Tages soll bei Einbruch der Dunkelheit (20 Uhr) eine Lichterkette aus Menschen mit Kerzen, Fackeln etc. rund um den Attersee sein – finden sich 50.000 lebende Friedenslichter, kann sich die Kette schließen.
Infos
Jahrhunderträtsel endlich gelöst!
Link
Fall 1:
Dr. Eugene Podkletnov, Experte für supraleitende Keramiken. Hat 1992 in einem Labor in Finnland durch Zufall eine Wahnsinns-Entdeckung gemacht – nur geglaubt hat’s ihm
keiner. Hat seinen Job verloren und musste untertauchen, weil ihn alle für einen Scharlatan hielten. Mittlerweile weiß man, dass er doch Recht hatte. Aber die Beweise werden unter Verschluss gehalten – zu brisant das Ganze.
Fall 2:
Martin Tajmar, Forschungsleiter in A-Seibersdorf, Anfang dreißig und Chef eines 20-köpfigen Forscherteams. Sein wissenschaftliches Steckenpferd begleitet ihn seit seiner Jugend: Die Suche nach Technologien, die die Schwerkraft lokal verändern. Technologien also, die Gegenstände in ihrer Umgebung schwerer oder leichter machen.
"Wenn jemand findet, dass es für meinen Effekt eine andere Erklärung gibt, ist es mir auch recht. Ich bestehe jetzt nicht darauf, dass ich ein Gravitationsfeld erzeugt habe. Ich glaube, das ist die wahrscheinlichste Erklärung. Wenn’s was anderes ist, ist es was anderes. Auf jeden Fall: Ich glaube nicht, dass bisher noch jemand etwas gemacht hat, bei dem ein Laser-Gyro glaubt, dass er sich dreht, obwohl der fix an der Decke montiert ist. Also das ist doch immerhin eine Kuriosität, die es wert ist, weiter zu untersuchen."
Die Story