Donnerstag, 26. März 2009

Astrologie und Bewusstsein

Beobachtungen aus der modernen Bewusstseinsforschung
die Grundkonzepte der Astrologie unterstuetzen.*


Stanislav Grof, M.D.


Das Material das ich in meinem Vortrag besprechen werde stammt aus einem Gebiet
das seit mehr als vierzig Jahren den Hauptgegenstand meines beruflichen und persoenlichen
Interesses bildet, naemlich aus der Forschung der aussergewoehnlichen (erweiterten)
Bewusstseinszustaende. Dieses Interesse hat fuer mich ganz unerwartet im Jahre 1956
begonnen als ich in der psychiatrischen Abteilung der medizinischen Fakultaet in Prag zum
Freiwilligen in einem Experiment mit LSD wurde. Da hatte ich eine so erschuetternde Erfahrung
der tiefen Bereiche meiner unbewussten Psyche, dass es in mir ein lebenslanges intensives
Interesse in den erweiterten Bewusstseinszustaenden erweckt hat.


Infolge dieser Erfahrung bezog sich fast alles was ich in den letzten vier Jahrzehnten
beruflich gemacht habe auf eine oder andere Weise an diese Zustaende. Die erste Haelfte dieser
Zeit verbrachte ich in klinischer Arbeit mit psychedelischen Substanzen, in der zweiten Haelfte
entwickelte ich mit meiner Frau Christina eine drogenfreie Methode erlebnisorientierter
Psychotherapie und Selbsterforschung die wir Holotropes Atmen nennen. In den Sitzungen des
Holotropen Atmen werden intensive erweiterte Bewusstseinszustaende durch eine Kombination
von beschleunigtem Atmen, evokativer Musik, und gezielter Koerperarbeit hervorgerufen.
Zusaetzlich habe ich auch im Laufe der Jahre mit vielen Personen gearbeitet, in denen
erweiterte Bewusstseinszustaende spontan, aus unbekannten Gruenden, in der Mitte des
Alltagslebens entstanden. Viele von diesen Episoden hatten starke spirituelle Elemente, wie zum
Beispiel Erfahrungen von psychospirituellem Tod und Wiedergeburt, Erinnerungen an fruehere
Inkarnationen, Begegnung mit archetypischen Figuren (Gottheiten und Daemonen aus
verschiedenen Kulturen), und Gefuehle von Vereinigung mit anderen Leuten, mit der Natur, mit
dem Weltall, und mit Gott.

Derzeitige Psychiatrie, die keinen Unterschied zwischen mystischen Erfahrungen und
psychotischen Erfahrungen macht, diagnostiziert und behandelt diese Zustaende als
Manifestierungen schwerer Geisteskrankheiten. Meine Frau und ich sind infolge unserer Arbeit
zur Schlussfolgerung gekommen, dass viele von diesen Episoden Krisen spiritueller
Transformation (“spiritual emergencies”) sind. Wen man sie richtig versteht und behandelt,
resultieren sie in psychosomatisches Heilen, positive Persoenlichkeitswandlung, und
Bewusstseinsentwicklung.


Daneben hatte ich auch viel Kontakt mit Anthropologen und Shamanen verschiedener
Kulturen, mit Parapsychologen und Sensitiven, mit Thanatologen und Leuten die
Nahtoderfahrungen erlebten, wie auch denjenigen die UFO- Entfuehrungen berichteten. Ich hab
auch in den Ritualen der Eingeborenen persoenlich teilgenommen in welchen Peyote, magische
Pilze, und Ayahuasca verabreicht wurden.


Im Laufe dieser Forschungen habe ich viele Erfahrungen und Beobachtungen gemacht,
die eine kritische konzeptuelle Herausforderung fuer die materialistische Philosophie der
westlichen Wissenschaft darstellen und fuer das Weltbild der Astrologie wichtige Unterstuetzung
bieten. Astrologie, wie auch viele anderen esoterischen Disziplinen, wurde zum Opfer der
industriellen und wissenschaftlichen Revolution der letzten drei Jahrhunderte. Sie wurde nicht nur
abgestossen, sondern auch oft verhoehnt und laecherlich gemacht. Dies passierte nicht aufgrund
wissenschaftlicher Beweise dass die astrologischen Konzepte falsch waren, sondern aufgrund
der Inkompatibilitaet des astrologischen Weltbildes mit den metaphysischen Grundannahmen
des die westliche Wissenschaft dominierenden monistischen Materialismus.


Materialistische Wissenschaftler beschreiben das Weltall als ein mechanisches System,
eine komplizierte Supermaschine, die spontan entstanden ist und sich entwickelte, ausschliesslich
von rigiden Naturgesetzen reguliert wird, und volkommen determiniert ist. In diesem Kontext
werden Leben, Bewusstsein, und Intelligenz als mehr oder weniger zufaellige Nebenprodukte
materieller Vorgange gesehen. Dies steht in scharfem Kontrast mit dem astrologischen Weltbild,
das das Universum als ein organisches System sieht, in welchem die Vorgaenge in der Psyche,
die Dynamik der archetypalen Bereiche, und die Ereignisse in der Natur und in der Gesellschaft
mit den Bewegungen der Planeten und ihren angulaeren Beziehungen bedeutungsvoll verbunden
sind.


Es gibt andere wichtige Gruende fuer die starke und entscheidende Ablehnung der
Astrologie in moderner Gesellschaft. Einer der wichtigsten Prinzipe des westlichen
wissenschaftlichen Denkens ist lineare Kausalitaet; das Weltall wird als ein aus Ketten von
Ursachen und Folgen gewobenes Netzwerk verstanden und beschrieben. Die Versuche ueber
Astrologie in Terminen von materiellen Einfluessen, wie Gravitationsfeldern, Massen, Distanzen,
elektromagnetischen Ausstrahlungen, und dem gleichen, bringen natuerlich absurde Resultate. Es
handelt sich da um grundsaetzliches Misverstehen der Astrologie, die auf synchronistischem und
nicht kausalem Denken basiert ist. Und Synchronizitaet ist bisher noch ein fremder Begriff fuer
viele konservative Wissenschaftler.


