Montag, 6. Juli 2009
Honig ersetzt bald Antibiotika?
Antibiotika wirken in der Regel nur gegen bestimmte Bakterien. Die meisten Bakterien, die Infektionen in Krankenhäusern verursachen, sind noch dazu gegen mindestens ein Antibiotikum resistent. Die in der Studie eingesetzten Honigsorten wirkten jedoch gegen alle gestesteten Erreger, darunter auch multiresistente Bakterien. Was besonders entscheidend ist, die Bakterien passten sich nicht an und entwickelten keine Resistenz gegenüber dem Honig, wie dies bei Antibiotika der Fall ist.
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Sonntag, 5. Juli 2009
Aus für den Erdöl-Raubbau?
Montag, 22. Juni 2009 um 18:14 Uhr
Eine neue Studie stellt alle derzeitigen Nachrichten in den Schatten. David Murphy hat unter dem Titel The Net Hubbert Curve: What Does It Mean? den Einfluss steigenden Energieaufwands bei gleichzeitig abnehmender Erdölförderung untersucht. Das Ergebnis lässt selbst hartgesottene Zweifler der derzeitigen Industriezivilisation erzittern.
Der Hintergrund ist, dass es Erdöl braucht um nach Erdöl zu bohren. Zieht man die Menge des zur Förderung aufgebotenen Erdöls von der Menge des geförderten Öls ab, bekommt man die Netto-Energie, die der Gesellschaft anschließend für andere Zwecke zur Verfügung steht (den Quozienten aus Ertrag und Aufwand nennt man Erntefaktor, dieser gilt sinngemäß für alle Energiequellen). Im Jahre 1930 bekam man etwa 100 Fass Erdöl für jedes Fass, das man investierte, 1970 waren es nur noch dreißig und im Jahr 2000 gar nur noch 11 Fass. Dieser Trend wird sich so fortsetzen, gerade beim Ausbeuten von Tiefsee- und Polaröl, das gigantische Aufwendungen benötigt. Murphy extrapolierte also den beobachteten Trend aus totaler Erdölförderung und Netto-Energie und kam zu folgender Prognose:
Gesamte und Netto-Energie aus Erdöl (Quelle: TOD)
Die hellblaue Fläche ist die Energie, die uns im Alltag zur Verfügung steht, nachdem das Erdöl gefördert, aufbereitet, transportiert und schließlich seinem Zwecke zugeführt wurde. Wie man sieht, erleben wir in diesen Tagen einen absoluten Hochpunkt der Bereitstehung von Energie aus Erdöl. Setzt sich der Trend des abnehmenden Erntefaktors jedoch in etwa so fort wie in der Studie angenommen, wird sich die aktuelle Situation in den nächsten Jahren drastisch ändern. In nur zwanzig Jahren wird uns demnach keine bis kaum noch Energie aus Erdöl zur Verfügung stehen, auch wenn die gesamte Förderung durchaus noch beträchtlich erscheint. Dieses Ergebnis ist weitreichender als man auf den ersten Blick erkennen möchte: 30-40 % unseres Primärenerigebedarfs beziehen wir hier in den sog. entwickelten Ländern aus Erdöl. Mit dem Verschwinden dieses Schlüsselrohstoffes zu Energiezwecken werden auch andere Energierohstoffe wie Kohle oder Uran nur noch in sehr begrenztem Maße zur Verfügung stehen. Die Förderung sämtlicher Metalle, schon heute nur noch aufwendig zu gewinnen, wird mehr oder weniger nicht mehr stattfinden. Und nicht zuletzt wird diese Entwicklung den Tod der industriellen Landwirtschaft bedeuten, die zehn Kalorien Energie aus Erdöl und Erdgas benötigt um eine Kalorie in Form von Nahrung im Supermarkt anzubieten. Tritt diese Entwicklung auch nur annähernd so ein wie von Murphy prognostiziert, so wird die Welt in zwanzig Jahren nicht mehr wiederzuerkennen sein. Zwanzig Jahre, das ist vom Mauerfall bis heute. In zwanzig Jahren kann niemand, auch nicht der ehrgeizigste Politiker eine Gesellschaft total vom Erdöl befreien.
Diese Grafik ist die pessimistischste und gleichzeitig einleuchtendste Einschätzung der zukünftigen Energiemenge aus Erdöl, die bislang veröffentlicht wurde. Pessimistisch, weil der schiere Zeitraum bis zum bitteren Ende von allem, was uns heute lieb und teuer ist auf magerste zwanzig Jahre zusammenschrumpft. Einleuchtend, da sie auf reinen mathematischen Formeln und Beobachtungen beruht. In der Tat ist ihr einziger Makel, dass der unterstellte Trend des zukünftigen Nettoenergieverlaufs auf nur drei Datenpunkten beruht. Dies bedeutet aber lediglich, dass die Genauigkeit der Kurve noch verbessert werden kann, an der Tatsache, dass unabhängig von der Erdölförderkurve nach Hubbert sehr viel weniger Energie schlussendlich die Gesellschaft erreicht, ändert dies nichts. Hinzu kommt, dass andere negative Einflüsse wie Rückkopplungseffekte aus Konflikten um verbleibendes Öl nicht berücksichtigt wurden. Es ist also je nach geschichtlichem Verlauf gut möglich, dass sich die Gesamtfördermenge und somit auch die bereitstehende Energiemenge im Vergleich zu obiger Studie nochmals verringern.
Was ist nun mit Alternativen, die den Mangel an Erdöl wettmachen können? Zu diesem Thema gibt es eine interessante Studie von Paul Chefurka. Er hat den bisherigen Trend alternativer Energiequellen fortgeführt und angenommen, dass dieser bis etwa 2070 vorhält, bis die letzten Reste industrieller Güterherstellung aufgehört haben zu funktionieren.
Prognose zukünftiger Energiequellen durch Fortschreibung aktueller Trends (Quelle: Paul Chefurka)
Die Grafik zeigt, dass selbst unter dieser optimistischen Annahme Alternativen eine eher geringe Rolle spielen im Vergleich zu den Energiemengen, die wir heute verbrauchen, aber wie wahrscheinlich ist dieser angenommene Verlauf im Lichte der aktuellen Studie über die Netto-Energie aus Erdöl? Moderne alternative Energiequellen zur Elektrizitätsgewinnung sind reine Erdölderivate, sie verschwinden mit dem Erdöl. Wenn uns in zwanzig Jahren schon kaum noch Erdöl als Energiequelle zur Verfügung steht, wie wahrscheinlich ist es dann, dass man anschließend noch fünfzig Jahre lang industrielle Güter herstellt, noch dazu auf hohem technischen Niveau und unter schwierigen Bedingungen (ich denke da beispielsweise an ablandige Windenergie). Wie sinnvoll ist es bei diesen Erkenntnissen, die Karte moderner Energiequellen zur Stromerzeugung als einziges Ass im Ärmel zu bewahren und alle anderen Optionen wie Landreformen und massive landwirtschaftliche Ausbildung des explodierenden Arbeitslosenheers nicht nur zu vernachlässigen, sondern es komplett zu ignorieren? Wie wahrscheinlich ist noch zukünftiges Wachstum industrieller Güter wenn uns bis in zwanzig Jahren die Schlüsselenergie zur Herstellung und zur Nutzung dieser Güter quasi abhanden gekommen ist?
Wenn man politisch auf diese Studie antworten wollte, dann wäre eine radikale Änderung der gesellschaftlichen Ziele hin zu mehr Landwirtschaft in Handarbeit durchaus angemessen. Leider scheinen sich solche Erkenntnisse bei der Politik nicht durchzusetzen, die letzte Woche erst ein gigantisches Projekt zur Überquerung des Fehmarn-Belt beschlossen hat, oder den Start neuer Satelliten zur Erkundung des Mondes...
Ist die Sonne unsere Rettung?
ropa versorgen. Bild: Keystone
"Die Sonnenenergie beispielsweise steht praktisch unbegrenzt auf der Erde zur Verfügung, die Technik zu ihrer Nutzung existiert, und sie ist auch bezahlbar, wenn man den technologischen Fortschritt berücksichtigt", betonte Latif. Pro Jahr gingen 630.000 Terawattstunden an ungenutzter Sonnenstrahlen-Energie auf die Wüsten in Nahost und Nordafrika nieder. Zum Vergleich: Ganz Europa verbrauche pro Jahr etwa 4000 Terawattstunden.
Montag, 1. Juni 2009
Alt, aber immer noch aktuell
Verfassungsschutz spioniert mit morphischen Feldern
Wenn die Versuche klappen, könnte das Bundesamt für Verfassungsschutz bald Web-Terminals als Agents Provocateurs einsetzen. Mitarbeiter des lehrstuhlübergreifenden Sonderforschungsbereichs Angewandte Sozialpädagogik an der Münchener Universität der Bundeswehr wollen auf öffentlich nutzbaren Informations-Kiosken aktuelle Nachrichten präsentieren, denen sie spezielle Texte mit weltanschaulich radikalen Thesen beimengen. Mittels der Analyse morphischer Felder soll ein derartiges Terminal automatisch eine verdeckt eingebaute Web-Kamera auslösen, sowie einer dieser Texte bei einem Betrachter auf heimliche Zustimmung stößt. Die so gewonnenen Porträts könnten in einer Fahndungs-Datenbank das Tracken mutmaßlicher Terroristen erleichtern.
Freitag, 29. Mai 2009
Achtung: Käseimitat!
Denn nur wo Käse drin ist, darf auch Käse draufstehen. Alles andere ist ein Verstoß gegen die deutsche Käse-Verordnung sowie die EU-Verordnung „über den Schutz der Bezeichnung der Milch und Milcherzeugnisse bei ihrer Vermarktung“. Wer das Imitat trotzdem als „Käse“ deklariert oder verkauft, macht sich strafbar.
Bei der Herstellung von Analogkäse wird also teures Milchfett gegen billiges Pflanzenfett ausgetauscht. Die Zutaten werden gerührt, erhitzt und sind in rund 20 Minuten (!) als Käseersatzmasse fertig. Echter Käse muss monatelang reifen. Das ist aufwendiger und teurer. Doch der Preisunterschied scheint die Industrie zu locken. So stellte Frontal21 fest: „Offenbar verkaufen Pizzabäcker, Gastwirte und Lebensmittelproduzenten immer häufiger das billige Käseimitat, ohne die Verbraucher genau darauf hinzuweisen.“ So würden schätzungsweise an die 100 000 Tonnen Analogkäse jährlich in Deutschland produziert. Da das Produkt hohe Hitze vertrage (bis zu 400 Grad) „können Fließband-Pizzas doppelt so schnell gebacken werden wie mit echtem Käse, der schon bei 200 Grad anbrennt“, so Frontal21. Eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein ergab, dass bisher nicht so sehr die Käseregale im Lebensmitteleinzelhandel betroffen sind, sondern bundesweit eher die Gastronomie, Bäckereien sowie Fertiggerichte.
