Sonntag, 28. Juni 2009

Vitamoney


Wenn wir als Menschheit überleben wollen, müssen wir die überwiegende Mehrheit unserer Entscheidungen für das Leben treffen. Wir brauchen ein Anreizsystem, das lebensförderliche Entscheidungen und Handlungen eindeutig begünstigt.

Geld ist das Haupt-Anreizsystem in der Wirtschaft. Wir brauchen ein neues, einfaches und für jeden verständliches Geld- und Wirtschaftssystem, das eindeutige Anreize für lebensförderliches Verhalten bietet.

Lebensgeld (engl. Vitamoney) löst alle bekannten Geld-bedingten Probleme dieser Welt. Es lässt uns die überwiegende Mehrheit unserer Entscheidungen für das Leben treffen.

Am 5. und 6. Juni 2009 veranstalteten das Zukunftszentrum Tirol und das Haus der Begegnung das zweitägige Symposium Geldreform 09 in Innsbruck,
mit Beiträgen von Joseph Huber (Vollgeld, Monetative), Ernst Dorfner (Taxos), Georg Nägle (Liebe Angela Merkel! und Lieber Werner Faymann!)und Bernd Hückstädt (Joytopia)


100 Vorteile des Lebensgeldes (pdf)

Samstag, 27. Juni 2009

E.R.D.E.

Institut für angewandte Ökopädagogik und Permakulturbildung
E.R.D.E. ist ein 14 Jahre alter Verein, der sich die kreative und nachhaltige Alltagsgestaltung zur Aufgabe gemacht hat.
E.R.D.E. ist daher für alle engagierten Menschen da, die im Einklang mit der Natur ihren Alltag und ihre Freizeit gestalten und in der Natur Erholung und Gesundheit
finden wollen.


Unser Leitbild:

Mut machen zum Handeln für die Mitwelt,
Naturerlebnisse ermöglichen in der Stadt und auf dem Land,
Lebensräume gestalten für Pflanzen, Tiere und Menschen,

Zukunftstaugliches unterstützen bei der Alltagsgestaltung,
Kreativität freisetzen für mehr Gesundheit und Lebensfreude

E.R.D.E., Österreich. Institut für angewandte Ökopädagogik
Büro: Herbersdorf 17, A-8510 Stainz
Tel. 03463-4384
Fax. 03463-4384-13
e-mail: sunshine@therapiegarten.atDiese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
homepage: www.therapiegarten.at

Monsantos Gentechnik ausser Kontrolle

In den Kernländern von Monsantos genmanipulierten Pflanzeneinsätzen ereignet sich dass, wovor Kritiker der Grünen Gentechnik stets gewarnt haben: Die Natur lässt sich nicht beherrschen, Risiken sind nicht kalkulierbar und lassen sich nicht in den Griff bekommen. Oder sie sind womöglich ganz bewusst in Kauf genommen worden.

Ein Fallbeispiel aus Amerika

“Superweed” Explosion droht Monsantos Kernländern

“Superunkraut” plagt High-Tech-Pflanzen von Monsanto in den südlichen US-Bundesstaaten, die Landwirte verwenden mehr Herbizide, kehren zurück zu dem traditionellen Anbau oder geben sogar ihre Betriebe auf.

Die Vorteile der angepriesenen High-Tech-gentechnisch veränderten (GV-)Kulturen verlieren ihren Ruf. Ein neuer Schädling, der böse pigweed (Schweineunkraut), beherrscht die Schlagzeilen der Medien und tritt unaufhörlich seinen Weg in die Südstaaten an. Er droht die Baumwolle- und Sojabohnenfelder in Unkraut-Schlachtfelder zu verwandeln.


Link

Samstag, 13. Juni 2009

Energiesparlampen machen krank – Glühlampen heilen



[29.5.09] Im Gegensatz zur Glühlampe mit einem stärker heilsamen, der Natur entsprechenden Rotlichtanteil, der auch für die wärmende Atmosphäre verantwortlich zeichnet, haben übrige Leucht-Alternativen einen höheren widernatürlichen Blaulichtanteil.

Sowohl das gesundheitsschädigende Lichtspektrum, als auch große Unausgeglichenheiten mit z.Teil schädlichen Spitzen einzelner Frequenzen lassen Lichtforscher vor dem Gebrauch von Sparlampen warnen.