Spezifische zusaetzliche Resistenz gegen Astrologie stammt aus dem Feld der
Psychologie und Psychiatrie. Die grosse Wichtigkeit, die Astrologie der Zeit der Geburt
zuschreibt, macht wenig Sinn in dem Rahmen dieser Disziplinen, die mit einem Modell arbeiten,
der auf postnatale Biographie und das freudsche individuelle Unbewusste beschraenkt ist. Die
Psychiater fragen nach Umstaenden der Geburt ihrer Pacienten, aber diese interessieren sie
ausschliesslich als moegliche Quellen von irreversibler Beschaedingung der Gehirnzellen. Diese
kann dann zu solchen Problemen fuehren wie Schwachsinnigkeit (Oligophrenie),
Hyperaktivitaet, Epilepsie, spastische Paralyse, und andere neurologische Probleme. In
derzeitiger Psychiatrie wird die Geburt nicht als ein wichtiges Psychotrauma gesehen.


Einer der wichtigen Bausteine des astrologischen Weltbilds ist die Existenz der
Archetype, kosmischer Ordnungsprinzipe, die die Vorgaenge in der materiellen Welt praegen
und regulieren. Gemaess den Astrologen zeigt dann die Dynamik der archetypalen Welt
systematische synchronistische Korrelationen mit den Bewegungen der Planeten. Moderne
Psychiater wissen, dass ihre Patienten oft Visionen von mythologischen Wesen und Bereichen
haben; sie sehen aber diese Erfahrungen als Produkte eines unbekannten pathologischen
Prozesses im Gehirn.


Nach dieser allgemeinen Uebersicht der wichtigsten Einwaende gegen Astrologie
moechte ich nun kurz die Erfahrungen und Beobachtungen aus der Forchung erweiterter
Bewusstseinszustaende beschreiben, die wichtige Unterstuetzung fuer die Weltanschaung der
Astrologie und fuer einige ihrer Grundannahmen bieten. Diese fallen in die folgenden fuenf
Kategorien:
b. Das Bild des Kosmos als eines organischen Systemes das von hoeherer Intelligenz
konzipiert und geschaffen wurde und dessen alle Bestandteile miteinander bedeutungsvoll
verbunden sind
c. Die Existenz von Synchronizitaet als einer wichtigen Alternative zur linearen Kausalitaet
d. Die psychologische Wichtigkeit der biologischen Geburt und ihr Einfluss auf das
postnatale Leben


e. Empirische Evidenz fuer die Existenz der Archetype
f. Systematische Korrelationen zwischen der Beschaffenheit und dem Inhalt der Erfahrungen
in erweiterten Bewusstseins-zustaenden und den Archetypen der transierenden Planeten


1. Der beseelte Kosmos. Die wichtigste Evidenz dafuer, dass der Kosmos ein
organisches, einheitliches, und intelligentes System ist kommt von dem Studium einer
Kategorie von Erfahrungen, die wir heute transpersonal nennen. In transpersonalen
Erfahrungen, die in vielen erweiterten Bewusstseinszustaenden eine wichtige Rolle spielen,
transzendieren wir die ueblichen Grenzen unseres Egos und unseres Koerpers (Alan Watts’
“hautumhuelltes Ego”) und identifizieren uns erlebnismaessig mit anderen Leuten oder
Gruppen von Leuten.

Diese Erfahrungen koennen auch die Grenzen der menschlichen Existenz
ueberschreiten. Wir koennen uns dann mit anderen Lebensformen, von Primaten bis zu
einzelligen Organismen, und eben mit verschiedenen Pflanzen und botanischen Prozessen
identifizieren. Es handelt sich da nicht um oberflaechliche Fantasien, sondern um authentische
erlebnissmaessige Identifizierung, die oft neue Information ueber verschiedene Aspekte der Welt
bringt, welche die intellektuellen Kenntnisse und Ausbildung der betreffenden Person weit
transzendiert.


Diese Information betrifft oft viele Aspekte, die nicht durch Buecher, Filme, oder
Fernsehen vermittelt werden koennen, wie zum Beispiel die Erfahrung des Koerperschemas
verschiedener Tiere, kinesthetische Dynamik die den Flug der Voegel moeglich macht,
aussergewoehnliche Wahrnehmungsqualitaeten mancher Tiere (Fledermaus, Bienen, usw.) die
die Menschen nicht besitzen, oder spezifische Gerueche und Geschmaecke.


Diese Erfahrungen zeigen, dass alles, was wir in unserem alltaeglichen Bewusstsein als
Objekt erfahren, in den erweiterten Bewusstseinszustaenden ihre subjektive Parallele hat. Das gilt
eben fuer inorganische Materie und Vorgaenge. Im Lichte dieser Beobachtungen erscheint das
Weltall als ein einheitliches System das bewusst, beseelt, und von hoeherer schoepferischer
Intelligenz – Brahman, Tao, Anima mundi – durchdrungen ist. Die individuelle menschliche
Psyche ist nicht isoliert und in dem Schaedel geschlossen, sondern nimmt an dem Absoluten
Bewusstsein teil und ist organisch mit der ganzen Schoepfung verbunden. Und das entspricht
ganz genau dem Weltbild und den metaphysischen Grundannahmen der Astrologie.