Damit Verbraucher nicht auf das pflanzliche Käseersatzprodukt hereinfallen, sollten sie einmal mehr die Zutatenlisten von Produkten lesen. Wird beispielsweise eine Pizza mit „Pizza-Mix“ oder „Pizza-Topping“ zum Überbacken beworben, könnte dies ein Hinweis auf ein Imitat sein, wobei der Hersteller zu Recht das Wort Käse vermeidet. Oder: Ist in der Zutatenliste von Pflanzenfetten, Aromastoffen, Verdickungsmitteln oder Geschmacksverstärkern die Rede, kann auch das ein Hinweis auf Analogkäse sein.
Wer als Verbraucher gezielt nach den Inhaltsstoffen nachfragt, weckt das Problembewusstsein von Herstellern (zum Beispiel Bäckern) und Gastronomen.
Jahrhunderträtsel endlich gelöst!
Link
Fall 1:
Dr. Eugene Podkletnov, Experte für supraleitende Keramiken. Hat 1992 in einem Labor in Finnland durch Zufall eine Wahnsinns-Entdeckung gemacht – nur geglaubt hat’s ihm
keiner. Hat seinen Job verloren und musste untertauchen, weil ihn alle für einen Scharlatan hielten. Mittlerweile weiß man, dass er doch Recht hatte. Aber die Beweise werden unter Verschluss gehalten – zu brisant das Ganze.
Fall 2:
Martin Tajmar, Forschungsleiter in A-Seibersdorf, Anfang dreißig und Chef eines 20-köpfigen Forscherteams. Sein wissenschaftliches Steckenpferd begleitet ihn seit seiner Jugend: Die Suche nach Technologien, die die Schwerkraft lokal verändern. Technologien also, die Gegenstände in ihrer Umgebung schwerer oder leichter machen.
"Wenn jemand findet, dass es für meinen Effekt eine andere Erklärung gibt, ist es mir auch recht. Ich bestehe jetzt nicht darauf, dass ich ein Gravitationsfeld erzeugt habe. Ich glaube, das ist die wahrscheinlichste Erklärung. Wenn’s was anderes ist, ist es was anderes. Auf jeden Fall: Ich glaube nicht, dass bisher noch jemand etwas gemacht hat, bei dem ein Laser-Gyro glaubt, dass er sich dreht, obwohl der fix an der Decke montiert ist. Also das ist doch immerhin eine Kuriosität, die es wert ist, weiter zu untersuchen."
Die Story
Geophysikalischer Zusammenhang mit MS?
Geographische Verteilung der Multiplen Sklerose und Vergleich mit geophysikalischen Grössen
Studie von Johannes Resch, Arzt für Neurologie und Psychiatrie. Ausgangspunkt dieser Arbeit waren ältere Untersuchungen, die eine Ähnlichkeit der Verteilung von MS-Häufigkeit und solarer Teilchenstrahlung beschrieben. Die Analyse der Prävalenzwerte zeigt eine deutlich engere Beziehung der globalen MS-Verteilung zur geomagnetischen als zur geographischen Breite. Diese Beziehung lässt sich am besten durch eine Gausskurve beschreiben, d.h. die MS-Häufigkeit nimmt in gemässigten Breiten in Polrichtung rasch zu und in Polnähe wieder ab. Die MS-Verteilung zeigt räumliche Beziehungen zur Verteilung der Solaren Teilchenstrahlung und der erdmagnetischen Aktivität und zum äusseren Strahlungsgürtel der Erde. Es werden weitere Überlegungen, die den 11jährigen Sonnenzyklus einbeziehen, angesprochen.Die Studie als Download
Mittwoch, 27. Mai 2009
Wieder Aktivität im neuen Sonnenzyklus
Am 5. Mai stellte die NASA mit der STEREO Mission einen CME fest auf der uns abgewandten Seite der Sonne, am 8. Mai drehte sich das Ereignis in unseren Sichtbereich. Die aktive Region befindet sich über den Äquator, auf etwa 30 Grad nördlicher Breite, was bedeutet, es ist Teil des neuen solaren Zyklus.
Link
Samstag, 23. Mai 2009
Coca Cola auch ohne Aspartam schädlich
Sogar ohne die chemische Zutat Aspartam ist das Getränk schädlich für uns. Schmeckt gut, aber tut nicht immer gut: Exzessiver Cola-Konsum kann zu Muskelschwäche und lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen führen. Griechische Mediziner beschreiben mehrere Fälle von Patienten, bei denen das Getränk Müdigkeit, Muskelproblemen und Herzbeschwerden verursachte. Dazu können schon Tagesmengen ab zwei Litern ausreichen.
Der Grund dafür: Die Inhaltsstoffe führen offenbar dazu, dass der Körper vermehrt Kalium ausscheidet. In den Fallbeispielen, die der Internist Moses Elisaf von der griechischen Uniklinik Ioannina im "International Journal of Clinical Practice" beschreibt, tranken manche Patienten neun Liter pro Tag, andere aber auch nur zwei. Eine Frau litt unter Müdigkeit, Appetitmangel und häufigem Erbrechen. Bei der Untersuchung stellten die Ärzte eine Herzblockade fest, ausgelöst durch Kaliummangel. Verantwortlich für solche Probleme sind dem Mediziner zufolge Zucker, Fruchtzucker und Koffein.
"Auch wenn sich die meisten Patienten erholen, wenn sie den Colakonsum stoppen und Kaliumpräparate nehmen, kann sie eine Cola-induzierte chronische Hypokaliämie für potenziell tödliche Komplikationen wie Herzrhythmusstörungen empfänglicher machen", sagt Elisaf.
"Wir trinken mehr Erfrischungsgetränke als je zuvor, und daraus resultieren darüber hinaus Gesundheitsbeschwerden wie Zahnprobleme, Mineralverlust der Knochen und die Entstehung von metabolischem Syndrom und Diabetes", klagt der Mediziner.
Weltweit wurden 2007 mehr als 550 Milliarden Liter Cola getrunken, was einem Pro-Kopf-Verbrauch von 83 Litern entspricht. US-Bürger konsumieren pro Jahr im Mittel sogar 212 Liter Cola, und der Verbrauch steigt.
Artikel vom 22.05.2009 19:59 | apa | mus
Mittwoch, 20. Mai 2009
Daimler und Tesla
Daimler will künftig mit dem US-Konzern Tesla Motors Elektroautos bauen. Der Stuttgarter Autohersteller beteilige sich daher an Tesla mit zehn Prozent, sagte Forschungschef Thomas Weber am Dienstag in Stuttgart. Der Kaufpreis belaufe sich auf einen zweistelligen Millionen-Betrag. Tesla zähle zu den führenden Herstellern von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen.
Ende 2009 werde im Smart-Werk im französischen Hambach die Produktion von rund 1.000 Fahrzeugen der zweiten Generation des zweisitzigen Smart mit Elektroantrieb starten, kündigte Weber an. 2010 solle dann das erste Mercedes-Benz-Modell mit Batterieantrieb vorgestellt werden. Ab 2012 sollen alle Pkw von Daimler mit Lithium-Ionen-Batterien aus eigener Produktion ausgerüstet werden.
Jährlich werden bei Tesla derzeit rund 1.000 Autos gebaut. Das Unternehmen hat 450 Beschäftigte. Tesla-Chef Elon Musk kündigte an, das Unternehmen wolle Ende 2011 mit dem Bau einer Limousine mit Elektroantrieb beginnen. Dieses Modell S ähnelt der Mercedes-Benz E-Klasse. Davon könnten künftig jährlich bis zu 20.000 Stück gebaut werden. Zum Vergleich: Bei Daimler liefen 2008 rund 1,1 Millionen Pkw der Marke Mercedes-Benz vom Band.
Zum Artikel
Freitag, 24. April 2009
Glutamat ist lebensbedrohlich
Frankfurt/Main - Patienten mit schwerem Asthma sollten den Geschmacksverstärker Glutamat in Lebensmitteln unbedingt meiden. Denn sonst drohen ihnen nach Angaben der Deutschen Lungenstiftung lebensbedrohliche Überempfindlichkeitsreaktionen - bis hin zu epileptischen Anfällen oder Atemlähmung.
Zugleich haben Asthmatiker auch ein erhöhtes Risiko für Beschwerden des sogenannten Natriumglutamat-Syndrom-Komplexes. Dazu gehörten Hautbrennen und -jucken, Kopfschmerzen, Übelkeit, Herzrasen, Engegefühl in der Brust, Benommenheit, Abgeschlagenheit, Taubheitsgefühl und Atembeschwerden.
Wirkung als Neurotransmitter
Glutamat wird als Geschmacksverstärker in vielen Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln zugesetzt, um deren Aromen zu intensivieren. Es kommt aber auch natürlicherweise in Seegras, Seetang, Sojabohnen und Zuckerrüben vor. Bei der Substanz handelt es sich um ein Natriumsalz einer Aminosäure, die im Gehirn auch als Neurotransmitter wirkt: "Daher kann Glutamat die Funktion unseres Stammhirns stören, das neben elementaren Körperfunktionen auch den Hunger regelt", erklärt der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Harald Morr.
Reaktionen des Körpers
So führe Glutamat zu einer Steigerung des Appetits, könne bei empfindlichen Personen aber auch Schweißausbrüche, Magenschmerzen, Bluthochdruck, Herzklopfen und Migräne verursachen. Allergikern drohten schwerste Komplikationen bis hin zum Soforttod durch Atemlähmung, warnt der Professor. Er empfiehlt Asthmatikern und Allergikern, beim Einkauf von verpackten Lebensmitteln darauf zu achten, dass diese keine Geschmacksverstärker oder die entsprechenden E-Nummer - E 620 und E 625 - enthalten.
