USA wollen Hälfte ihrer Bürger gegen Schweinegrippe impfen
Das Zentrum zur Krankheitskontrolle und Vorbeugung (CDC) empfahl nach einer Krisensitzung die Impfung von etwa 160 Millionen Menschen, allerdings werden bis Herbst womöglich nur 120 Millionen Impfdosen vorrätig sein. In Deutschland stieg die Zahl der Infizierten auf mehr als 5000.
Fünf Bevölkerungsgruppen sollen nach der Empfehlung des CDC als erste geimpft werden: Mitarbeiter im Gesundheitswesen, schwangere Frauen, Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von 24 Jahren, Erwachsene mit generellen Gesundheitsproblemen sowie alle Kontaktpersonen von kleinen Babys. Dies wären ungefähr 160 Millionen Menschen.
Bis Oktober sind laut Experten aber wahrscheinlich nur 120 Millionen Impfdosen vorrätig. Befürchtungen über einen möglichen Engpass trat die zuständige CDC-Direktorin Anne Schuchat dennoch entgegen. Im Fall von Engpässen bei der Versorgung mit Impfstoffen könnte nach Angaben des CDC zunächst eine besonders bedürftige Gruppe von etwa 41 Millionen US-Bürgern geimpft werden. Dazu würden unter anderem Schwangere und Menschen gehören, die mit Kindern unter sechs Monaten Kontakt hätten.
In Deutschland stieg die Zahl der mit der Schweinegrippe Infizierten auf mehr als 5000. Binnen 24 Stunden kamen 879 neue Fälle hinzu, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) mitteilte. Demnach wurden bis Mittwochnachmittag insgesamt 5324 Erkrankungsfälle gemeldet. Die neuen Fälle gehen größtenteils weiterhin auf Reiserückkehrer zurück. Weltweit sind nach Angaben des Europäischen Seuchenkontrollzentrums (ECDC) in Stockholm über 150.000 Menschen mit dem neuartigen Grippevirus infiziert.
Erstmals meldete auch Belgien einen Todesfall durch die Schweinegrippe. Es ist nach Großbritannien, Spanien und Ungarn das vierte Land der Europäischen Union, in dem Menschen an der Grippe starben.
Die Angst vor einer Ansteckung durch die Schweinegrippe wirkt sich auch negativ auf die Passagierzahlen im internationalen Flugverkehr aus. Insgesamt sei das Passagieraufkommen im Juni im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,2 Prozent geschrumpft, erklärte der Internationale Luftfahrtverband IATA.Fluggesellschaften dürfen Passagiere wegen eines bloßen Verdachts auf Schweinegrippe dennoch nicht ohne weiteres nach Hause schicken.
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Und nun zum Kontra:
DER GENOISMUS: MENSCHENFEINDLICHE IDEOLOGIE ZUR BEVÖLKERUNGSKONTROLLE UND MANIPULATION DES MENSCHEN
Die urplötzlich nach "den Muslimen", "dem Terrorismus", "Kinderpornografie", "Piraten", Cyber-Angriffen von "Geisternetzen" aus China nun aus dem Hut gezogene "Angst vor dem viralen Supergau" (1) durch die "Schweinegrippe" muss nachdenklich stimmen.
Der nun aus dem Nichts erfolgte Ausbruch in Mexiko durch einen Erreger, welcher laut Angaben des US-Seuchenzentrums CDC in Atlanta aus 4 genetischen Segmenten von Mensch, Vögeln und Schweinen aus drei Kontinenten stammt (2), ist bestens dazu geeignet Ausnahmezustand und Kriegsrecht herbeizureden, den lange geplanten Block der "Nordamerikaunion" im Sinne einer "gemeinsamen Kooperation" zu befördern, die Verfassungen der drei Republiken USA, Mexiko und Kanada aus Gründen der "Volksgesundheit" ausser Kraft zu setzen und der Welt einen neuen Buhei vor die Nase zu setzen, vor dem sich sie sich dann so sehr fürchtet dass ihr alles recht ist.
Dieser seltsame Ausbruch, der die mexikanischen Behörden dazu veranlasste 20 Millionen aufzufordern sich nicht mehr auf die Wange zu küssen oder die Hände zu schütteln, beförderte auch dank dem CDC erst einmal die Gen- und Pharmaindustrie. Das US-Seuchenzentrum behauptete nämlich, dass die dass die Pharmaprodukte Tamiflu und Relenza gegen die (trotzdem immer noch unheilbare) Grippe "bei frühzeitiger Einnahme helfen könnten" (1). Der Produzent von Tamiflu, der Konzern Hoffmann-La Roche (3), erklärte dann auch als Retter in der Schweinenot sogleich, er könne schnell weitere Produkte an die in höchster Gefahr schwebenden Kunden ausschütten.
Der mexikanische Gesundheitsminister José Angel Cordova bekundete denn auch gleich seinen Status als Hellseher. Er habe nämlich bereits in weiser Voraussicht Tamiflu für eine Million Menschen vorrätig.
Von dem Produkt profitiert übrigens auch massgeblich der beste US-Verteidigungsminister aller Zeiten, Donald Rumsfeld. Denn entwickelt wurde Tamiflu in den Laboren des Gen-, Bio- und Chemiekonzern "Gilead Science" (4), welche übrigens einen extrem religiösen Namen verwendet (5). Nach der Entwicklung wurde Tamiflu an Hoffmann-La Roche verkauft. Doch bis heute verdient "Gilead Science" über Lizenzen an den Produkt. So verdiente Donald Rumsfeld, als Mitaktionär des "Gilead"-Konzerns, dank der Panik um die Vogelgrippe im Jahre 2005 allein in 6 Monaten am Tamiflu-Boom eine Million Dollar. (6)
Für die beteiligten Konzerne war die Panik ein Riesengewinn. Hatten die gesamten Einnahmen aus Tamiflu im dritten Quartal noch weltweit bei 1.7 Millionen Dollar gelegen, verdiente "Gilead Science" ab Mitte 2005 allein aus den Lizenzeinnahmen innerhalb von drei Monaten 26,2 Millionen Dollar. So ähnlich wird es wohl auch diesmal laufen.
Der so faszinierend aus drei Spezies von drei Kontinenten - simsalabim - zusammengebastelte neue Misch-Mensch-Tier-Erreger fällt in eine durch elitäre Kreise unter Zeitdruck hektisch betriebene Auflösung der Menschenrechte sowie des Menschen selbst als natürliche Spezies.
Quelle/Ganzer, aufhellender Beitrag: Klick mich