Montag, 21. September 2009

Dieter Broers, das neue Buch

Das neue Buch ist bereits im Handel erhältlich:

[R]EVOLUTION 2012

Basierend auf wissenschaftlichen Forschungen und Dokumenten der NASA, weist der Biophysiker Dieter Broers nach, dass ein spektakulärer Zusammenhang zwischen der Aktivität der Sonne, den von ihr erzeugten Veränderungen des Erdmagnetfeldes und unserer Psyche besteht.

Geb. mit Schutzumschlag, ca. 320 Seiten, Format 13,5 x 21,5 cm
€ (D) 19,95 / € (A) 20,60 / sFr (CH) 34,50
ISBN 978-3-9812442-1-2, WG1937

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Freitag, 4. September 2009

Zukunft denken?


Wirtschaft gesund schrumpfen ?



Veranstaltung mit

Dennis Meadows

Co-Autor der "Grenzen des Wachstums"



In seinem Vortrag wird Prof. Meadows erläutern, welche Kräfte sozialen, politischen und wirtschaflichen Wandel bewirken können und welche Konzepte helfen könnten, einige der gravierendsten Folgen zu reduzieren.

Die immensen Verbräuche von Energie und Rohstoffen in den entwickelten Ländern und steigende Verbräuche in den Schwellenländern haben den Globus an den Rand einer ökologischen Katastrophe geführt. Nur wenn es gelingt, den weltweiten Anstieg der wirtschaftlichen Aktivitäten vom Ressourcenverbrauch zu entkoppeln, wird es möglich sein, weiterhin Wohlstand für die Menschen zu schaffen

Die Veränderungen, die Österreich in den kommenden 20 Jahren erfahren wird, werden tiefgreifender ausfallen als die Änderungen, die wir während des gesamten vergangenen Jahrhunderts erlebt haben. Nach Meadows ist die Notwendigkeit für einen Wandel offensichtlich, aber es ist offen, auf welche Weise er erfolgen wird.

Offen ist auch, ob Österreich und andere Industrie- und Schwellenländerländer die Notwendigkeit für einen Wandel rechtzeitig anerkennen und politische Maßnahmen ergreifen, um einen Übergang zu einer ressourcenschonenden Ökonomie zu bewerkstelligen, der möglichst gerecht und friedlich erfolgt – oder ob zu lange so wie bisher weitergemacht wird. Auch dann wird der Wandel kommen, aber er wird nicht freiwillig erfolgen, sondern durch externe Faktoren erzwungen. Dann besteht eine große Gefahr, dass die Änderungen mit Konflikten zwischen Arm und Reich einher gehen und dass irreversible Umweltschäden entstehen. In seinem Vortrag wird Prof. Meadows erläutern, welche Kräfte sozialen, politischen und wirtschaflichen Wandel bewirken können und welche Konzepte helfen könnten, einige der gravierendsten Folgen zu reduzieren.

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Donnerstag, 3. September 2009

Waffenfähiger Laser in C-130 Flugzeugen verwendet

Jetzt ist die Zeit der Star-Wars Szenen angebrochen, könnte man meinen. Es ist erstmals gelungen (oder veröffentlicht) dass die Versuche geglückt sind, mit in Flugzeugen montierten Laserwaffen bewegliche Ziele zu erfassen -und zu zerstören. Die US Air Force und der BOING Konzern haben dies Projekt gemeinsam durchgeführt. Boeings Advanced Tactical Laser (ATL)-System, inklusive einem hochenergetischen, chemischen Laser 12.000lb wurde in eine Militärmaschine eingebaut, und damit auf die Testobjekte gefeuert. Glückwunsch! Wieder eine Möglichkeit um was zu zerstören...

Wann schafft der Mensch endlich nur noch Technologien, die aufbauen und heilen?


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Dienstag, 1. September 2009

Echt oder Fake?