"Einen entsprechenden Hinweis auf Geschmacksverstärker finden Betroffene auch in Speisekarten, da für Kantinen- und Gaststättenverpflegung ebenfalls eine Kennzeichnungspflicht für Glutamat besteht", erklärt Morr. Grundsätzlich argwöhnisch sollte man allerdings bei Fertignahrung uneindeutiger Zusammensetzung sein, da auch Zutaten wie zum Beispiel Pizzasoße oder Ketchup Glutamat enthalten könnten, ohne dass es explizit angegeben sei.
Verstecktes Glutamat
Misstrauisch sollte man auch stets werden, wenn unter den aufgeführten Inhaltsstoffen der Begriff "Würze" stehe - sei es in Form von Würzsalz, Würzsoße, Würzstoff, Würzmittel oder Ähnlichem. Solche nicht weitere spezifizierten Würzgemische könnten beliebige Substanzen zur Geschmacksverstärkung beinhalten, die nicht extra ausgewiesen werden müssten - wie zum Beispiel Sojasauce und andere glutamathaltige Stoffe. Besondere Vorsicht sei außerdem vor dem Zusatzstoff Guanylat geboten, da dieser sogar noch stärker wirke als Glutamat, sagt Morr. (APA/AP)
Sonntag, 12. April 2009
Area 51 und die Geheimnisse
Wie die Los Angeles Times berichtet, ist nun endlich jemand bereit über die Area 51 auszupacken. Genauer gesagt, gleich fünf ehemalige Militärs haben sich bereit erklärt über ihre einstige Arbeit zu sprechen, nachdem das Pentagon 2007 begonnen hatte die Verschlussakten einiger der ehemaligen Top-Secret Missionen freizugeben:
Colonel Hugh "Slip" Slater, 87, war Commander der Area 51 Militärbasis in 1960er-JAhren. Edward Lovick, 90, verbrachte drei Jahrzehnte damit Radartests an Flugzeugen wie der U-2, der A-12 OXCART und der F-117 durchzuführen. Kenneth Collins, 80, ein ehemaliger CIA Experimental-Testpilot - er erhielt später die Auszeichnung Silver Star. Thornton "T.D." Barnes, 72, war ein Ingenieur für Spezial-Projekte der Area 51. Und Harry Martin, 77, war einer derjenigen, die verantwortlich für die monatliche Belieferung der Basis mit knapp 2 Millionen Liter Kraftstoff für Flugzeuge war.
Was ist mit den UFOs?
Die Gerüchte und Mythen um außerirdische Technologien und fliegende Untertassen gehen vor allem aus den Zeiten des kalten Krieges hervor, als Mitarbeiter der Area 51 Geheimnisse noch mit ins Grab nehmen mussten. Barnes, gibt ein wenig Einblicke in die einst streng gehüteten Arbeiten. "Wir haben an vielen fremden Technologien Reverse-Engineering vorgenommen", darunter soll auch eine sowjetische MIG gewesen sein, die in der Area 51 bearbeitet wurde.
Die Gerüchte von unterirdischen Tunnelsystem stimmen laut Barnes jedenfalls. Drei Testgebäude der geheimen Militärbasis waren zu seiner Zeit unterirdisch verbunden und somit für Überwachungssystem nicht sichtbar.
Die Berichte von UFO-Sichtungen führen die ehemaligen Militärs auf die Testflüge mit der OXCART zurück. Das Überschallflugzeug habe aufgrund seines großen Tanks eine markante Form. Die Titaniumverkleidung reflektiere das Sonnenlicht auf eine Art und Weise, dass das Flugzeug bei dreifacher Schallgeschwindigkeit leicht mit dem Abbild fiktiver UFOs verwechselt werden könnte. Insgesamt wurden 2.850 OXCART-Testflüge vorgenommen - "that's a lot of UFO sightings", merkt Colonel Hugh Slater an. (zw)
Dienstag, 7. April 2009
Warnung: ASPARTAM!
Die Verbreitung dieser Information kann Leben retten - tragen Sie auch dazu bei, indem Sie Freunde, Verwandte und Bekannte warnen, Cola und Lightprodukte mit Aspartam zu konsumieren!
Jene Menschen, die sich nicht auskennen, und nicht lesen können - aber vor allem UNINFORMIERT sind, die erwischt das "süße Gift" ASPARTAM.
Aspartam ist eine DNS manipulierende (Gen-Veränderung) chemische Zeitbombe, die man in rund 3000 (!!!) Produkten weltweit, anstelle von Zucker verwendet.
Sie finden Aspartam in Light / Lite Produkten, in Medikamenten, Pharmazeutika, Diätspeisen, Backwaren, Kaugummi, Süßspeisen, Puddings, Malz- und Frühstückszerealien, Tees, Fruchsäften, Backmixturen, Multivitamienprodukten, Abführmitteln, gefrorenen Backwaren, Marmeladen, Joghurts, usw. Aspartam ist ein Produkt der G.D. Searle, die von der Monsantogruppe gekauft wurde und der Firma Nutriasweet vertrieben wird. Alles ist im Besitz einer Illuminatenfamilie, nämlich der Rockefeller Familie in New York.
Zur Verschleierung seiner (Aspartam) tödlichen Eigenschaften wird es auch unter dem Namen Equal und Spoonfultm in den Verkehr gebracht.
DIE EINZIGE TREFFENDE BEZEICHUNG: EIN CHEMISCHES GIFT !!!
Aspartam besteht aus primär drei Bestandteilen:
1) Aspartic Acid (40 % des Inhalts) - dieser Teil greift die Hirnsubstanz des Menschen an und kann bis zu 90 Krankheitsbilder vermitteln. Die betroffene Hirnzelle wird bis zum Punkt der Selbstvernichtung aufgeputscht und verkalkt - kurzum VERBLÖDET in Langzeitwirkung den Menschen.
2) Phenylalanine (50 % des Inhalts) - ist eine Aminosäure die unter Umständen tödliche Auswirkungen hat. Nutriasweet selbst meint, nur jeder 15.000'ste Mensch wird von Schizophreniestörungen betroffen.
3) Methanol (10 % des Inhalts) - dieses wird im Körper zu Formicsäure und Formaldehyd zerlegt. Symptome sind Sehstörungen bis Blindheit.
Aspartam zerfällt in 16 zusätzliche und ununtersuchte Bestandteile, deren Langzeitwirkungen noch nicht voll erforscht sind.
Die Tatsache, dass man trotz dieses Wissen Aspartam nach wie vor in tausende Produkte mischt, lässt auf eine "teuflische Absicht" schliessen! Millionen Menschen werden für den Profit geschädigt und krepieren qualvoll. - Verblödet selbstverständlich auch!
Diese tödlichen Gefahren aus der Retorte der Chemie und Pharmamafia dient lediglich internationalsozialistischer Profitsucht.
Hinweise für "Suizidgefährdete":
Trinken Sie nur jeden Tag 2 Liter Cola-Light. Sie überschreiten die höchst zulässige Menge, um fast das 10 fache. Prost Mahlzeit!
Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ziemlich sicher nicht. Warum?
Blöde Frage: weil es zum sofortigen Tod führt! Trinken Sie stattdessen lieber eine Coke-Light?
Oder kauen Sie ein Orbit ohne Zucker?
Geben Sie ihren Kindern wegen der Kariesgefahr lieber eine Coke-Light statt einer normalen Cola = ebenfalls verseucht.... ? Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittel keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson'sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz. Aspartam verursacht das, und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome.
Sie glauben es nicht? Lesen Sie weiter!
Nebenwirkungen von Aspartam - veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A.), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente:
Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle (und Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrhythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopf-Entzündungen, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panik-Zustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.
Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein so genannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet "L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester".
Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4kcal/g (16,8 kJ/g).
Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen "Zucker-Geschmacks" ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma "Monsanto" bzw. der Tochterfirma "Kelco" ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.
Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparagin-säure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen.
Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür. (Quelle: G.Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993).
Das Problem mit Aspartam ist nun, daß es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt:
Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin (das auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt.
Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und "Schwachsinn". Deshalb müssen Lebensmittel mit Apartam mit dem Hinweis "enthält Phenylalanin" versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter Pheneylalalingehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann.
Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serontoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder.
Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, das drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium Glutamat zu 90% besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht.
Normalerweise verhindert die so genannte Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet.
Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75% der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten:
MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a. Der Hersteller Monsanto und die offiziellen Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. Eigentlich kann einem da nur schlecht werden.
Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen. In normalen alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkung ab. Nicht in Aspartam!
Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin zusammentrifft.
Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird. Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 28,5°C erhitzt. Aspartam zerfällt dann in alle seine guten Bestandteile (s.o.).
Also lassen sie sich die warem Coke oder Coke-Light das nächste Mal "schön" schmecken....
Nein, im Ernst: 1993 hat die FDA (Food and Drug Administration , USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel freigegeben, die über 30°C erhitzt werden. Unglaublich, jedoch wahr!
Es gibt auch Hypothesen, die das sog. Golfkriegs-Syndrom (GWI - Gulf War Illness), mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte Coke-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den Aufenthalt in der Wüste erträglich machten sollten.
Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut.
Aber machen Sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von Aspartam, also Cola.
Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet.
Noch mal zum nachrechnen:
Der ADI (Acceptable Daily In-take - Tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/d.
Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk, wie Cola enthält ca. 56 mg Methanol. "Vieltrinker" kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!
Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (Schwindel), Gedächtnislücken, Taub-heit und reißende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis.
Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut und Blindheit.
Formaldehyd ist krebserregend und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der DNA-Replikation und Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren.
Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern angestellt werden.
Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und dem Abbau von Aspartam entsteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumor. -Ohne Kommentar.-
Jetzt taucht bei Ihnen natürlich die Frage auf, warum das nicht allgemein bekannt ist!
Dafür gibt es zwei Gründe:
erstens tauchen solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf wie zum Beispiel Flugzeugabstürze (man könnte Euch dann ja nicht mehr manipulieren...), und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem langandauernden Aspartam-Konsum.
Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerzusatz durch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden sowie der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen.
Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewusst falsch informiert wurden.
Als kleine Driengabe: Aspartam heute in Cola, etc..... stand bis Mitt der 70er Jahre auf einer CIA-Lister als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegsführung. Guten Appetit!!!
Die Aspartam-Krankheit
Bei einer internationalen Umweltkonferenz wurde berichtet, dass Krankheiten wie Multiple Sklerose und Lupus sich epidemieartig ausbreiten. Einige Spezialisten waren aufgrund ihrer Forschungsergebnisse der Ansicht, dass der stetig steigende Gebrauch des Süßstoffes Aspartam daran Schuld sei.