Die eigene bioenergetische Praxis hat seit der Betreuung von Betroffenen über nunmehr 4 Jahre gezeigt, daß insbesondere in Energiesparlampen ein hohes Schadenspotential steckt. Neben den allgemein bekannten oben angedeuteten Risiken, besteht noch eine weitaus größere völlig unbekannte Gefahr.
Diese Leuchtkörper senden sogar im ausgeschalteten Zustand (einpoliger Anschluß) Tesla-Wellen-Magnetstrahlungen aus, die zur Neutralisation Lebensenergie aus der biologischen Umgebung (Menschen, Tiere, Pflanzen) abziehen. Eine einzige Sparlampe kann die gesamt positive Lebensenergie einer Person in Linksdrehung (Energiemangel) bringen. Der Sog macht auch vor Betonwänden nicht Halt.
Dies äußert sich dann in Abgespanntheit, Streß, Zeugungsunfähigkeit, Libidoverlust, Tagesmüdigkeit, verstärkte Schmerzen bei Krankheiten, Frust, Streit, Unfallgefahren bis zu anhaltenden Depressionen und in Extremfällen in Suizidgefahr.

Zur Beseitigung dieser Sparlampen gibt es absolut keine Alternative. Wer glaubt, die o.a. Leiden traditionell heilen zu können, läßt sich ""ein Handtuch in die laufende Dusche"" reichen. Der Körper akkumuliert schließlich diese Strahlung als nukleide Blockaden und manifestiert damit weitere Krankheiten. Ein ganz typisches Beispiel ist dann das Entstehen von Krebs.

Selbst wenn Sparlampen alle entfernt sind, aber nach höchster Wahrscheinlichkeit durch den Langzeitgebrauch bereits Schädigungen der Gesundheit entstanden sind, müssen die Wohnung, das Einfamilienhaus und die ganze Familie dekontaminiert werden. Die Entfernung feinstofflicher Radioaktivität entzieht sich weitgehend traditionellen Heilmethoden. Es ist ein Spezialgebiet erst weniger Experten in Deutschland und hat sich auch unter Heilpraktikern noch wenig herumgesprochen. Die dort angewandten Methoden lassen zwar zeitweilige Entlastungen zu, das Strahlenpotential von Betten, Polstermöbeln, aber auch einzelnen Organen im Menschen kann bereits so stark sein, daß wir es als ""Sondermüll"" bezeichen können. Insofern ist es bei Kenntnis dieser Zusammenhänge wenig aussichtsreich, ausschließlich mit traditionellen Methoden heilen zu wollen und damit die Leiden zu verschleppen, die durch das unbehandelte Strahlenumfeld immer wieder aufflammen.

Heute ist es leider erst Praxis, den von Heilpraktikern ""austherapierten"" Patienten an mein Institut zu vermitteln. Dennoch war selbst in schweren Fällen bisher Hilfe möglich. Die Patienten haben aber oft einen mehrjährigen Leidensweg hinter sich, der nicht notwendig ist. Eine rechtzeitige Zusammenarbeit und Arbeitsteilung wäre für den Betroffenen eine echte Erleichterung.

Diese News soll auch darauf hinweisen, daß wir heute in vielen Fällen überschaubare energetische Umweltprobleme als Krankheitsursachen haben, die auch nur wieder einschließlich der energetischen Umwelt behandelt werden können, und das oftmals einfacher und schneller, als der Einzelne sich vorstellen kann. Voraussetzung ist allerdings, daß man diese Lebensenergie auch in seinem Bewußtsein duldet, obwohl sie genau so unsichtbar ist, wie der Strom in unseren Elektroleitungen.

Eine nachhaltig stabile Gesundheit
wünscht Ihnen
Dr. Harald Grünert

Selbstverständlich dürfen Sie diesen Artikel weit verbreiten!

Telefonische Beratung kostenfrei

Ihr
Dr. Harald Grünert

Literatur:
Alexander Wunsch: "Schädliches Licht – Warum Energiesparlampen krank machen", in Raum & Zeit, Heft 156, Dez. 2008, S.30
Werner Hengstenberg: "Giftiges Licht – Sind unsere Lampen gesundheitsschädlich?, in Raum & Zeit, Heft 154, Aug. 2008, S. 87

Anm.: Eine Nachweisführung der Tesla-Strahlung und deren mentaler Auswirkungen erfolgt mit allgemeinen in der Naturheilkunde üblichen Testverfahren.
+ Der Bundesverband der Betriebskrankenkassen meldet, daß Krankheitsausfälle durch psychische Krankheiten inzwischen 6,3 Milliarden Euro im Jahr kosten.