2. Synchronizitaet als eine wichtige Alternative zur linearen Kausalitaet. Wie
C. G. Jung ueberzeugend gezeigt hat, stellt die Existenz von merkwuerdigen Koinzidenzen, die
jenseits jeder statistischen Probabilitaet stehen, einen wichtigen Einwand gegen eine
Auffassung des Weltalls als eines Systemes das ausschliesslich von mechanischen Kraften
beherrscht ist. Dies ist noch auffaelliger wenn diese Koinzidenz einen rein psychischen
Vorgang (wie zum Beispiel einen Traum, eine Fantasie, oder eine Vision) mit Ereignissen in
der materiellen Welt (konsensuellen Wirklichkeit) in eine bedeutungsvolle Beziehung bringt.
Diese Situation hat Jung Synchronizitaet genannt (Jung 1960).


In der Arbeit mit erweiterten Bewusstseinszustaenden, wie zum Beispiel in
psychedelischer Therapie, Holotropem Atmen, und Psychotherapie mit Personen in
psychospirituellen Krisen, sind die Synchronizitaeten so haeufig und eindrucksvoll, dass es
unmoeglich ist sie nicht als ein wichtiges und einzigartiges Phaenomen anzuerkennen. Man
beobachtet sie mit grosser Regelmaessigkeit in Verbindung mit perinatalen und transpersonalen
Erfahrungen.


Wenn sich, zum Beispiel, der Prozess der erlebnissmaessigen inneren Selbsterforschung
der Erfahrung des Ego-Todes naehert, sieht man oft, dass sehr schwierige Situationen in dem
Leben der betreffenden Person auttauchen, die sie zu vernichten drohen. Wenn sich dan diese
Gestalt in der inneren Welt schliesst (durch die Erfahrung von Tod und Wiedergeburt), klaeren
sich die gefaehrlichen Umstaende fast magisch auf. Es scheint, als ob wir in solchen Situationen
die Alternative haetten sich mit den unangenehmen Erfahrungen in der inneren Welt auseinanderzusetzen
oder sie in der aeusseren Welt zu erleben. Das ist etwas, dass wir auch in der
Astrologie finden; die archetypale Energie, die mit spezifischen Transiten verbunden ist, kann
sich als innere Erlebnisse oder als Reaktion auf aeussere Ereignisse aeussern.


Wenn die Erfahrung starke shamanische Elemente hat und die Person eine Begegnung
mit einem Machttier oder Tiergeist (power animal or animal spirit) erfaehrt, erscheint dann oft
dieses Tier mit unglaublicher Haeufigkeit in ihrem Alltagsleben. Aehnlicherweise, nach
Erfahrungen mit gewissen Archetypen, wie z. B. die Anima, die Schreckliche Mutter, der Alte
Weise, u.s.w., tauchen oft ideale Representanten dieser Figuren in dem Leben der Erfahrenden
auf.


3. Empirische Evidenz fuer die Existenz der Archetype. Die Archetype spielen eine
wichtige Rolle im astrologischen Denken. Es gibt drei verschiedene Weisen auf welche man
ueber Archetype denken kann. In der homerschen Zeit hatten sie die Form von
mythologischen Prinzipen, Goetter und Goettinen, wie z. B. Zeus, Ares, oder Aphrodite.
Zur Zeit von Plato wurden sie als philosophische Prinzipe gesehen, als metaphysische Ideen
oder Formen. C. G. Jung hat sie in seiner analytischen Arbeit als psychologische Prinzipe
dargestellt.


In erweiterten Bewusstseinszustaenden koennen wir direkte Erfahrungen von
archetypischen Figuren haben und verschiedene mythologische Bereiche besuchen. Die
archetypischen Figuren koennen auf zwei verschiedene Weisen erfahren werden – man kann
ihnen begegnen oder sich mit ihnen erlebnissmaessig identifizieren. Man kann eine Vision der
Grossen Mutter Goettin oder des tanzenden Shiva (Nataraja) haben oder sich auf eine sehr
authentische und ueberzeugende Weise mit ihnen identifizieren, sie werden.


Es ist wichtig zu betonen, dass solche Erfahrungen sehr oft neue und detaillierte
Information ueber verschiedene Aspekte der Mythologie fremder Kulturen bringen kann,
ueber die die betreffenden Personen keine intellektuelle Kentniss haben. Nach Erfahrungen
dieser Art hat man gar keinen Zweifel ueber die Existenz der archetypalen Welt. Aehnliche
Beobachtungen fuehrten C.G. Jung zur Realisation, dass es neben des freudschen individuellen
Unbewussten auch ein kollektives Unbewusste gibt, in dem die ganze kulturelle Erbschaft der
Menschheit dargestellt ist (Jung 1959).


4. Die psychologische Wichtigkeit der biologischen Geburt. Wie ich frueher
erwaehnt habe, sieht derzeitige Psychiatrie die biologische Geburt nicht als ein psychologisch
relevantes Ereigniss. Die Annahme, dass der Fetus waehrend der Geburt das Bewusstsein
nicht besitzt und das sein Gehirn nicht die Faehigkeit hat den Geburtsvorgang zu registrieren
und ins Gedaechtniss aufzunehmen wird ueblich mit Hinweis auf unvollkommene
Myelinisierung der Gehirnrinde des Neugeborenen in Zusammenhang gebracht. Es gibt
ueberhaupt keine wissenschaftliche Gruende fuer diese Behauptung; sie zeigt einen
erstaunlichen Mangel an elementaren Logik und ist in scharfem Konflikt mit wichtigen Fakten.