Wird Aspartam über 28,5 Grad erwärmt, wandelt sich der Alkohol in Aspartam zu Formaldehyd uns Ameisensäure um. Dies verursacht eine Übersäuerung im Stoffwechsel (Azidose).
Die Methanolvergiftung imitiert die Symptome einer Multiplen Sklerose.
Hierdurch wurden viele Patienten fälschlicherweise als Multiple Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich um Symptome einer Methanolvergiftung handelt.
Multiple Sklerose ist eine chronisch verlaufende Erkrankung.
Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden Vergiftungserscheinungen, die zur Erblindung und zum Tod führen kann.
Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Cola- und Pepsi-light Trinkern aus.
Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag und leiden somit unter einer Methanolvergiftung, welche die Krankheit Lupus auslösen kann. Die wenigsten wissen, dass das die Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache der Krankheit ist und setzten daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen. Stoppen die Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die Symptome meisten, aber die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar.
Die falsch diagnostizierten Multiplen-Sklerose-Kranken wurden symptomfrei, als die Zufuhr von spartam gestoppt wurde. Einige erhielten danach wieder ihre Sehfunktion und das Hörvermögen zurück.
Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten Aspartambelastung sein:
Muskelschmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe, einschießende Schmerzen, Gefühlslosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Depressionen, Panikattacken, verwaschene Sprache, unscharfes Sehen, Gedächtnisschwund.
Der Botschafter von Uganda bemerkte, dass in seinem Land die Zuckerindustrie nun auch Aspartam herstelle und einer der Söhne des Fabrikbesitzers nicht mehr laufen könne. Eine Krankenschwester stellte fest, dass bei 6 ihrer Kolleginnen - alle regelmäßige Konsumentinnen von Cola und Cola-Light - plötzlich die Diagnose Multiple Sklerose gestellt wurde.
Bei der Markteinführung von Aspartam gab es Anhörungen vor dem amerikanischen Kongress. Damals war Aspartam in ca. 100 Produkten zu finden. Auch nach zwei weiteren Anhörungen, wurden keine Konsequenzen gezogen. Mittlerweile verwendet man Aspartam in über 9000 Produkten, und der Patentschutz ist abgelaufen. D.h. jeder kann nun Aspartam herstellen und verkaufen. Die Taschen der Industrielobby sind sehr tief! Mittlerweile erblinden Menschen, weil Aspartam in der Augennetzhaut (Retina) zu Formaldehyd umgewandelt wird.
Die Giftigkeit von Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und Arsen. Beides sind tödliche Gifte.
Aspartam verändert den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen. Dies führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Aspartam wurde ursprünglich als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. Aspartam ist kein Diätprodukt, sondern es fördert die Fettablagerung. Das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert. Als mehrere Patienten den Rat ihres Arztes befolgten Aspartam zu meiden, verloren diese neun Kilo Fett.
Aspartam kann für Diabetiker sehr gefährlich werden. Diabetiker mit einem kranken Augenhintergrund (Retinopathie), sollte man nach ihrem Aspartamkonsum fragen. Häufig ist es nicht der Diabetes, sondern das Aspartam, daß den Augenhintergrund schädigt. Aspartam lässt den Blutzucker verrückt spielen, was zur Unterzuckerung und auch zu diabetischem Koma führen kann. Gedächtnisstörungen rühren daher, dass Aspartinsäure und Phenylalanin Nervengiftstoffe sind. Sie passieren die Blut-Hirnschranke und zerstören die Gehirnzellen. Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der Alzheimer Krankheit. Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der Diagnose Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen!
Guter Witz:
Der Hersteller von Aspartam (Firma Monsanto) finanziert die Amerikanische Diabetesgesellschaft, die American Dietetic Gesellschaft und die Konferenz des American College of Physicians. Die New York Times legte in einem Artikel von 1996 offen, wie die American Dietetic Gesellschaft Geld von der Lebensmittelindustrie entgegennimmt und dafür deren Produkte fördert.
Es gibt 92 gut dukumentierte Symptome infolge einer Aspartamvergiftung - vom Koma bis zum Tod.
Die meisten davon sind neurologischer Art, da Aspartam das Nervensystem zerstört. Aspartam steckt z.T. auch hinter der mysteriösen Krankheit nach dem Irakkrieg "Desert Storm". Tausende von Paletten mit Light Getränken wurden dorthin verschifft (man bedenke, wie Hitze Aspartam noch gefährlicher macht). Diese Paletten lagerten über Wochen unter der heißen arabischen Sonne und mehrmals am Tag tranken die Soldaten von den Getränken.
Aspartam kann neurologische Geburtschäden verursachen.
In Tierstudien fand man, dass Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie mit Aspartam fütterte. Menschliche Gehirntumore enthalten große Mengen an Aspartam. Das Phenylalanin verändert sich zu DXP, welches Gehirnkrebs verursacht.
Das Süßungsmittel Stevia wird aus Pflanzen gewonnen und kann ideal zum kalorienfreien Süssen verwendet werden.
Viele Jahre hat die amerikanische Gesundheitsbehörde (???) FDA den Gebrauch und den Verkauf von Stevia verhindert, um die Firma Monsanto, welche gerade das Aspartam vermarktete, finanziell zu schützen.
75% aller Menschen sind chronisch dehydriert. Bei 37% ist der Durstreiz derart schwach, dass er häufig mit Hunger verwechselt wird. Selbst geringe Dehydrierung verlangsamt den Stoffwechsel schon um 3%.
Ein Glas Wasser befriedigt nächtliche Hungeranfälle bei fast 100% der Diätler, die in einer Studie der Uni Washington untersucht wurden.
Wassermangel ist der Auslöser Nummer Eins für Tagesmüdigkeit. Anlaufende Studien zeigen an, daß acht bis zehn Glas Wasser pro Tag Rücken- und Gelenkbeschwerden bei bis zu 80% der Leidenden erleichtern. Schon 2% Flüssigkeitsverlust des Körpers können ein gestörtes Kurzzeitgedächtnis, Schwierigkeiten bei den Grundrechenarten und Probleme bei der Fokussierung eines Bildschirms oder einer gedruckten Seite auslösen.
5 Glas Wasser pro Tag reduzieren das Risiko von Dickdarmkrebs um 45%, reduzieren außerdem das Risiko für Brustkrebs um 79%, und man hat ein um 50% geringeres Risiko, Blasenkrebs zu bekommen. Trinken Sie jeden Tag soviel lebendiges Wasser, wie Sie sollten?
Schaurig lustig: Coca Cola - in vielen Staaten (der USA) führen Highway-Patrouillen zwei Gallonen Coke im Wagen mit, um nach einem Highway-Unfall das Blut von der Straße zu entfernen.
Um die Toilette sauber zu bekommen: Leeren Sie eine Dose Coca Cola in die Toilettenschüssel und lassen Sie dieses "wahre Wundermittel" eine Stunde ziehen, dann sauber spülen. Die Ascorbinsäure in der Coke entfernt Rückstände von der Keramik.
Um Rostflecken von der verchromten Stoßstange eines Wagens zu entfernen: Reiben Sie die Stoßstange mit einem zusammengeknüllten Stück Aluminiumfolie ab, welche Sie in Cola getränkt haben.
Um die Korrosion an den Anschlüssen der Autobatterie zu entfernen: Gießen Sie eine Dose über die Anschlüsse, um die Korrosion wegblubbern zu sehen.
Eine rostige Schraube lösen: Legen Sie für einige Minuten ein in Coca Cola getränktes Stück Stoff auf die rostige Schraube.
Um einen zarten Schinken zu backen: Leeren Sie eine Dose Coca Cola in die Backpfanne, wickeln Sie den Schinken in Alufolie und lassen das ganze backen. Dreißig Minuten, bevor der Schinken fertig ist, entfernen Sie die Folie, um dem Saft zu erlauben, sich mit der Cola zu mischen, um eine köstliche braune Bratensoße zu erhalten.
Um Schmierfett aus der Kleidung zu entfernen: Leeren Sie eine Dose Cola in die Wäscheladung, fügen Sie Reiniger bei und lassen Sie das reguläre Programm laufen. Die Dose Cola hilft, Fettrückstände zu lösen. Sie beseitigt auch den Straßenschmutz von der Windschutzscheibe.
Zu Ihrer Information:
Die aktive Zutat in der Coke ist Phosphorsäure. Deren pH-Wert ist 2,8.
Sie kann einen Nagel in etwa 4 Tagen auflösen.
Phosphorsäure löst auch das Calzium aus Knochen und trägt bedeutend zu dem zunehmenden Anstieg der Osteoporose bei. Die Tankwagen, die den Coca Cola-Syrup (das Konzentrat) transportieren, müssen mit einer Gefahrgut-Plakette für hochkorrosive Matererialien gekennzeichnet sein. Die Vertreiber von Coke benutzen diese schon seit zwanzig Jahren, um die Motoren ihrer Trucks zu reinigen!
Bleibt nur noch die Frage offen:
Donnerstag, 26. März 2009
Astrologie und Bewusstsein
Beobachtungen aus der modernen Bewusstseinsforschung
die Grundkonzepte der Astrologie unterstuetzen.*
Stanislav Grof, M.D.
Das Material das ich in meinem Vortrag besprechen werde stammt aus einem Gebiet
das seit mehr als vierzig Jahren den Hauptgegenstand meines beruflichen und persoenlichen
Interesses bildet, naemlich aus der Forschung der aussergewoehnlichen (erweiterten)
Bewusstseinszustaende. Dieses Interesse hat fuer mich ganz unerwartet im Jahre 1956
begonnen als ich in der psychiatrischen Abteilung der medizinischen Fakultaet in Prag zum
Freiwilligen in einem Experiment mit LSD wurde. Da hatte ich eine so erschuetternde Erfahrung
der tiefen Bereiche meiner unbewussten Psyche, dass es in mir ein lebenslanges intensives
Interesse in den erweiterten Bewusstseinszustaenden erweckt hat.
Infolge dieser Erfahrung bezog sich fast alles was ich in den letzten vier Jahrzehnten
beruflich gemacht habe auf eine oder andere Weise an diese Zustaende. Die erste Haelfte dieser
Zeit verbrachte ich in klinischer Arbeit mit psychedelischen Substanzen, in der zweiten Haelfte
entwickelte ich mit meiner Frau Christina eine drogenfreie Methode erlebnisorientierter
Psychotherapie und Selbsterforschung die wir Holotropes Atmen nennen. In den Sitzungen des
Holotropen Atmen werden intensive erweiterte Bewusstseinszustaende durch eine Kombination
von beschleunigtem Atmen, evokativer Musik, und gezielter Koerperarbeit hervorgerufen.