Amsterdam, 31. August 2009

Ein Stein könnte jetzt beweisen, dass die Mondlandung der Apollo 11 tatsächlich nie stattgefunden hat.

Es hätte ein nettes Geschenk sein sollen, könnte jetzt aber ein gewaltiges Lügengebilde zum Einsturz bringen. 1969 überreichte der amerikanische Botschafter dem damaligen holländischen Ministerpräsidenten einen Stein, der angeblich von der Apollo 11-Mission, der ersten bemannten Raumsonde stammen soll. Der Brocken wurde im Amsterdamer Rijskmusem ausgestellt und jetzt von Experten untersucht.

Ergebnis: Es handelt sich nicht um Mondgestein, sondern um ein Teil eines versteinerten Baumes. Damit bekommen die Verschwörungstheorien, die schon immer an der Mondlandung gezweifelt haben, neue Nahrung.

Der Wert des Brockens liegt bei geschätzten 50 Euro, ist aber für eine halbe Million Euro versichert. (?) Trotz der neuen Erkenntnis bleibt der Stein als Kuriosität im Museum.

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Montag, 31. August 2009

Neue Gefahr: Geschmacksmodulatoren

30. August 2009, 18:26
  • Artikelbild

    Geschmacksmodulatoren tricksen den Geschmackssinn aus

Sollen Ernährung gesünder (?) machen und Hunger in der Welt bekämpfen - Skepsis ist angebracht

Frankfurt/Main - Zu süß, zu fett, zu salzig - viele Menschen essen falsch und ruinieren sich damit ihre Gesundheit. Zu oft fällt es schwer, den Verlockungen von Chips, Pommes oder Süßigkeiten zu widerstehen - und was gesund ist, schmeckt oft nicht. Dem wollen Lebensmittelchemiker abhelfen - mit Geschmacksmodulatoren. Diese Moleküle gaukeln dem Körper einen bestimmten Geschmack vor. So könnten - sagen die Forscher - nicht nur gesündere Lebensmittel ohne Abstriche beim Geschmack produziert, sondern auch der weltweite Hunger eingedämmt werden. Die Frage nach der Qualität der so hergestellten Produkte ist baer berechtigt.

Anders als Glutamat

Geschmacksmodulatoren funktionieren anders als die bekannten Geschmacksverstärker: Mit einer Substanz wie Glutamat lässt sich ein vorhandener würziger Geschmack verstärken. Die Suppe schmeckt dann so, als wäre eine Menge Fleisch verwendet worden, obwohl es tatsächlich nur ein paar Stücke sind. Das kann problematisch sein - nicht nur weil damit der Anteil hochwertiger Zutaten in einem Lebensmittel abgesenkt wird, sondern auch weil Glutamat bei empfindlichen Personen gesundheitliche Probleme auslösen kann.

Geschmacksmodulatoren gehen noch einen Schritt weiter. Sie können Salziges noch salziger machen, Saures in Süßes verwandeln oder bitteren Substanzen einen angenehmen Geschmack verleihen. Es handelt sich um kleine Moleküle, die selbst nach nichts schmecken und schon in winzigsten ihre Wirkung entfalten.

Ganzer Unternehmenszweig

Zu den führenden Unternehmen auf dem Gebiet der Geschmacksmodulatoren gehört die Firma Senomyx aus San Diego in Kalifornien, die nach eigenen Angaben bereits mit großen Lebensunternehmen wie Nestle, Coca-Cola oder Suppenhersteller Campbell zusammenarbeitet. Unter anderem befasst sich das Unternehmen mit Techniken, den bitteren Geschmack von Lebensmitteln, Getränken, aber auch Arzneimitteln zu minimieren beziehungsweise ganz zu eliminieren.

Hunger bekämpfen?