Es existiert allgemeine Uebereinstimmung, dass die unmittelbar nach der Geburt
folgenden Erfahrungen des neugeborenen Kindes, sowie Augenkontakt zwischen der Mutter
und dem Kind (“bonding”) und die Qualitaet des Saugens von grosser psychologischer
Wichtigkeit sind. Wir haben heute sogar reiche wissenschaftliche Literatur die eine
ausserordentliche Empfindlichkeit des Fetus waehrend der intrauterinen Periode ueberzeugend
beweist (Verny 1987, Chamberlain 1988, Verny and Kelly 1981, Tomatis 1991, Grof 2000,
und andere). Und die Faehigkeit des Gedaechnisses existiert in Lebensformen, die ueberhaupt
keine Gehirnrinde haben; primitive Gedaechtnissformen (“protoplasmatisches Gedaechtniss”)
koennen sogar in einzelligen Organismen beobachtet werden.


Die Erfahrungen in erweiterten Bewusstseinszustaenden zeigen ganz eindeutig, dass der
auf postnatale Biographie beschraenkter Begriffsrahmen derzeitiger Psychiatrie nur einen
winzigen Bruchteil der menschlichen Psyche, ihre oberflaechlichste Schichte, beschreibt. In
psychedelischen Sitzungen, in Trancezustaenden, erlebnisorientierter Psychotherapie, und
spontanen psycho-spirituellen Krisen wird man ueblich diese engen Grenzen ueberschreiten. Die
Erfahrungen die dann auftauchen stellen, oft mit photographieaehnlicher Genauigkeit,
Erinnerungen an verschiedene Aspekte der biologischen Geburt dar.


Taegliche Beobachtugen von Leuten in erweiterten Bewusstseinszustaenden zeigen
eindeutig, dass die Geburt eine Erfahrung von hoechster psychologischer Wichtigkeit ist. Die
schwierigen Emotionen und Sensationen, die der Fetus waehrend der Entbindung erlebt, lassen
eine tiefe Praegung in der unbewussten Psyche. Sie stellen ein allgemeines Reservoir dar, aus
welchem sich in Interaktion mit postnatalen Traumata verschiedene Formen von emotionellen
und psychosomatischen Stoerungen entwickeln koennen. Die Weise auf welche das Kind
geboren wurde stellt auch ein wichtiges Prototyp, eine tiefe Praegung dar, die die Eistellung zu
spaeteren Krisen im Leben und die Faehigkeit sie zu behandeln sehr stark beeinflusst.
Das bewusste Wiedererleben der Geburt ist nicht auf die biologische Seite dieses
Vorganges beschraenkt. Es funktioniert auch als eine Pforte in das transpersonale Bereich, in
die historische und archetypale Domaene des kollektiven Unbewussten. Zum Beispiel, das
Wiedererleben der Phase der Geburt, wo sich die Gebaermutter kontrahiert und der
Muttermund noch geschlossen ist (“kein Ausgang”), ist typisch von Erfahrungen begleitet in den
wir uns mit Leuten in allerlei hoffnungslosen Situationen identifizieren – mit Heftlingen in
mittelaterlichen Kerkern, Opfern der Inquisition, und Insassen von Konzentrationslagern oder
geschlossenen Abteilungen der psychiatrischen Asyle.


Das Wiedererleben der Phase der Geburt, in der der Muttermund dilatiert ist und das
Kind in dem Geburtskanal um Befreiung kaempft, ist von unterschiedlichen Erfahrungen
begleitet. Da kommen Visionen von blutigen Kaempfen und Identifizierung mit Revolutionaeren
aller Zeiten, die Freiheit suchen und wieder “frei atmen wollen.” Auch Visionen von
archetypischen Figuren die Tod und Wiedergeburt symbolisieren are sehr haeufig (Jesus, Osiris,
Dionysos, Attis, Adonis, Quetzalkoatl, usw.).


Diese Beobachtungen bringen wichtige konzeptuelle Unterstuetzung fuer Astrologie, die
seit Jahrhunderten grosse Bedeutung der Geburt zugeschrieben hat, als einem symbolischen
Prekursor des gesamten Lebensmusters des Individuums. Ausfuehrlichere Diskussion dieser
faszinierenden Beziehung wuerde den Rahmen dieses Vortrages sprengen und muss fuer
zukuenftige Mitteilung gelassen werden.


5. Systematische Korrelationen zwischen erweiterten Bewusstseinszustaenden
und den Archetypen der transierenden Planeten. Die oberwaehnten Beobachtungen bieten
Unterstuetzung fuer eine Persoenlichkeitstheorie und ein Weltbild, die in Konsonanz mit den
allgemeinen Grundannahmen der Astrologie stehen. Die Forschung der erweiterten
Bewusstseinszustaende hat aber auch aussergewoehnliche Evidenz gesammelt, die auf eine ganz
spezifische Weise wichtige Hypothesen der Astrologie bestaetigt. Sie hat die Existenz von
systematischen Korrelationen zwischen der Beschaffenheit und archetypalem Inhalt der
erweiterten Bewusstseinszustaende und den planetaren Transiten der betreffenden Personen
enthuellt.

Der erste Schritt auf diesem Weg war die Beobachtung von Richard Tarnas, dass die
Phenomenologie der basalen perinatalen Matrizen, or BPM (Erfahrungsmuster die mit dem
Wiedererleben der Erfahrungen waehrend der nacheinander folgenden Phasen der Geburt
verbunden sind), ganz genau vier astrologischen Archetypen entsprechen. Ich habe diese
Matrizen ausschliesslich augrund meiner klinischen Beobachtungen beschrieben, lange vor dem
ich etwas ueber Astrologie wusste.