Zusaetzlich habe ich auch im Laufe der Jahre mit vielen Personen gearbeitet, in denen
erweiterte Bewusstseinszustaende spontan, aus unbekannten Gruenden, in der Mitte des
Alltagslebens entstanden. Viele von diesen Episoden hatten starke spirituelle Elemente, wie zum
Beispiel Erfahrungen von psychospirituellem Tod und Wiedergeburt, Erinnerungen an fruehere
Inkarnationen, Begegnung mit archetypischen Figuren (Gottheiten und Daemonen aus
verschiedenen Kulturen), und Gefuehle von Vereinigung mit anderen Leuten, mit der Natur, mit
dem Weltall, und mit Gott.
Derzeitige Psychiatrie, die keinen Unterschied zwischen mystischen Erfahrungen und
psychotischen Erfahrungen macht, diagnostiziert und behandelt diese Zustaende als
Manifestierungen schwerer Geisteskrankheiten. Meine Frau und ich sind infolge unserer Arbeit
zur Schlussfolgerung gekommen, dass viele von diesen Episoden Krisen spiritueller
Transformation (“spiritual emergencies”) sind. Wen man sie richtig versteht und behandelt,
resultieren sie in psychosomatisches Heilen, positive Persoenlichkeitswandlung, und
Bewusstseinsentwicklung.
Daneben hatte ich auch viel Kontakt mit Anthropologen und Shamanen verschiedener
Kulturen, mit Parapsychologen und Sensitiven, mit Thanatologen und Leuten die
Nahtoderfahrungen erlebten, wie auch denjenigen die UFO- Entfuehrungen berichteten. Ich hab
auch in den Ritualen der Eingeborenen persoenlich teilgenommen in welchen Peyote, magische
Pilze, und Ayahuasca verabreicht wurden.
Im Laufe dieser Forschungen habe ich viele Erfahrungen und Beobachtungen gemacht,
die eine kritische konzeptuelle Herausforderung fuer die materialistische Philosophie der
westlichen Wissenschaft darstellen und fuer das Weltbild der Astrologie wichtige Unterstuetzung
bieten. Astrologie, wie auch viele anderen esoterischen Disziplinen, wurde zum Opfer der
industriellen und wissenschaftlichen Revolution der letzten drei Jahrhunderte. Sie wurde nicht nur
abgestossen, sondern auch oft verhoehnt und laecherlich gemacht. Dies passierte nicht aufgrund
wissenschaftlicher Beweise dass die astrologischen Konzepte falsch waren, sondern aufgrund
der Inkompatibilitaet des astrologischen Weltbildes mit den metaphysischen Grundannahmen
des die westliche Wissenschaft dominierenden monistischen Materialismus.
Materialistische Wissenschaftler beschreiben das Weltall als ein mechanisches System,
eine komplizierte Supermaschine, die spontan entstanden ist und sich entwickelte, ausschliesslich
von rigiden Naturgesetzen reguliert wird, und volkommen determiniert ist. In diesem Kontext
werden Leben, Bewusstsein, und Intelligenz als mehr oder weniger zufaellige Nebenprodukte
materieller Vorgange gesehen. Dies steht in scharfem Kontrast mit dem astrologischen Weltbild,
das das Universum als ein organisches System sieht, in welchem die Vorgaenge in der Psyche,
die Dynamik der archetypalen Bereiche, und die Ereignisse in der Natur und in der Gesellschaft
mit den Bewegungen der Planeten und ihren angulaeren Beziehungen bedeutungsvoll verbunden
sind.
Es gibt andere wichtige Gruende fuer die starke und entscheidende Ablehnung der
Astrologie in moderner Gesellschaft. Einer der wichtigsten Prinzipe des westlichen
wissenschaftlichen Denkens ist lineare Kausalitaet; das Weltall wird als ein aus Ketten von
Ursachen und Folgen gewobenes Netzwerk verstanden und beschrieben. Die Versuche ueber
Astrologie in Terminen von materiellen Einfluessen, wie Gravitationsfeldern, Massen, Distanzen,
elektromagnetischen Ausstrahlungen, und dem gleichen, bringen natuerlich absurde Resultate. Es
handelt sich da um grundsaetzliches Misverstehen der Astrologie, die auf synchronistischem und
nicht kausalem Denken basiert ist. Und Synchronizitaet ist bisher noch ein fremder Begriff fuer
viele konservative Wissenschaftler.
Spezifische zusaetzliche Resistenz gegen Astrologie stammt aus dem Feld der
Psychologie und Psychiatrie. Die grosse Wichtigkeit, die Astrologie der Zeit der Geburt
zuschreibt, macht wenig Sinn in dem Rahmen dieser Disziplinen, die mit einem Modell arbeiten,
der auf postnatale Biographie und das freudsche individuelle Unbewusste beschraenkt ist. Die
Psychiater fragen nach Umstaenden der Geburt ihrer Pacienten, aber diese interessieren sie
ausschliesslich als moegliche Quellen von irreversibler Beschaedingung der Gehirnzellen. Diese
kann dann zu solchen Problemen fuehren wie Schwachsinnigkeit (Oligophrenie),
Hyperaktivitaet, Epilepsie, spastische Paralyse, und andere neurologische Probleme. In
derzeitiger Psychiatrie wird die Geburt nicht als ein wichtiges Psychotrauma gesehen.
Einer der wichtigen Bausteine des astrologischen Weltbilds ist die Existenz der
Archetype, kosmischer Ordnungsprinzipe, die die Vorgaenge in der materiellen Welt praegen
und regulieren. Gemaess den Astrologen zeigt dann die Dynamik der archetypalen Welt
systematische synchronistische Korrelationen mit den Bewegungen der Planeten. Moderne
Psychiater wissen, dass ihre Patienten oft Visionen von mythologischen Wesen und Bereichen
haben; sie sehen aber diese Erfahrungen als Produkte eines unbekannten pathologischen
Prozesses im Gehirn.
Nach dieser allgemeinen Uebersicht der wichtigsten Einwaende gegen Astrologie
moechte ich nun kurz die Erfahrungen und Beobachtungen aus der Forchung erweiterter
Bewusstseinszustaende beschreiben, die wichtige Unterstuetzung fuer die Weltanschaung der
Astrologie und fuer einige ihrer Grundannahmen bieten. Diese fallen in die folgenden fuenf
Kategorien:
b. Das Bild des Kosmos als eines organischen Systemes das von hoeherer Intelligenz
konzipiert und geschaffen wurde und dessen alle Bestandteile miteinander bedeutungsvoll
verbunden sind
c. Die Existenz von Synchronizitaet als einer wichtigen Alternative zur linearen Kausalitaet
d. Die psychologische Wichtigkeit der biologischen Geburt und ihr Einfluss auf das
postnatale Leben
e. Empirische Evidenz fuer die Existenz der Archetype
f. Systematische Korrelationen zwischen der Beschaffenheit und dem Inhalt der Erfahrungen
in erweiterten Bewusstseins-zustaenden und den Archetypen der transierenden Planeten
1. Der beseelte Kosmos. Die wichtigste Evidenz dafuer, dass der Kosmos ein
organisches, einheitliches, und intelligentes System ist kommt von dem Studium einer
Kategorie von Erfahrungen, die wir heute transpersonal nennen. In transpersonalen
Erfahrungen, die in vielen erweiterten Bewusstseinszustaenden eine wichtige Rolle spielen,
transzendieren wir die ueblichen Grenzen unseres Egos und unseres Koerpers (Alan Watts’
“hautumhuelltes Ego”) und identifizieren uns erlebnismaessig mit anderen Leuten oder
Gruppen von Leuten.
Diese Erfahrungen koennen auch die Grenzen der menschlichen Existenz
ueberschreiten. Wir koennen uns dann mit anderen Lebensformen, von Primaten bis zu
einzelligen Organismen, und eben mit verschiedenen Pflanzen und botanischen Prozessen
identifizieren. Es handelt sich da nicht um oberflaechliche Fantasien, sondern um authentische
erlebnissmaessige Identifizierung, die oft neue Information ueber verschiedene Aspekte der Welt
bringt, welche die intellektuellen Kenntnisse und Ausbildung der betreffenden Person weit
transzendiert.
Diese Information betrifft oft viele Aspekte, die nicht durch Buecher, Filme, oder
Fernsehen vermittelt werden koennen, wie zum Beispiel die Erfahrung des Koerperschemas
verschiedener Tiere, kinesthetische Dynamik die den Flug der Voegel moeglich macht,
aussergewoehnliche Wahrnehmungsqualitaeten mancher Tiere (Fledermaus, Bienen, usw.) die
die Menschen nicht besitzen, oder spezifische Gerueche und Geschmaecke.
Diese Erfahrungen zeigen, dass alles, was wir in unserem alltaeglichen Bewusstsein als
Objekt erfahren, in den erweiterten Bewusstseinszustaenden ihre subjektive Parallele hat. Das gilt
eben fuer inorganische Materie und Vorgaenge. Im Lichte dieser Beobachtungen erscheint das
Weltall als ein einheitliches System das bewusst, beseelt, und von hoeherer schoepferischer
Intelligenz – Brahman, Tao, Anima mundi – durchdrungen ist. Die individuelle menschliche
Psyche ist nicht isoliert und in dem Schaedel geschlossen, sondern nimmt an dem Absoluten
Bewusstsein teil und ist organisch mit der ganzen Schoepfung verbunden. Und das entspricht
ganz genau dem Weltbild und den metaphysischen Grundannahmen der Astrologie.
2. Synchronizitaet als eine wichtige Alternative zur linearen Kausalitaet. Wie
C. G. Jung ueberzeugend gezeigt hat, stellt die Existenz von merkwuerdigen Koinzidenzen, die
jenseits jeder statistischen Probabilitaet stehen, einen wichtigen Einwand gegen eine
Auffassung des Weltalls als eines Systemes das ausschliesslich von mechanischen Kraften
beherrscht ist. Dies ist noch auffaelliger wenn diese Koinzidenz einen rein psychischen
Vorgang (wie zum Beispiel einen Traum, eine Fantasie, oder eine Vision) mit Ereignissen in
der materiellen Welt (konsensuellen Wirklichkeit) in eine bedeutungsvolle Beziehung bringt.