Donnerstag, 11. Juni 2009

Ein Ende der Atom-Mächte?



Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin hat sich am Mittwoch zu einem vollständigen Verzicht auf Atomwaffen bereiterklärt. Nach einem Treffen mit dem deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier in Moskau sagte Putin auf die Frage, ob er sich Russland ohne Atomwaffen vorstellen könne: "Natürlich. Wozu brauchen wir denn Atomwaffen?"

Der russische Ministerpräsident fügte hinzu: "Wenn diejenigen, die die Atombombe erfunden und auch eingesetzt haben, heute der Ansicht sind, sie könnten auf die Atombombe verzichten, dann würden wir eine solche Entwicklung begrüßen." Mit der Äußerung spielte er auf die USA an, wo die Atombombe zuerst entwickelt worden war. Russland und die USA verhandeln derzeit über eine Verkleinerung ihrer Atomwaffenarsenale.

Also dann, USA, entscheidet euch für das Richtige!

Montag, 8. Juni 2009

Projekt Wansdyke Path 25. Juli 2009

Projekt Wansdyke Path 25. Juli 2009

Organisation: Joachim Koch


 Nr. 1  Nr. 2  Nr. 3  Nr. 4  Nr. 5Erkunde das Dreieck...

Skizze Piktogramm Koch/Kyborg 1995

Die Zeit ist gekommen, die alten Kraftgitternetze dieses Planeten wieder zu vereinigen. Wir, die Söhne und Töchter unserer geliebten, einzigen Mutter Erde, sind aufgerufen, einen friedlichen Neustart anzufangen, um wieder ins Gleichgewicht zu bringen, was auf unserem Planeten ins Ungleichgewicht gekommen ist.

Die Zeit für die erwachten Menschen aller Völker ist gekommen, und sie sollen ihre Zeremonien auf und an ihren heiligen Plätzen beginnen: den Medizinrädern, den Flüssen, Küsten, Bäumen, Bergen, den Energieplätzen und bei den alten Steinen.

Wir sollten all die Zeichen visualisieren, die von weisen Männern und Frauen in den vergangenen Tausenden von Jahren hier auf der Oberfläche hinterlassen wurden, wie sie zu leuchten beginnen und das weiße Licht positiver geistiger Energie abstrahlen.

In dem Licht dieser Zeichen sind die verborgenen Botschaften enthalten, mit denen jene in Resonanz treten werden, die am 25. Juli 2009 zusammenkommen und ihre geistige Kraft in dieser bedeutungsvollen Stunde um jeweils 23:00 Uhr örtlicher Zeit vereinen werden.

Unsere Gedanken werden während dieser 60 Minuten wie Ton ohne Schall sein, gewaltig wie Donner, um im ganzen Universum gehört zu werden.

Wir werden erklären, dass wir uns für unsere Aktionen hier auf diesem lebenden Wesen, unserer Mutter Erde, verantwortlich fühlen und dass wir Willens sind, durch Menschen gemachte Fehler der Vergangenheit entsprechend den kosmischen Gesetzen zu korrigieren.

Wenn wir dies in dieser universellen Stunde bekunden, werden wir den Boden für zukünftige positive Entwicklungen bereiten.

Die Zeit ist gekommen, einen neuen Anfang zu wagen - zusammen.

Wir, die wir unabhängig sind und hier auf diesem Planeten leben, als physische Wesen wie auch als ewige Geister, die seit Äonen durch Zeit und Raum hierher gereist sind, erklären, dass dieser Planet das Recht hat, zu über/leben.


Für unsere Mutter Erde,

Frieden und Licht

Joachim Koch

http://www.kochkyborg.de/Wandsdyke2009/wandsD02a.htm

Freitag, 5. Juni 2009

Grundlagenforschung: Flippern mit Gedankenkraft



Berlin (dpa) - Flippern ist an der Technischen Universität Berlin (TU) zurzeit fester Bestandteil der Grundlagenforschung. Anders als in der Kneipe dürfen die Wissenschaftler dabei aber ihre Hände nicht benutzen.


Sie müssen das blinkende und fiepende Gerät allein mit der Kraft ihrer Gedanken steuern. Dazu dient eine Elektroden-Mütze, von der die elektrischen Hirnimpulse an der Kopfhaut abgelesen und an einen Computer übertragen werden. Der speziell programmierte Rechner setzt die Gedanken dann am Flipper in Bewegung um - und die Kugel prallt zurück.

Quelle