Der positive Aspekt der ersten Matriz (BPM I) – Wiedererleben der ungestoerten
intrauterinen Existenz – mit seiner Betonung auf Loesung der Grenzen, Wasser, ozeanische
Ekstase, Gefuehle der kosmischen Einheit, Transzendenz, und die mystischen Dimensionen der
Wirklichkeit, ueberlappt weitreichend mit dem Neptunarchetyp. Dasselbe gilt fuer den negativen
aspekt von BPM I, der mit prenatalen Stoerungen verbunden ist. Hier die Loesung der Grenzen
ist nich mystischer, sondern psychotischer Art. Sie fuehrt zu Wirklichkeit verzerrenden
Illusionen, Konfusion, einem Gefuehl von Vergiftetwerden, und zur wahnhafter Wahrnehmung
mit paranoider Einstellung zu der Welt. Es existiert hier auch eine Beziehung zum Alkoholismus
und Drogensucht. Alle diese Charakteristiken stellen Schattenaspekte von Neptun dar.


Prominente Zuege von BPM II sind das Thema von Alter und Tod, Bedruecktwerden,
Depression, Mangel, Hunger, Konstriktion, schwere Arbeit und herausvordernde Pruefungen.
Diese Matriz bringt Gefuehle von Minderwertigkeit und tiefer Schuld, Bedeutungslosigkeit, und
Verlust der Lebensfreude. Sie ist mit Skeptizismus, pessimistischer Einstellung zur Existenz und
Trennung jeder Verbindung mit den goettlichen Dimensionen der Wirklichkeit verbunden. In
Astrologie, alle diese Qualitaeten sind Attribute des Suturnarchetyps.


Die akurate astrologische Korrespondenz ist besonders aussergewoehnlich und
ueberraschend was die dritte Matriz anbelangt, weil BPM III eine seltsame und komplexe
Kombination von verschiedenen Elementen darstellt. Diese reflektieren die Erfahrungen des
Fetus waehrend der Passage durch den Geburtskanal nach der Dilatation der Gebaermutter.
Hier gehoeren treibende Kraefte von ungeheurer Intensitaet, Zusammenstossen titanscher
Energien, Dionyssche Ekstase, Wiedererleben der Geburt, Todesbedrohung, starke
sexuellartige Erregung, und Begegnung mit verschiedenen biologischen Materialen und
Ausscheidungs-produkten (skatologische Aspekte). Astrologisch sind alle diese Elemente
Attribute des Plutoarchetyps.


Und zuletzt, die Phenomenologie der BPM IV ist ganz eng auf den Archetyp von
Uranus bezogen. Sie ist durch solche Themas wie unerwartete und ueberraschende Loesung
einer schwierigen Situation, brechen und transzendieren von Grenzen, erleuchtende Einsichten,
Prometheusche Epiphanie und Ekstase, und Auftauchen zu neuen Bewusstseinsebenen
charakterisiert.


Eben erstaunender als diese ausserordentlichen Parallelen zwischen der
Phenomenologie der perinatalen Matrizen und den planetaeren Archetypen war unsere
Entdeckung, dass erlebnismaessige Konfrontation mit diesen Matrizen ganz regelmaessig in den
Perioden vorkommt, waehrend deren man wichtige Transite der entsprechenden Planeten hat.
Die Erfahrungen in erweiterten Bewusstseinszustaenden reflektieren dann den kombinierten
archetypalen Einfluss der transierenden Planeten.


Zum Beispiel, ein harter Transit der Saturn und Pluto einschliesst bringt Elemente von
BPM II and III, sowie intensive Geburtskontraktionen, Herausforderung mit dem Imperativ der
Vergaenglichkeit und menschlicher Sterblichkeit, und das Gefuehl einer ueberwaeltigenden Kraft
ausgesetzt zu werden. In der extremen Form, dieser Transit bringt Erfahrungen von
ungezuegelter Aggression, satanischen Ritualen, blutigen Kriegen und Revolutionen,
Vergewaltigungen, pornographischer und abweichender Sexualitaet, und Skatologie.
Umgekehrt, Erfahrungen mystischer Einheit und ozeanischer Ekstase sind hoechst
wahrscheinlich zur Zeit von Neptuntransiten, wie z. B. eines Neptun/Jupiter/Sonne Trigonums.
Aehnlicherweise, wichtige angulaere Beziehungen zwischen Pluto, Jupiter, und Sonne stellen
eine Gelegenheit fuer tiefe Erfahrungen von psychospirituellem Tod und Wiedergeburt dar, usw.


In den letzten zwei Jahrzehnten konnten wir die Gueltigkeit dieser Korrelationen auf
tausenden spezifischen Beobachtungen verifizieren. Auf diese Weise wurde zu meiner grossen
Ueberraschung Astrologie, die lang verhoehnte Aschenputtel (Cinderella) zum Rosettastein der
Bewusstseinsforschung. Sie bietet Leitfaden zum Verstehen der Natur und des archetypalen
Inhaltes der erweiterten Bewusstseinszustaende in der Vergangenheit, Gegenwart, und Zukunft.
Die die vergangenen Erfahrungen betreffenden Korrelationen sind meistens von theoretischem
Interesse. Die Analyse der gegenwaertigen Transite kann in der Arbeit mit spirituellen Notfaellen
(“spiritual emergencies”) sehr hilfreich sein. Und die Moeglichkeit erstaunend genaue
Voraussagen aufgrund zukuenftiger Transite zu machen ist ein einzigartiges Hilfsmittel in der
Planung von psychedelischen und holotropen Sitzungen.


Ich bin heute ueberzeugt, dass eine Kombination der therapeutischen Anwendung der
erweiterten Bewusstseins-zustaenden, der archetypalen Psychologie, und der Astrologie eine
der hoffnungsvollsten Perspektiven fuer die Zukunft der Psychiatrie, Psychologie, und
Psychotherapie darstellt.