Diese Situation hat Jung Synchronizitaet genannt (Jung 1960).
In der Arbeit mit erweiterten Bewusstseinszustaenden, wie zum Beispiel in
psychedelischer Therapie, Holotropem Atmen, und Psychotherapie mit Personen in
psychospirituellen Krisen, sind die Synchronizitaeten so haeufig und eindrucksvoll, dass es
unmoeglich ist sie nicht als ein wichtiges und einzigartiges Phaenomen anzuerkennen. Man
beobachtet sie mit grosser Regelmaessigkeit in Verbindung mit perinatalen und transpersonalen
Erfahrungen.
Wenn sich, zum Beispiel, der Prozess der erlebnissmaessigen inneren Selbsterforschung
der Erfahrung des Ego-Todes naehert, sieht man oft, dass sehr schwierige Situationen in dem
Leben der betreffenden Person auttauchen, die sie zu vernichten drohen. Wenn sich dan diese
Gestalt in der inneren Welt schliesst (durch die Erfahrung von Tod und Wiedergeburt), klaeren
sich die gefaehrlichen Umstaende fast magisch auf. Es scheint, als ob wir in solchen Situationen
die Alternative haetten sich mit den unangenehmen Erfahrungen in der inneren Welt auseinanderzusetzen
oder sie in der aeusseren Welt zu erleben. Das ist etwas, dass wir auch in der
Astrologie finden; die archetypale Energie, die mit spezifischen Transiten verbunden ist, kann
sich als innere Erlebnisse oder als Reaktion auf aeussere Ereignisse aeussern.
Wenn die Erfahrung starke shamanische Elemente hat und die Person eine Begegnung
mit einem Machttier oder Tiergeist (power animal or animal spirit) erfaehrt, erscheint dann oft
dieses Tier mit unglaublicher Haeufigkeit in ihrem Alltagsleben. Aehnlicherweise, nach
Erfahrungen mit gewissen Archetypen, wie z. B. die Anima, die Schreckliche Mutter, der Alte
Weise, u.s.w., tauchen oft ideale Representanten dieser Figuren in dem Leben der Erfahrenden
auf.
3. Empirische Evidenz fuer die Existenz der Archetype. Die Archetype spielen eine
wichtige Rolle im astrologischen Denken. Es gibt drei verschiedene Weisen auf welche man
ueber Archetype denken kann. In der homerschen Zeit hatten sie die Form von
mythologischen Prinzipen, Goetter und Goettinen, wie z. B. Zeus, Ares, oder Aphrodite.
Zur Zeit von Plato wurden sie als philosophische Prinzipe gesehen, als metaphysische Ideen
oder Formen. C. G. Jung hat sie in seiner analytischen Arbeit als psychologische Prinzipe
dargestellt.
In erweiterten Bewusstseinszustaenden koennen wir direkte Erfahrungen von
archetypischen Figuren haben und verschiedene mythologische Bereiche besuchen. Die
archetypischen Figuren koennen auf zwei verschiedene Weisen erfahren werden – man kann
ihnen begegnen oder sich mit ihnen erlebnissmaessig identifizieren. Man kann eine Vision der
Grossen Mutter Goettin oder des tanzenden Shiva (Nataraja) haben oder sich auf eine sehr
authentische und ueberzeugende Weise mit ihnen identifizieren, sie werden.
Es ist wichtig zu betonen, dass solche Erfahrungen sehr oft neue und detaillierte
Information ueber verschiedene Aspekte der Mythologie fremder Kulturen bringen kann,
ueber die die betreffenden Personen keine intellektuelle Kentniss haben. Nach Erfahrungen
dieser Art hat man gar keinen Zweifel ueber die Existenz der archetypalen Welt. Aehnliche
Beobachtungen fuehrten C.G. Jung zur Realisation, dass es neben des freudschen individuellen
Unbewussten auch ein kollektives Unbewusste gibt, in dem die ganze kulturelle Erbschaft der
Menschheit dargestellt ist (Jung 1959).
4. Die psychologische Wichtigkeit der biologischen Geburt. Wie ich frueher
erwaehnt habe, sieht derzeitige Psychiatrie die biologische Geburt nicht als ein psychologisch
relevantes Ereigniss. Die Annahme, dass der Fetus waehrend der Geburt das Bewusstsein
nicht besitzt und das sein Gehirn nicht die Faehigkeit hat den Geburtsvorgang zu registrieren
und ins Gedaechtniss aufzunehmen wird ueblich mit Hinweis auf unvollkommene
Myelinisierung der Gehirnrinde des Neugeborenen in Zusammenhang gebracht. Es gibt
ueberhaupt keine wissenschaftliche Gruende fuer diese Behauptung; sie zeigt einen
erstaunlichen Mangel an elementaren Logik und ist in scharfem Konflikt mit wichtigen Fakten.
Es existiert allgemeine Uebereinstimmung, dass die unmittelbar nach der Geburt
folgenden Erfahrungen des neugeborenen Kindes, sowie Augenkontakt zwischen der Mutter
und dem Kind (“bonding”) und die Qualitaet des Saugens von grosser psychologischer
Wichtigkeit sind. Wir haben heute sogar reiche wissenschaftliche Literatur die eine
ausserordentliche Empfindlichkeit des Fetus waehrend der intrauterinen Periode ueberzeugend
beweist (Verny 1987, Chamberlain 1988, Verny and Kelly 1981, Tomatis 1991, Grof 2000,
und andere). Und die Faehigkeit des Gedaechnisses existiert in Lebensformen, die ueberhaupt
keine Gehirnrinde haben; primitive Gedaechtnissformen (“protoplasmatisches Gedaechtniss”)
koennen sogar in einzelligen Organismen beobachtet werden.
Die Erfahrungen in erweiterten Bewusstseinszustaenden zeigen ganz eindeutig, dass der
auf postnatale Biographie beschraenkter Begriffsrahmen derzeitiger Psychiatrie nur einen
winzigen Bruchteil der menschlichen Psyche, ihre oberflaechlichste Schichte, beschreibt. In
psychedelischen Sitzungen, in Trancezustaenden, erlebnisorientierter Psychotherapie, und
spontanen psycho-spirituellen Krisen wird man ueblich diese engen Grenzen ueberschreiten. Die
Erfahrungen die dann auftauchen stellen, oft mit photographieaehnlicher Genauigkeit,
Erinnerungen an verschiedene Aspekte der biologischen Geburt dar.
Taegliche Beobachtugen von Leuten in erweiterten Bewusstseinszustaenden zeigen
eindeutig, dass die Geburt eine Erfahrung von hoechster psychologischer Wichtigkeit ist. Die
schwierigen Emotionen und Sensationen, die der Fetus waehrend der Entbindung erlebt, lassen
eine tiefe Praegung in der unbewussten Psyche. Sie stellen ein allgemeines Reservoir dar, aus
welchem sich in Interaktion mit postnatalen Traumata verschiedene Formen von emotionellen
und psychosomatischen Stoerungen entwickeln koennen. Die Weise auf welche das Kind
geboren wurde stellt auch ein wichtiges Prototyp, eine tiefe Praegung dar, die die Eistellung zu
spaeteren Krisen im Leben und die Faehigkeit sie zu behandeln sehr stark beeinflusst.
Das bewusste Wiedererleben der Geburt ist nicht auf die biologische Seite dieses
Vorganges beschraenkt. Es funktioniert auch als eine Pforte in das transpersonale Bereich, in
die historische und archetypale Domaene des kollektiven Unbewussten. Zum Beispiel, das
Wiedererleben der Phase der Geburt, wo sich die Gebaermutter kontrahiert und der
Muttermund noch geschlossen ist (“kein Ausgang”), ist typisch von Erfahrungen begleitet in den
wir uns mit Leuten in allerlei hoffnungslosen Situationen identifizieren – mit Heftlingen in
mittelaterlichen Kerkern, Opfern der Inquisition, und Insassen von Konzentrationslagern oder
geschlossenen Abteilungen der psychiatrischen Asyle.
Das Wiedererleben der Phase der Geburt, in der der Muttermund dilatiert ist und das
Kind in dem Geburtskanal um Befreiung kaempft, ist von unterschiedlichen Erfahrungen
begleitet. Da kommen Visionen von blutigen Kaempfen und Identifizierung mit Revolutionaeren
aller Zeiten, die Freiheit suchen und wieder “frei atmen wollen.” Auch Visionen von
archetypischen Figuren die Tod und Wiedergeburt symbolisieren are sehr haeufig (Jesus, Osiris,
Dionysos, Attis, Adonis, Quetzalkoatl, usw.).
Diese Beobachtungen bringen wichtige konzeptuelle Unterstuetzung fuer Astrologie, die
seit Jahrhunderten grosse Bedeutung der Geburt zugeschrieben hat, als einem symbolischen
Prekursor des gesamten Lebensmusters des Individuums. Ausfuehrlichere Diskussion dieser
faszinierenden Beziehung wuerde den Rahmen dieses Vortrages sprengen und muss fuer
zukuenftige Mitteilung gelassen werden.
5. Systematische Korrelationen zwischen erweiterten Bewusstseinszustaenden
und den Archetypen der transierenden Planeten. Die oberwaehnten Beobachtungen bieten
Unterstuetzung fuer eine Persoenlichkeitstheorie und ein Weltbild, die in Konsonanz mit den
allgemeinen Grundannahmen der Astrologie stehen. Die Forschung der erweiterten
Bewusstseinszustaende hat aber auch aussergewoehnliche Evidenz gesammelt, die auf eine ganz
spezifische Weise wichtige Hypothesen der Astrologie bestaetigt. Sie hat die Existenz von
systematischen Korrelationen zwischen der Beschaffenheit und archetypalem Inhalt der
erweiterten Bewusstseinszustaende und den planetaren Transiten der betreffenden Personen
enthuellt.
Der erste Schritt auf diesem Weg war die Beobachtung von Richard Tarnas, dass die
Phenomenologie der basalen perinatalen Matrizen, or BPM (Erfahrungsmuster die mit dem
Wiedererleben der Erfahrungen waehrend der nacheinander folgenden Phasen der Geburt
verbunden sind), ganz genau vier astrologischen Archetypen entsprechen. Ich habe diese
Matrizen ausschliesslich augrund meiner klinischen Beobachtungen beschrieben, lange vor dem
ich etwas ueber Astrologie wusste.