Einige Wissenschafter sehen in der Forschung mit Geschmacksmodulatoren schon einen Schlüssel zur Bekämpfung des Hungers in der Welt. Das Nahrungsspektrum der Menschen könne so erweitert und vorhandene Quellen ausgiebiger genutzt werden. Allerdings erleichtern die Modulatoren auch die Irreführung des Verbrauchers: Üble Geschmacksnoten minderwertiger Zutaten könnten einfach ausgeschaltet werden. Und manchmal kann das sogar richtig gefährlich werden - etwa bei unterdrückten Bitterstoffen.

Vergiftungsgefahr

"Der Mensch hat einen eingebauten Schutz vor Gift, und Bitteres ist meist giftig", sagt Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker und Autor zahlreicher Bücher zum Thema Ernährung. Zwar könne der Körper bei mehrfacher Einnahme lernen, dass ihm Nahrungsmittel mit ganz bestimmten bitteren Stoffen Wohlbefinden verschaffen - etwa Bier, Kaffee oder auch die englische Bittermarmelade.
"Wenn ein Produkt aber vom Organismus dauerhaft als unangenehm schmeckend wahrgenommen wird, dann ist das in der Regel ein Hinweis darauf, dass es für diesen Menschen schädlich ist", sagt Pollmer. Wer diesen Sicherheitsmechanismus ausschalte, gehe ein großes Risiko ein: "Wenn Bitterstoffe im Essen moduliert werden, wird die Zahl der Vergiftungen - auch mit Todesfällen - zunehmen."

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Donnerstag, 27. August 2009

Alien Baby in Mexico entdeckt!

Mexiko Stadt, 27. August 2009 Labor-Tests zeigen: Bei dem seltsamen Wesen lässt sich kein Erbgut feststellen.

MEHR ZUR STORY
In Tierfalle

Wie bild.de berichtet wurden nun Gewebe-, Knochen- und Haar-Proben des "Alien-Babys" in drei verschiedenen Labors getestet. Das erstaunliche Ergebnis: Bei dem Wesen lässt sich keine DNA feststellen. Für den US-Ufo-Forscher Jaime Maussan ein weiterer Beweis, dass das Wesen nicht von dieser Welt stammt. Dass der mögliche Außerirdische ein Lebewesen war, bestätigen hingegen Zelltests. Der kleine Körper war von einer feinen Haut bedeckt, es hatte Augen, Ohren und ein Gehirn - alles ausgeprägter als bei Primaten. Merkwürdig ist auch, dass das Gewebe, aus dem das Wesen ist, sehr schnell getrocknet ist aber nicht verwest.

Ein weiteres Rätsel gibt der Tod des Besitzers des Wesens auf. Der Mann hatte das "Alien-Baby" gefunden und ertränkt - sieben Monate später verrannte er in seinem eigenen Auto. Seine Leiche war völlig verkohlt, denn die Flammen sollen eine weit höhere Temperatur als bei einem normalen Feuer gehabt haben. Selbst ernannte Ufo-Experten glauben nun, dass die Außerirdischen ihr "Baby" gerächt haben.

Montag, 17. August 2009

Kein Elektrosmog!



Ein französischer Campingplatz im Funkloch hat eine neue Zielgruppe ausgemacht: Menschen mit Angst vor Elektrosmog. "Die Nachfrage wächst", sagte der Leiter des Campingplatzes in der südfranzösischen Region Drome der Zeitung "Le Parisien". Auf dem Zeltplatz gibt es keinen Mobilfunkempfang.

Kein Handy für Kleinkind
In Frankreich ist die Sorge um mögliche gesundheitsschädliche Wirkungen von Mobilfunkantennen relativ weit verbreitet, auch wenn die Risiken bisher nicht eindeutig wissenschaftlich belegt sind. Die französische Gesundheitsministerin hat kürzlich empfohlen, Mobiltelefone von Kleinkindern fernzuhalten. Im September soll die Gesundheitsbehörde einen Bericht über mögliche Risiken vorlegen.



Quelle: oe24.at