Literature:
Chamberlain, D. 1988. Babies Remember Birth. Los Angeles: J. P. Tarcher.
Grof, S. 2000. Psychology of the Future: Lessons from Modern Consciousness Research. Albany,
N.Y.: State University New York Press.
Jung, C. G. 1959. The Archetypes and the Collective Unconscious. Collected Works, vol. 9,1.
Bollingen Series XX, Princeton, N.J.: Princeton University Press.
Jung, C. G. 1960. Synchronicity: An Acausal Connecting Principle. Collected Works, vol. 8,
Bollingen Series XX. Princeton: Princeton University Press.
Tomatis, A.A. 1991. The Conscious Ear. Barrytown, N.Y.: Station Hill Press.
Verny, T. and Kelly, J. 1981. The Secret Life of the Unborn Child. Toronto: Collins Publishers.
Verny T. (ed.) 1987. Pre- and Perinatal Psychology: An Introduction. New York: Human
Sciences Press.
……………………………………………………………………………………..
*Erweiterte und revidierte Version des Vortrages auf dem Weltkongress der Astrologie
in Luzern, Switzerland, Juni 2000.

Montag, 23. März 2009

England gibt wieder UFO Akten frei



London/ England - Zum dritten Mal seit Mai 2008 hat das britische Verteidigungsministerium (MoD) weitere, einst geheime UFO-Akten veröffentlicht. Die nun freigegebenen Dokumente betreffen Meldungen und Ereignisse aus den Jahren 1987 bis 1993.


Zu den exotischsten Meldungen zählt hingegen der offizielle UFO-Experte der Royal Air Force (RAF) Dr . David Clarke eine Meldung, die im November 1989 von der RAF-Basis Wattisham in Norfolk entgegengenommen wurde: Eine Frau erklärte demnach damals am Telefon, dass sie beim Ausführen ihres Hundes von einem Mann angesprochen worden sei, der ihr erklärt habe, er komme von einem anderen, erdähnlichen Planeten. Während des zehnminütigen Gesprächs habe dieser ihr erklärt, dass seine Rasse für das Herstellen von Kornkreisen verantwortlich und der Kontakt zu ihr sehr wichtig sei. Auf dem Heimweg habe sie hinter sich stets ein lautes Summen gehört. Als sie sich umgedreht habe, habe sie ein leuchtendes schwebendes Objekt langsam emporsteigen und verschwinden gesehen.

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Mittwoch, 18. März 2009

Nächste Stufe zur Versklavung


Jetzt zu lesen in der Tagespresse:

In Europa sind die Tage der Glühbirne gezählt: Brüssel will erreichen, dass die Energiesparlampe in der Europäischen Union zur Pflicht wird. Allein in Deutschland ließen sich so 7,5 Milliarden Kilowattstunden Strom im Jahr einsparen. Damit würden auch 4,5 Millionen Tonnen weniger klimaschädliches Kohlendioxid produziert.

Was sagt uns das? Unsere Volksvertreter sind immer noch auf der "Klima-Lüge" unterwegs und denken nicht mal im Traum an uns Bürger, nach UMTS und "Energy Box" der nächste Streich um uns derb einzuheizen. Was nach aussen hin immer so toll nach Energieeinsparung aussieht, ist in Wirklichkeit ne Mogelpackung. Was in diese Richtung "eingespart" wird, das wird an allen anderen Ecken dafür wieder verstärkt energiemäßig verbraucht. Also von wegen Klimaschutz!
Auf den anderen Planeten in unserem Sonnensystem finden ebenfalls Klimaveränderungen statt, wie uns die NASA eindrucksvoll durch Satellitendaten nachweist. Sind da auch wir mit unseren Glühbirnen oder etwa gar die Kühe auf dem Land mit ihren Fürzen dran schuld?

Gut, also mit Klimaschutz und CO2-Einsparung hat dieser Schildbürgerstreich aus Brüssel nichts zu tun. Wir sollten unser Augenmerk mal auf die sogenannten "Energiesparlampen" richten. Energiesparlampen sparen wohl Strom, benötigen in der Herstellung jedoch andere Energiearten und Resourcen in hohem Masse. Die Herstellung erfolgt in Billiglohnländern und die Rohstoffgewinnung fordert Menschenopfer.
Von gesundheitsschädigender Hochfrequenzstrahlung will, wie gewohnt, wenn es ums grosse Geld machen geht, niemand etwas wissen.
Die sogenannten Energiesparlampen erzeugen nicht nur Licht und Wärme wie die altbewährten Glühlampen, sondern im Elektronikteil auch noch einen beträchtlichen Teil an radiofrequenter Hochfrequenzstrahlung, wie sie einst von Langwellen- oder Mittelwellensendern ausgingen. Die Folgen in den Regionen, wo solche Sender stehen oder standen, sind seit Jahren bekannt. Schlafstörungen, Depressionen, Gelenk- und Gliederschmerzen sowie erhöhte Krebsraten.

Ein paar Links, die auf das Problem mit diesen Krankmachern hinweisen, informieren sie sich bitte aus unabhängigen Quellen:

engon.de

welt-online

heise.de

buergerwelle.ch

Von welcher Seite man es auch betrachtet, die Obrigkeit in Brüssel wünscht sich anscheinend jede Menge (zum Nachdenken nicht fähige) Zombies. Fleissig in die Kasse einzahlen, und ja nicht hinterfragen WOZU das gut sein soll. Hier noch ein kurzer Auszug eines Schreibens von Peter Schlegel, Dipl. Ing. ETH/SIA an das Bundesamt für Energie (BFE), CH-3003 Bern:

Energiesparlampe = kompakte Fluores­zenzlampen mit Hochfrequenz-Vorschaltgerät. Die gesundheitlichen Beschwerden elektro­sensibler Menschen infolge Sparlampen sind in der Praxis evident. Ein Beispiel von vielen ist in Beilage 1 angeführt. Das Merkblatt BAG/BFE „Elektromagnetische Felder von Ener­giesparlampen“, das die Energiesparlampen als unbedenklich darstellt, ja sogar ausdrück­lich emp­fiehlt, basiert auf einem von der Industrie finanzierten, auf einer ungeeigneten Messme­thode beruhenden und deshalb bezüglich seiner Folgerungen irreführenden Mess­bericht. Der Konsument wird (von einem Bundesamt!) getäuscht. Entgegen der Behaup­tung im BAG/BFE-Merkblatt halten die Energiesparlampen die TCO-Richt­werte für elektri­sche Felder im Bereich 2 bis 400 kHz nicht ein, und die 100 Hz-Pulsung dieser Felder wird vom Mess­bericht völlig ignoriert (Beilage 2). Die Praxiserfahrung sagt denn auch eindeu­tig: Sparlampen müssen weg vom Kopf! (Beilage 3). – Falls der Ersatz nicht „Sparlam­pen“ (kompakte Fluoreszenzlampen) heisst: Werden Alternativen vor ihrem Markteinsatz seriös auf gesund­heitliche Unbedenklichkeit getestet? Wer ist dafür verantwortlich? – Wir weisen Sie ausser­dem darauf hin, dass der Anteil elektrosensibler Menschen an der Bevöl­kerung stetig steigt. Bei gleich bleibendem Trend erwarten Wissenschafter bis im Jahr 2017, also in etwa 10 Jahren, einen Anteil von 50% elektrosensibler Menschen an der Bevölkerung (Beilage 4).





Dienstag, 10. März 2009

Die Zukunft ist bereits da!


Wieso nimmt es niemand wahr?

Wofür bekommt das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung überhaupt Steuergelder, wenn sie die Ergebnisse nicht veröffentlichen? Der Bericht ist nicht in der Buchreihe des Ministeriums erschienen und deshalb nicht im Buchhandel erhältlich, kann jedoch bestellt werden beim BMZ, z.Hd. Dr.Jochen Böhmer, Adenauerallee 139-141, D-53113 Bonn, unter Angabe des Titels und der Bericht-Nummer.

Marco Bischof, Thorsten Ludwig und Andreas Manthey: „Zukunftstechnologien für nachhaltige Entwicklung: Unkonventionelle Ansätze zur Energiegewinnung und Aktivierung biologischer Prozesse. Eine Darstellung und Erläuterung von sechs Erfolg versprechenden Verfahren“. Forschungsberichte des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Bericht E 5001-15. Berlin 2005.


Warum wurde von dieser revolutionären Studie nichts bekannt? Warum berichteten die Medien nicht darüber? Immerhin geht es in dieser Studie um nichts Geringeres, als um die greifbare Lösung all unserer Energieprobleme, um die Energiewende, um die Abkehr von fossilen Brennstoffen! Selbst in der österreichischen Forschungseinrichtung Institut für Verfahrenstechnik der TU Wien werden da sogenannte "Experten" befragt, od denn der Einsatz von fossilen Brennstoffen durch andere Methoden vorstellbar ist. Nach deren Aussage sei es nicht möglich. Haben wohl diese Studie nicht gelesen.



Samstag, 7. März 2009

Brave New World?


Moskau (AP) Ein ranghoher Mitarbeiter des russischen Außenministeriums hat den baldigen Zerfall der USA vorausgesagt. (!) Präsident Barack Obama werde noch dieses Jahr das Kriegsrecht verhängen, sagte Igor Panarin, Dekan der Diplomatenakademie, bei einem Vortrag in Moskau. Die USA werden nach seiner Ansicht noch vor 2011 in sechs Rumpfstaaten zerfallen, und Russland und China das Rückgrat einer neuen Weltordnung bilden.

Die jüngsten wirtschaftlichen Turbulenzen in den USA und andere «soziale und kulturelle Phänomene» hätten ihn vom bevorstehenden Auseinanderbrechen der USA in sechs autonome Regionen überzeugt. Alaska werde dann wieder unter russische Kontrolle geraten, sagte er vor Dutzenden Studenten, Professoren und Diplomaten. Das russische Außenministerium hatte zu der Vorlesung am Dienstag demonstrativ auch die Nachrichtenagentur AP und andere ausländische Medien eingeladen.

Quelle

Wieder mal der gläserne Mensch



Vor einiger Zeit bekamen wir die Mail, dass in Schweden ein furchterregendes System in alle Haushalte eingebaut werden soll. Die Energy Box. Nach aussen hin (und für leichtgläubige) soll dieses System die Vernetzung der Haushalte und der Stromlieferanten garantieren, um Spannungsspitzen zu vermeiden und die Stromlieferungen effizienter zu machen. Klingt erstmal ganz toll. Wenn man nun aber die Spezifikationen dieses Systems näher betrachtet, kommt man leicht ins grübeln. Quelle

Die schwedische Regierung sprach über ein Gesetz, was 2009 herauskommen soll. Das Gesetz besagt, das keiner mehr Geld für Strom bezahlen soll als man wirklich an Verbrauch hat. Wie nett von denen. Gleich danach kamen die Strom-Lieferanten mit einem Schreiben, das man in jedem Haus einen kleinen Digitalen-Rechner mit Sender einbauen will. Man benutzt den einmal in der Woche, um den Stromverbrauch zu wissen, damit wir nicht zuviel bezahlen. Wie gesagt, alle sind plötzlich so nett geworden. Wollen nicht einmal mehr zuviel von unserem Geld.

Vielen hat man gar nichts gesagt, sondern die Box einfach nur ins Haus gesetzt. (!) Die Energybox hat einen GPRS-Sender und die Frequenz ist eine Mischung aus GSM und 3G (UMTS). Es ist Breitband und deshalb IMMER an.(Nicht nur die Sekunden in der Woche wie die Strom-Lieferanten uns erzählen.) Die Strahlung ähnelt sehr dem des Radars(!). Die Information wird nicht zu der El-Gesellschaft geschickt, sondern zum Internet (?)