Der positive Aspekt der ersten Matriz (BPM I) – Wiedererleben der ungestoerten
intrauterinen Existenz – mit seiner Betonung auf Loesung der Grenzen, Wasser, ozeanische
Ekstase, Gefuehle der kosmischen Einheit, Transzendenz, und die mystischen Dimensionen der
Wirklichkeit, ueberlappt weitreichend mit dem Neptunarchetyp. Dasselbe gilt fuer den negativen
aspekt von BPM I, der mit prenatalen Stoerungen verbunden ist. Hier die Loesung der Grenzen
ist nich mystischer, sondern psychotischer Art. Sie fuehrt zu Wirklichkeit verzerrenden
Illusionen, Konfusion, einem Gefuehl von Vergiftetwerden, und zur wahnhafter Wahrnehmung
mit paranoider Einstellung zu der Welt. Es existiert hier auch eine Beziehung zum Alkoholismus
und Drogensucht. Alle diese Charakteristiken stellen Schattenaspekte von Neptun dar.
Prominente Zuege von BPM II sind das Thema von Alter und Tod, Bedruecktwerden,
Depression, Mangel, Hunger, Konstriktion, schwere Arbeit und herausvordernde Pruefungen.
Diese Matriz bringt Gefuehle von Minderwertigkeit und tiefer Schuld, Bedeutungslosigkeit, und
Verlust der Lebensfreude. Sie ist mit Skeptizismus, pessimistischer Einstellung zur Existenz und
Trennung jeder Verbindung mit den goettlichen Dimensionen der Wirklichkeit verbunden. In
Astrologie, alle diese Qualitaeten sind Attribute des Suturnarchetyps.
Die akurate astrologische Korrespondenz ist besonders aussergewoehnlich und
ueberraschend was die dritte Matriz anbelangt, weil BPM III eine seltsame und komplexe
Kombination von verschiedenen Elementen darstellt. Diese reflektieren die Erfahrungen des
Fetus waehrend der Passage durch den Geburtskanal nach der Dilatation der Gebaermutter.
Hier gehoeren treibende Kraefte von ungeheurer Intensitaet, Zusammenstossen titanscher
Energien, Dionyssche Ekstase, Wiedererleben der Geburt, Todesbedrohung, starke
sexuellartige Erregung, und Begegnung mit verschiedenen biologischen Materialen und
Ausscheidungs-produkten (skatologische Aspekte). Astrologisch sind alle diese Elemente
Attribute des Plutoarchetyps.
Und zuletzt, die Phenomenologie der BPM IV ist ganz eng auf den Archetyp von
Uranus bezogen. Sie ist durch solche Themas wie unerwartete und ueberraschende Loesung
einer schwierigen Situation, brechen und transzendieren von Grenzen, erleuchtende Einsichten,
Prometheusche Epiphanie und Ekstase, und Auftauchen zu neuen Bewusstseinsebenen
charakterisiert.
Eben erstaunender als diese ausserordentlichen Parallelen zwischen der
Phenomenologie der perinatalen Matrizen und den planetaeren Archetypen war unsere
Entdeckung, dass erlebnismaessige Konfrontation mit diesen Matrizen ganz regelmaessig in den
Perioden vorkommt, waehrend deren man wichtige Transite der entsprechenden Planeten hat.
Die Erfahrungen in erweiterten Bewusstseinszustaenden reflektieren dann den kombinierten
archetypalen Einfluss der transierenden Planeten.
Zum Beispiel, ein harter Transit der Saturn und Pluto einschliesst bringt Elemente von
BPM II and III, sowie intensive Geburtskontraktionen, Herausforderung mit dem Imperativ der
Vergaenglichkeit und menschlicher Sterblichkeit, und das Gefuehl einer ueberwaeltigenden Kraft
ausgesetzt zu werden. In der extremen Form, dieser Transit bringt Erfahrungen von
ungezuegelter Aggression, satanischen Ritualen, blutigen Kriegen und Revolutionen,
Vergewaltigungen, pornographischer und abweichender Sexualitaet, und Skatologie.
Umgekehrt, Erfahrungen mystischer Einheit und ozeanischer Ekstase sind hoechst
wahrscheinlich zur Zeit von Neptuntransiten, wie z. B. eines Neptun/Jupiter/Sonne Trigonums.
Aehnlicherweise, wichtige angulaere Beziehungen zwischen Pluto, Jupiter, und Sonne stellen
eine Gelegenheit fuer tiefe Erfahrungen von psychospirituellem Tod und Wiedergeburt dar, usw.
In den letzten zwei Jahrzehnten konnten wir die Gueltigkeit dieser Korrelationen auf
tausenden spezifischen Beobachtungen verifizieren. Auf diese Weise wurde zu meiner grossen
Ueberraschung Astrologie, die lang verhoehnte Aschenputtel (Cinderella) zum Rosettastein der
Bewusstseinsforschung. Sie bietet Leitfaden zum Verstehen der Natur und des archetypalen
Inhaltes der erweiterten Bewusstseinszustaende in der Vergangenheit, Gegenwart, und Zukunft.
Die die vergangenen Erfahrungen betreffenden Korrelationen sind meistens von theoretischem
Interesse. Die Analyse der gegenwaertigen Transite kann in der Arbeit mit spirituellen Notfaellen
(“spiritual emergencies”) sehr hilfreich sein. Und die Moeglichkeit erstaunend genaue
Voraussagen aufgrund zukuenftiger Transite zu machen ist ein einzigartiges Hilfsmittel in der
Planung von psychedelischen und holotropen Sitzungen.
Ich bin heute ueberzeugt, dass eine Kombination der therapeutischen Anwendung der
erweiterten Bewusstseins-zustaenden, der archetypalen Psychologie, und der Astrologie eine
der hoffnungsvollsten Perspektiven fuer die Zukunft der Psychiatrie, Psychologie, und
Psychotherapie darstellt.
Literature:
Chamberlain, D. 1988. Babies Remember Birth. Los Angeles: J. P. Tarcher.
Grof, S. 2000. Psychology of the Future: Lessons from Modern Consciousness Research. Albany,
N.Y.: State University New York Press.
Jung, C. G. 1959. The Archetypes and the Collective Unconscious. Collected Works, vol. 9,1.
Bollingen Series XX, Princeton, N.J.: Princeton University Press.
Jung, C. G. 1960. Synchronicity: An Acausal Connecting Principle. Collected Works, vol. 8,
Bollingen Series XX. Princeton: Princeton University Press.
Tomatis, A.A. 1991. The Conscious Ear. Barrytown, N.Y.: Station Hill Press.
Verny, T. and Kelly, J. 1981. The Secret Life of the Unborn Child. Toronto: Collins Publishers.
Verny T. (ed.) 1987. Pre- and Perinatal Psychology: An Introduction. New York: Human
Sciences Press.
……………………………………………………………………………………..
*Erweiterte und revidierte Version des Vortrages auf dem Weltkongress der Astrologie
in Luzern, Switzerland, Juni 2000.
Mittwoch, 18. März 2009
Nächste Stufe zur Versklavung
Jetzt zu lesen in der Tagespresse:
In Europa sind die Tage der Glühbirne gezählt: Brüssel will erreichen, dass die Energiesparlampe in der Europäischen Union zur Pflicht wird. Allein in Deutschland ließen sich so 7,5 Milliarden Kilowattstunden Strom im Jahr einsparen. Damit würden auch 4,5 Millionen Tonnen weniger klimaschädliches Kohlendioxid produziert.
Was sagt uns das? Unsere Volksvertreter sind immer noch auf der "Klima-Lüge" unterwegs und denken nicht mal im Traum an uns Bürger, nach UMTS und "Energy Box" der nächste Streich um uns derb einzuheizen. Was nach aussen hin immer so toll nach Energieeinsparung aussieht, ist in Wirklichkeit ne Mogelpackung. Was in diese Richtung "eingespart" wird, das wird an allen anderen Ecken dafür wieder verstärkt energiemäßig verbraucht. Also von wegen Klimaschutz!
Auf den anderen Planeten in unserem Sonnensystem finden ebenfalls Klimaveränderungen statt, wie uns die NASA eindrucksvoll durch Satellitendaten nachweist. Sind da auch wir mit unseren Glühbirnen oder etwa gar die Kühe auf dem Land mit ihren Fürzen dran schuld?
Gut, also mit Klimaschutz und CO2-Einsparung hat dieser Schildbürgerstreich aus Brüssel nichts zu tun. Wir sollten unser Augenmerk mal auf die sogenannten "Energiesparlampen" richten. Energiesparlampen sparen wohl Strom, benötigen in der Herstellung jedoch andere Energiearten und Resourcen in hohem Masse. Die Herstellung erfolgt in Billiglohnländern und die Rohstoffgewinnung fordert Menschenopfer.
Von gesundheitsschädigender Hochfrequenzstrahlung will, wie gewohnt, wenn es ums grosse Geld machen geht, niemand etwas wissen.
Die sogenannten Energiesparlampen erzeugen nicht nur Licht und Wärme wie die altbewährten Glühlampen, sondern im Elektronikteil auch noch einen beträchtlichen Teil an radiofrequenter Hochfrequenzstrahlung, wie sie einst von Langwellen- oder Mittelwellensendern ausgingen. Die Folgen in den Regionen, wo solche Sender stehen oder standen, sind seit Jahren bekannt. Schlafstörungen, Depressionen, Gelenk- und Gliederschmerzen sowie erhöhte Krebsraten.
Ein paar Links, die auf das Problem mit diesen Krankmachern hinweisen, informieren sie sich bitte aus unabhängigen Quellen:
engon.de
welt-online
heise.de
buergerwelle.ch
Von welcher Seite man es auch betrachtet, die Obrigkeit in Brüssel wünscht sich anscheinend jede Menge (zum Nachdenken nicht fähige) Zombies. Fleissig in die Kasse einzahlen, und ja nicht hinterfragen WOZU das gut sein soll. Hier noch ein kurzer Auszug eines Schreibens von Peter Schlegel, Dipl. Ing. ETH/SIA an das Bundesamt für Energie (BFE), CH-3003 Bern:
Energiesparlampe = kompakte Fluoreszenzlampen mit Hochfrequenz-Vorschaltgerät. Die gesundheitlichen Beschwerden elektrosensibler Menschen infolge Sparlampen sind in der Praxis evident. Ein Beispiel von vielen ist in Beilage 1 angeführt. Das Merkblatt BAG/BFE „Elektromagnetische Felder von Energiesparlampen“, das die Energiesparlampen als unbedenklich darstellt, ja sogar ausdrücklich empfiehlt, basiert auf einem von der Industrie finanzierten, auf einer ungeeigneten Messmethode beruhenden und deshalb bezüglich seiner Folgerungen irreführenden Messbericht. Der Konsument wird (von einem Bundesamt!) getäuscht. Entgegen der Behauptung im BAG/BFE-Merkblatt halten die Energiesparlampen die TCO-Richtwerte für elektrische Felder im Bereich 2 bis 400 kHz nicht ein, und die 100 Hz-Pulsung dieser Felder wird vom Messbericht völlig ignoriert (Beilage 2). Die Praxiserfahrung sagt denn auch eindeutig: Sparlampen müssen weg vom Kopf! (Beilage 3). – Falls der Ersatz nicht „Sparlampen“ (kompakte Fluoreszenzlampen) heisst: Werden Alternativen vor ihrem Markteinsatz seriös auf gesundheitliche Unbedenklichkeit getestet? Wer ist dafür verantwortlich? – Wir weisen Sie ausserdem darauf hin, dass der Anteil elektrosensibler Menschen an der Bevölkerung stetig steigt. Bei gleich bleibendem Trend erwarten Wissenschafter bis im Jahr 2017, also in etwa 10 Jahren, einen Anteil von 50% elektrosensibler Menschen an der Bevölkerung (Beilage 4).
Dienstag, 10. März 2009
Die Zukunft ist bereits da!
Wieso nimmt es niemand wahr?
Wofür bekommt das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung überhaupt Steuergelder, wenn sie die Ergebnisse nicht veröffentlichen? Der Bericht ist nicht in der Buchreihe des Ministeriums erschienen und deshalb nicht im Buchhandel erhältlich, kann jedoch bestellt werden beim BMZ, z.Hd. Dr.Jochen Böhmer, Adenauerallee 139-141, D-53113 Bonn, unter Angabe des Titels und der Bericht-Nummer.
Marco Bischof, Thorsten Ludwig und Andreas Manthey: „Zukunftstechnologien für nachhaltige Entwicklung: Unkonventionelle Ansätze zur Energiegewinnung und Aktivierung biologischer Prozesse. Eine Darstellung und Erläuterung von sechs Erfolg versprechenden Verfahren“. Forschungsberichte des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Bericht E 5001-15. Berlin 2005.
Warum wurde von dieser revolutionären Studie nichts bekannt? Warum berichteten die Medien nicht darüber? Immerhin geht es in dieser Studie um nichts Geringeres, als um die greifbare Lösung all unserer Energieprobleme, um die Energiewende, um die Abkehr von fossilen Brennstoffen! Selbst in der österreichischen Forschungseinrichtung Institut für Verfahrenstechnik der TU Wien werden da sogenannte "Experten" befragt, od denn der Einsatz von fossilen Brennstoffen durch andere Methoden vorstellbar ist. Nach deren Aussage sei es nicht möglich. Haben wohl diese Studie nicht gelesen.
Samstag, 7. März 2009
Brave New World?
Moskau (AP) Ein ranghoher Mitarbeiter des russischen Außenministeriums hat den baldigen Zerfall der USA vorausgesagt. (!) Präsident Barack Obama werde noch dieses Jahr das Kriegsrecht verhängen, sagte Igor Panarin, Dekan der Diplomatenakademie, bei einem Vortrag in Moskau. Die USA werden nach seiner Ansicht noch vor 2011 in sechs Rumpfstaaten zerfallen, und Russland und China das Rückgrat einer neuen Weltordnung bilden.
Die jüngsten wirtschaftlichen Turbulenzen in den USA und andere «soziale und kulturelle Phänomene» hätten ihn vom bevorstehenden Auseinanderbrechen der USA in sechs autonome Regionen überzeugt. Alaska werde dann wieder unter russische Kontrolle geraten, sagte er vor Dutzenden Studenten, Professoren und Diplomaten. Das russische Außenministerium hatte zu der Vorlesung am Dienstag demonstrativ auch die Nachrichtenagentur AP und andere ausländische Medien eingeladen.Quelle
Wieder mal der gläserne Mensch
Vor einiger Zeit bekamen wir die Mail, dass in Schweden ein furchterregendes System in alle Haushalte eingebaut werden soll. Die Energy Box. Nach aussen hin (und für leichtgläubige) soll dieses System die Vernetzung der Haushalte und der Stromlieferanten garantieren, um Spannungsspitzen zu vermeiden und die Stromlieferungen effizienter zu machen. Klingt erstmal ganz toll. Wenn man nun aber die Spezifikationen dieses Systems näher betrachtet, kommt man leicht ins grübeln. Quelle
Die schwedische Regierung sprach über ein Gesetz, was 2009 herauskommen soll. Das Gesetz besagt, das keiner mehr Geld für Strom bezahlen soll als man wirklich an Verbrauch hat. Wie nett von denen. Gleich danach kamen die Strom-Lieferanten mit einem Schreiben, das man in jedem Haus einen kleinen Digitalen-Rechner mit Sender einbauen will. Man benutzt den einmal in der Woche, um den Stromverbrauch zu wissen, damit wir nicht zuviel bezahlen. Wie gesagt, alle sind plötzlich so nett geworden. Wollen nicht einmal mehr zuviel von unserem Geld.
Vielen hat man gar nichts gesagt, sondern die Box einfach nur ins Haus gesetzt. (!) Die Energybox hat einen GPRS-Sender und die Frequenz ist eine Mischung aus GSM und 3G (UMTS). Es ist Breitband und deshalb IMMER an.(Nicht nur die Sekunden in der Woche wie die Strom-Lieferanten uns erzählen.) Die Strahlung ähnelt sehr dem des Radars(!). Die Information wird nicht zu der El-Gesellschaft geschickt, sondern zum Internet (?)
Die Energybox ist aber ein Doppelsystem und enthält auch ein "Eshelon Meter" (nicht Echelon), ein PLC System der Televent Company. Es verändert den Strom so, dass es leichter ist Information zu schicken. Wir werden deshalb nicht nur DIREKT durch den Sender mit 3G bestrahlt, sondern die Radarähnlichen Mikrowellen sind auch in dem El-System und somit wird das ganzes Haus ein gepulstes Hochfrequentes Elektromagnetisches Feld. Man hat auch dadurch das El-System zu einem Kommunikations-System umgewandelt und ans Internet angeschlossen. Mikrowellenstrahlung? Wir wissen bereits dass das zu gefährlichen Veränderungen führt, in Deutschland hat eine große Untersuchung gezeigt das FAST ALLE, die der 3G Strahlung ausgesetzt sind, eine Veränderung im Rückenmark zeigen. DER ANFANG VON LEUKÄMIE!
Erste Wirkungen: Viele körperliche und seelische Beschwerden bei Menschen, ungeheure Schlafstörungen, andauernder kurzer Stromausfall, Lampen explodieren, Mobilverkehr teilweise zusammengebrochen, Telefone funktionieren nicht, Stromstärke und Strahlung in der Stromleitung unglaublich gestiegen, Computer knacken furchtbar, Internet und Mailverkehr humpelt, Lampen flackern die ganze Zeit usw. Auch die El-Allergiker fallen haufenweise um und fühlen sich sterbend. Viele zeigen jetzt schon Persönlichkeitsveränderungen und andere Bewusstseinsstörungen, besonders im Bezug auf das Gedächtnis. Alles nur, wegen diesem kleinen Sender, der eigentlich keine Beeinflussung auf das Stromnetz haben sollte. ODER ?
IBM mischt auch mit
Montag, 2. März 2009
Gebt dem Gift keine Chance!
Gabriel kritisierte das Vorgehen der Kommission und sprach von einem nicht akzeptablen Verfahren. Deutschland habe auch schon früher gegen die Aufhebung des Anbauverbots gestimmt und "ich kann nicht erkennen, warum wir einem einzigen amerikanischen Konzern folgen sollen und die Bürger gegen uns aufbringen".
Konkret geht es um die beiden gentechnisch veränderten Maissorten MON810 der US-Firma Monsanto und T25 vom deutschen Unternehmen Bayer. Österreich hat eine Schutzklausel in der EU-Freisetzungsrichtlinie, die es den Mitgliedstaaten ermöglicht, gegen einzelne GVO-Pflanzen wissenschaftliche Bedenken vorzubringen, auf deren Basis ein Anbauverbot verfügt werden kann.
Im Fall von MON810 und T25 hat Österreich bereits 1999 eine solche Ausnahme erwirkt. Nachdem die EU-Agentur für Lebensmittelsicherheit (EFSA) allerdings in der jüngsten Stellungnahme im Dezember des Vorjahres die österreichischen Argumente nicht mehr als ausreichend für ein Verbot befunden hat, liegt der Ball nun gemäß den EU-Entscheidungsmechanismen bei den Umweltministern.
Quelle
Wien (OTS) - "Das ist ein richtiger und wichtiger Schritt in der
EU, um gentechnisch manipuliertes Saatgut auch künftig von Österreich
fern zu halten", kommentiert BZÖ-Agrarsprecher Abg. Gerhard Huber den
heutigen Entscheid der Kommission. Allerdings ist der Genmais, dessen
Anbau in Österreich ohnehin verboten war, nicht das Hauptproblem, so
Huber, der sich für eine gentechnikfreie Modellregion in Europa
einsetzt. Das Hauptproblem ist Gensoja, wie es in rund 95 Prozent der
Futtermittel findet. "Das, was da verfüttert wird, bekommen die
Menschen in abgewandelter Form zu essen. Auch damit muss endlich
Schluss gemacht werden", verlangt Huber. Laut einer Studie kam es bei
Mäusen nach nur wenigen Generationen zu Veränderungen. Huber: "Das
kann und darf kein Politiker verantworten!" Der BZÖ-Agrarsprecher
warnt abschließend davor, dass dies "nur ein erster Teilerfolg ist,
denn der nächste Angriff der EU auf unsere Lebensmittelsicherheit ist
nur eine Frage der Zeit".
20.02.09: Union streitet um Monsanto-Genmais
Es droht neuer Streit in der Bundesregierung. Der Grund ist ein
geplantes Anbauverbot für Genmais, das Landwirtschaftsministerin Ilse
Aigner angekündigt hat. Die Gentechnik "bringt den Menschen hierzulande
bisher keinen erkennbaren Nutzen", die Landwirte wollten sie nicht,
sagte sie der "Berliner Zeitung".
Quelle