Die Energybox ist aber ein Doppelsystem und enthält auch ein "Eshelon Meter" (nicht Echelon), ein PLC System der Televent Company. Es verändert den Strom so, dass es leichter ist Information zu schicken. Wir werden deshalb nicht nur DIREKT durch den Sender mit 3G bestrahlt, sondern die Radarähnlichen Mikrowellen sind auch in dem El-System und somit wird das ganzes Haus ein gepulstes Hochfrequentes Elektromagnetisches Feld. Man hat auch dadurch das El-System zu einem Kommunikations-System umgewandelt und ans Internet angeschlossen. Mikrowellenstrahlung? Wir wissen bereits dass das zu gefährlichen Veränderungen führt, in Deutschland hat eine große Untersuchung gezeigt das FAST ALLE, die der 3G Strahlung ausgesetzt sind, eine Veränderung im Rückenmark zeigen. DER ANFANG VON LEUKÄMIE!

Erste Wirkungen: Viele körperliche und seelische Beschwerden bei Menschen, ungeheure Schlafstörungen, andauernder kurzer Stromausfall, Lampen explodieren, Mobilverkehr teilweise zusammengebrochen, Telefone funktionieren nicht, Stromstärke und Strahlung in der Stromleitung unglaublich gestiegen, Computer knacken furchtbar, Internet und Mailverkehr humpelt, Lampen flackern die ganze Zeit usw. Auch die El-Allergiker fallen haufenweise um und fühlen sich sterbend. Viele zeigen jetzt schon Persönlichkeitsveränderungen und andere Bewusstseinsstörungen, besonders im Bezug auf das Gedächtnis. Alles nur, wegen diesem kleinen Sender, der eigentlich keine Beeinflussung auf das Stromnetz haben sollte. ODER ?


IBM mischt auch mit

Montag, 2. März 2009

Gebt dem Gift keine Chance!

Geschafft!! Verbot bestätigt!

Gabriel kritisierte das Vorgehen der Kommission und sprach von einem nicht akzeptablen Verfahren. Deutschland habe auch schon früher gegen die Aufhebung des Anbauverbots gestimmt und "ich kann nicht erkennen, warum wir einem einzigen amerikanischen Konzern folgen sollen und die Bürger gegen uns aufbringen".

Konkret geht es um die beiden gentechnisch veränderten Maissorten MON810 der US-Firma Monsanto und T25 vom deutschen Unternehmen Bayer. Österreich hat eine Schutzklausel in der EU-Freisetzungsrichtlinie, die es den Mitgliedstaaten ermöglicht, gegen einzelne GVO-Pflanzen wissenschaftliche Bedenken vorzubringen, auf deren Basis ein Anbauverbot verfügt werden kann.

Im Fall von MON810 und T25 hat Österreich bereits 1999 eine solche Ausnahme erwirkt. Nachdem die EU-Agentur für Lebensmittelsicherheit (EFSA) allerdings in der jüngsten Stellungnahme im Dezember des Vorjahres die österreichischen Argumente nicht mehr als ausreichend für ein Verbot befunden hat, liegt der Ball nun gemäß den EU-Entscheidungsmechanismen bei den Umweltministern.

Quelle

Digitale Pressemappe von: Parlamentsklub des BZÖ')">Parlamentsklub des BZÖ / 02.03.2009 / 14:23 /

Wien (OTS) - "Das ist ein richtiger und wichtiger Schritt in der
EU, um gentechnisch manipuliertes Saatgut auch künftig von Österreich
fern zu halten", kommentiert BZÖ-Agrarsprecher Abg. Gerhard Huber den
heutigen Entscheid der Kommission. Allerdings ist der Genmais, dessen
Anbau in Österreich ohnehin verboten war, nicht das Hauptproblem, so
Huber, der sich für eine gentechnikfreie Modellregion in Europa
einsetzt. Das Hauptproblem ist Gensoja, wie es in rund 95 Prozent der
Futtermittel findet. "Das, was da verfüttert wird, bekommen die
Menschen in abgewandelter Form zu essen. Auch damit muss endlich
Schluss gemacht werden", verlangt Huber. Laut einer Studie kam es bei
Mäusen nach nur wenigen Generationen zu Veränderungen. Huber: "Das
kann und darf kein Politiker verantworten!" Der BZÖ-Agrarsprecher
warnt abschließend davor, dass dies "nur ein erster Teilerfolg ist,
denn der nächste Angriff der EU auf unsere Lebensmittelsicherheit ist
nur eine Frage der Zeit".

20.02.09: Union streitet um Monsanto-Genmais


Es droht neuer Streit in der Bundesregierung. Der Grund ist ein
geplantes Anbauverbot für Genmais, das Landwirtschaftsministerin Ilse
Aigner angekündigt hat. Die Gentechnik "bringt den Menschen hierzulande
bisher keinen erkennbaren Nutzen", die Landwirte wollten sie nicht,
sagte sie der "Berliner Zeitung".
Quelle

Wann ist es soweit?



Der Wahnsinn greift um sich. CO2 und Abgaswerte, Klimawandel etc. etc. Was soll der Mensch denn noch alles mitmachen, um seltsame Politiker - und Lobbyistenwünsche zu befriedigen? Wann begreift man endlich, dass die bis jetzt betriebene Umweltpolitik und Energiewirtschaft nicht zielführend und im Grunde genommen zerstörerisch ist? Es gibt seit langer Zeit Patente, fertige Maschinen und neue Ansätze um schadstofffreie und auf nicht-zerstörerischem Weg Energie zu produzieren. Warum werden diese Geräte immer noch zurückgehalten? Qui bono?
Denken sie mal drüber nach, und dann nehmen sie sich die Freiheit sich weiter zu informieren!